Mybet ändert die AGB still und leis, nicht mit mir

wühlbal

Gesperrt
Juni 18, 2009
57
0
MYBET hat eine meiner tenniswetten für verloren gewertet obwohl im 2. satz w.o. gegeben wurde.
ich schau mir also dei AGB an und sehe, dass urplötzlich die regelung gilt, dass die wette gültig bleibt wenn erst nach satz 1 w.o. gegeben wurde. DAS IST eine glatte Verarsche:
wieso? weil man in die neuen AGB einwilligen muss und mybet in keinster weise die neuen AGB kundgemacht hat, was rechtswidrig ist. sie müssten die AGB mitteilen und man müsste einwilligen.
das klag ich mir ein, da haben sie keine chance.

hat noch jemand dieses problem bei mybet???
 
würde das ganze hier nicht so pauschal sagen
"das ist rechtswiedrig"

so einfach wird das mit sicherheit nicht sein. ich kann mir sehr gut vorstellen, dass du mit der abgabe einer wette konkludent den aktuellen AGBs zustimmst.

vorallem solltest du dich fragen, inwiefern es sinnvoll ist hier wirklich juristisch tätig zu werden. es ist ja nicht so, dass du morgen klage einreichst und am mittwoch hast du dein geld. das wird alles geld und zeit kosten.
 
würde das ganze hier nicht so pauschal sagen
"das ist rechtswiedrig"

so einfach wird das mit sicherheit nicht sein. ich kann mir sehr gut vorstellen, dass du mit der abgabe einer wette konkludent den aktuellen AGBs zustimmst.

vorallem solltest du dich fragen, inwiefern es sinnvoll ist hier wirklich juristisch tätig zu werden. es ist ja nicht so, dass du morgen klage einreichst und am mittwoch hast du dein geld. das wird alles geld und zeit kosten.

bei sowas kommst du mit der Konkludenz nicht durch. Die geänderten AGBs müssen mir erst einmal wirksam zugehen, und nicht mal das ist geschehen! ich hab das von andren wettbüros so erlebt, dass sie eine mail gesendet haben mit hinweis dass nach 14 tägigem schweigen zustimmung eintritt. das ist sehr wohl möglich.

rechtlich ist das ne klare sache. mal sehen was sie mir zurückschreiben[[schwitz]]
 
Was sollen sie dir zurückschreiben? In der Regel sind die Buchmacher in der Lage, die Kontos zu sperren, die Wetten ungültig zu machen usw., ohne was zu sagen, geschweige denn auf e-Mails zu antworten/Gründe anzugeben.

Mit der Abgabe einer Wette akzeptierst du die aktuellen AGB. So kenne ich das von vielen, z.b. von bwin. Ich bin überzeugt, es wird nix aus deiner Klage. Wenn du Glück hast - maximal Cashback, und selbst das nur aus Kulanz.

Rechtlich - eine klare Sache? Na dann, viel Spaß. Das AGB-Recht sieht es anders.
 
In der Regel sind die Buchmacher in der Lage, die Kontos zu sperren, die Wetten ungültig zu machen usw., ohne was zu sagen, geschweige denn auf e-Mails zu antworten/Gründe anzugeben.
Mit der Abgabe einer Wette akzeptierst du die aktuellen AGB. So kenne ich das von vielen, z.b. von bwin. Ich bin überzeugt, es wird nix aus deiner Klage. Wenn du Glück hast - maximal Cashback, und selbst das nur aus Kulanz.
Rechtlich - eine klare Sache? Na dann, viel Spaß. Das AGB-Recht sieht es anders.
[[sleep]] Das stimmt praktisch alles nicht.
Ich bin auch in der Lage ein Haus anzuzuenden, aber darf es nicht.
Auch AGB haben sich an geltendes Recht zu halten, tun sie das nicht sind entsprechende Passagen ungueltig.
 
Ich gehe davon aus das du bei Abgabe der wette mit den aktuellen AGBs einverstanden bist und somit bist du der angeschissene, leider.
Die Bank gewinnt immer, hoffentlich war es kein großer Einsatz.


meiner meinung nach ist die wettabgabe keine konkludente einwilligung in über nacht spontan geänderte AGBs deren Änderung niergendwo kundgemacht wurden.
andere wettbüros schicken sogar per mail die neuen AGBs, so sollte es sein...
 
[[yo]] an mybet!

sie haben zwar geschrieben, dass alle kunden am 18.03.10 von den neuen AGB in Kenntnis gesetzt wurden, wovon ich 100% nix mitgekriegt habe... meine kombi wurde kulanterweise manuell als gewonnen ausgewertet, ist zwar nicht die lösung des rechtsproblemes, aber eine tolle geste.

das muss man ihnen hoch anrechnen, DAUMEN HOCH [[yo]]