Dass Flamengos präsidium Tickets an die Kinder in Favela verschenkt hat für heute nacht zerstört auch das Narrativ vieler deutscher Brasilien korrespondenten, die erzählt haben in den letzten jahren wie die favela leute wegen dem modernen maracana nicht mehr zu den spielen gehen können.
naja im normalfall ist es ja heute auch so.
aber die leichte trendwende das festa na favela mantra wieder zu nutzen, wie es flamengo durch diese pr-aktion als social media hashtag versucht hatte sich ja schon durch das koksen von paolo guerrero angedeutet.
obwohl das wirklich harmlos ist gegenüber dem verhalten von flamengo spielern vor 5 bis 7 jahren als torwart bruno seiner freundin als antwort auf alimente forderungen von ihr klarmachte noch viele leute im favela zu kennen, bevor er sie dann umbringen ließ oder vagner love mit dem comando vermelho und gang sings posierte auf fotos.
hoffe independiente macht das nachher, wenn man bedenkt, dass ich coco vandeweghe letzte woche auf twitter noch geschrieben hatte, wie anders das maracana heute wäre durch die hohen ticketpreise und der mittelschichts zusammensetzung bei heutigen flamengo spielen und das jetzt nicht stimmt.
ela, ela, ela silencio na favela