@ebbesand + schurik: bin mir sicher das eure posts so wie meine antwort darauf von den admins mittelbar verständlicher weise gelöscht wird weil die von euch angeregte diskussion off-topic in diesem thread ist, deshalb nur kurz:
@ebbe: siehe pn
@schurik: kein problem, als einstiges sehr aktives mitglied mehrerer pokerforen, u.a. des weltgrössten englischsprachigen pokerforums, hab ich hunderte freundschaften geknüpft und von glaubwürdigen leuten selbst auskünfte über pokerräume bekommen, wo ich selbst nicht registriert war. wir reden hier von leuten, die in brick and mortar pokercasinos winning players sind während sie online massive verluste eingefahren haben- obwohl der grossteil davon wahrheitsgemäss behauptet hat, sogar den fall der karten online im voraus bestimmen zu können, sie also online zumindest doppelt so gut waren/sind als offline! ich selbst hab auf stars schätzungsweise 1,5 millionen real money-hands gespielt, davon 95% in Mtts.
was mir noch zu dem thema pauschal einfällt: insbesondere pokerstars und fulltilt wurden ja erst unlängst massiver gesetzesbrüche überführt weshalb ihre seiten vom fbi geschlossen wurden. was meinst du macht zb pokerstars dort, wo es keine unabhängige kontrolle gibt -nämlich zb dem (manipulierten) kartenausteilen oder dem einsatz von mechanischen spielern (bots), wenn er aus geldgier sogar vorsätzlich die gesetze eines der grössten und strengsten ländern der welt bewusst bricht? man darf doch davon ausgehen, dass da der einstige pot-ripper skandal, wo pokerraumangestellte die sich am spiel beteiligt haben die holecards gesehen haben und schon vor dem austeilen der 1.flopkarte wussten wie das board nach dem river aussehen würde einfach nur ein sandkorn am meer darstellen, oder?
den schlussatz überlass ich der angeblich weltbesten onlinepokerprofispielerin annette obrestad, die über den sieg in der championship of onlinepoker auf pokerstars bass erstaunt war:"schon lustig, weil ich selbst hab auf meinem account gar nicht gespielt hihi"[[respect]]