Montag 08.10.2018

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Montag 08.10.2018

  • Kickers

    Stimmen: 5 41.7%
  • X

    Stimmen: 0 0.0%
  • Großaspach

    Stimmen: 2 16.7%
  • Köln

    Stimmen: 7 58.3%
  • X

    Stimmen: 2 16.7%
  • Duisburg

    Stimmen: 0 0.0%
  • Greuther Fürth II

    Stimmen: 2 16.7%
  • X

    Stimmen: 1 8.3%
  • Burghausen

    Stimmen: 2 16.7%

  • Umfrageteilnehmer
    12
Versteh sowieso nicht so ganz, warum sich die ganzen "westlichen" Nationen dieses Business durch die Lappen gehen lassen. Man könnte vom Gewinn der Bookies steuertechnisch eigentlich super profitieren, und müsste die Steuern nicht einmal an den Endverbraucher weitergeben. Der Vorteil der Endverbraucher wären viel sicherere Auszahlungen. Oder versteh ich da was falsch?
 
weisst eh zucki,warum Betfair bei uns keine Livewetten mehr anbieten?Weil die Doofhammeln von unfähigen,aber gierigen Politikern

für jede Livewette bzw Traden dieselben Steuern wollten,wie für normale Wetten...deshalb Adieu Betfair bei uns und nur mehr

Sportbookie im Angebot,der so rigoros wütet wie betMafia...
 
zucki Frankreich, Italien, Spanien haben inzwischen eine nationale Gesetzgebung dazu. England sowieso schon ewig. Die USA haben sich geöffnet, Deutschland grundsätzlich auch, da hakt's aber an der Umsetzung seit Jahren. Denke, das hat von Land zu Land unterschiedliche Gründe. Deutschland wollte z.B. lange Zeit sein staatliches Monopol schützen, bis es realisiert hat, dass bei Oddset keine Sau mehr wettet, v.a. von den nachkommenden Generationen kaum einer mehr. Die vorgeschobenen Ziele des Spielerschutzes sind eh völlig ins Leere gelaufen. Das besondere Problem an der Umsetzung in Deutschland ist, dass Glücksspiel einerseits Ländersache ist, man aber versucht eine bundesweit einheitliche Regelung zu finden. Die Vorstellungen aller 16 Länder unter einen Hut zu bringen und gleichzeitig eine mit europäischem Unionsrecht zu vereinbarende Lösung zu finden, ist offensichtlich nicht so einfach.
 
„Es geht sicher darum, ein bisschen erfrischender, ein bisschen aggressiver und torgefährlicher zu spielen.“

Na super Herr Reschke aber mit gerade mal sieben offensiv denkenden Spielern, wovon mind. einer immer verletzt ist (Donis oder Didavi), zwei noch grün hinter den Ohren sind (Özcan, Kopacz), zwei ihre mittelfristige Bundesligatauglichkeit erst noch beweisen müssen (Akolo, Gonzalez) und einer allein es halt auch nicht immer allein richten kann (Gomez), kannst halt auch keinen Blumentopf gewinnen im Angriff. Das ganze wird abgesichert von einem machthungrigen Kapitän, der seit gefühlt 100 Jahren völlige Narrenfreiheit zu genießen scheint und Trainer mitentlässt wie es ihm und seiner Unterstufenschar in die Laune passt. Beibt noch Gonzalo Castro, der sich als Leader und Krisenmanager auch schon in anderen Vereinen bestens bewährt hat.
 
zucki Frankreich, Italien, Spanien haben inzwischen eine nationale Gesetzgebung dazu. England sowieso schon ewig. Die USA haben sich geöffnet, Deutschland grundsätzlich auch, da hakt's aber an der Umsetzung seit Jahren. Denke, das hat von Land zu Land unterschiedliche Gründe. Deutschland wollte z.B. lange Zeit sein staatliches Monopol schützen, bis es realisiert hat, dass bei Oddset keine Sau mehr wettet, v.a. von den nachkommenden Generationen kaum einer mehr. Die vorgeschobenen Ziele des Spielerschutzes sind eh völlig ins Leere gelaufen. Das besondere Problem an der Umsetzung in Deutschland ist, dass Glücksspiel einerseits Ländersache ist, man aber versucht eine bundesweit einheitliche Regelung zu finden. Die Vorstellungen aller 16 Länder unter einen Hut zu bringen und gleichzeitig eine mit europäischem Unionsrecht zu vereinbarende Lösung zu finden, ist offensichtlich nicht so einfach.

Hi LonnieEarl! Danke für die ausführlichen Infos!

Da du ja der Bookie-Tester schlechthin hier bist, könntest du dir vorstellen, hier mal eine Art Whitelist aus deiner Sicht zu veröffentlichen?