Flandern-Rundfahrt, Sonntag 03.04
NUYENS - Freire 2,1 Uni
Gegen Freire und gegen Unibet ist schwer. Bei QST ist eigentlich Boonen der Mann auf den gesetzt wird, aber durch den Ausfall von Bettini kommt Nuyens eine bedeutendere Rolle zu. Nuyens als Belgier hier natürlich besonders motiviert und die Rabos setzen wohl eher auf Dekker, als auf den Spanier. Zudem ist Freire verletzt und das an einer für Radfahrer sehr empfindlichen Stelle:
Der Start von Weltmeister Oscar Freire bei der Flandern-Rundfahrt ist ungewiss. Der Spanier hat mit einem entzündeten Steiß zu kämpfen und musste deswegen schon am Samstag in Belgien seine Teilnahme am E3 Prijs absagen. Am Tag darauf trat er zwar beim Pfeil von Brabant an und gewann das Rennen sogar, aber am Tag darauf „konnte ich nicht mehr auf dem Fahrrad sitzen“, so Freire. „Am Dienstag trainierte ich mittags dann eine Stunde, bis es zu regnen anfing. Glücklicherweise, muss ich sagen, denn ich hätte die Schmerzen nicht länger ertragen können. Wenn es in den nächsten Tagen im Training nicht besser wird, wird es nichts werden mit der Flandern-Rundfahrt. Mit dieser Verletzung 260 Kilometer lang auf einem Rad zu sitzen, ist ein zu großes Risiko.“
Bis Sonntag ist zwar noch ein bisschen Zeit, aber wenn Freire gehandicapt ins Rennen geht, wird bei der Länge des Rennens mit seinen recht kurzen aber giftigen Anstiegen nicht viel zu holen sein für ihn und ich sehe die Chancen für Nuyens recht gut, vor Freire ihm Ziel zu sein. Zudem falls Boonen eine schlechten Tag, Panne etc. hat wird Nuyens bei QST die erste Geige spielen und dann stehen die Chancen erst recht gut.
HOJ - Goussev 1,85 bet24
Der junge Russe sehr talentiert, aber das Rennen ist meiner Meinung nach doch (noch) ein bisschen zu heftig für ihn. Hoj wurde von den Gerols extra für die Klassiker verpflichtet und soll zusammen mit Hondo das Team am Sonntag anführen. Der Start von Hondo ist allerdings noch ungewiss, so dass Hoj evtl. der alleinige Chef am Sonntag bei Gerolsteiner sein wird. So oder so sollte der erfahrene Hoj, der im letzten Jahr guter 8. hier war, die Nase in diesem Duell vorne haben, zumal für CSC dieses Rennen eher eine geringe Bedeutung hat.
NUYENS - Freire 2,1 Uni
Gegen Freire und gegen Unibet ist schwer. Bei QST ist eigentlich Boonen der Mann auf den gesetzt wird, aber durch den Ausfall von Bettini kommt Nuyens eine bedeutendere Rolle zu. Nuyens als Belgier hier natürlich besonders motiviert und die Rabos setzen wohl eher auf Dekker, als auf den Spanier. Zudem ist Freire verletzt und das an einer für Radfahrer sehr empfindlichen Stelle:
Der Start von Weltmeister Oscar Freire bei der Flandern-Rundfahrt ist ungewiss. Der Spanier hat mit einem entzündeten Steiß zu kämpfen und musste deswegen schon am Samstag in Belgien seine Teilnahme am E3 Prijs absagen. Am Tag darauf trat er zwar beim Pfeil von Brabant an und gewann das Rennen sogar, aber am Tag darauf „konnte ich nicht mehr auf dem Fahrrad sitzen“, so Freire. „Am Dienstag trainierte ich mittags dann eine Stunde, bis es zu regnen anfing. Glücklicherweise, muss ich sagen, denn ich hätte die Schmerzen nicht länger ertragen können. Wenn es in den nächsten Tagen im Training nicht besser wird, wird es nichts werden mit der Flandern-Rundfahrt. Mit dieser Verletzung 260 Kilometer lang auf einem Rad zu sitzen, ist ein zu großes Risiko.“
Bis Sonntag ist zwar noch ein bisschen Zeit, aber wenn Freire gehandicapt ins Rennen geht, wird bei der Länge des Rennens mit seinen recht kurzen aber giftigen Anstiegen nicht viel zu holen sein für ihn und ich sehe die Chancen für Nuyens recht gut, vor Freire ihm Ziel zu sein. Zudem falls Boonen eine schlechten Tag, Panne etc. hat wird Nuyens bei QST die erste Geige spielen und dann stehen die Chancen erst recht gut.
HOJ - Goussev 1,85 bet24
Der junge Russe sehr talentiert, aber das Rennen ist meiner Meinung nach doch (noch) ein bisschen zu heftig für ihn. Hoj wurde von den Gerols extra für die Klassiker verpflichtet und soll zusammen mit Hondo das Team am Sonntag anführen. Der Start von Hondo ist allerdings noch ungewiss, so dass Hoj evtl. der alleinige Chef am Sonntag bei Gerolsteiner sein wird. So oder so sollte der erfahrene Hoj, der im letzten Jahr guter 8. hier war, die Nase in diesem Duell vorne haben, zumal für CSC dieses Rennen eher eine geringe Bedeutung hat.