Mittwoch, 02.07.2014

Mittwoch, 02.07.2014

  • Erst mal Power auspennen lassen, der wird scho was haben.

    Stimmen: 53 54.1%
  • Glaub von Masi kommt heut was ganz Großes..

    Stimmen: 13 13.3%
  • Ich tipp nur noch Blablub's Correct Scores!!

    Stimmen: 13 13.3%
  • Keine WM, kein Value. Ich tipp heut nix..

    Stimmen: 19 19.4%

  • Umfrageteilnehmer
    98
Campo Bahia (dpo) - Großer Schock für die DFB-Elf vor dem Viertelfinale gegen Frankreich: Im vorletzten Training vor dem Abflug nach Rio de Janeiro haben sich vier deutsche Nationalspieler beim Einstudieren einer neuen Freistoß-Variante schwer verletzt. Das gab ein sichtlich zerknirschter Bundestrainer Joachim Löw auf einer Pressekonferenz bekannt. Für die Betroffenen Thomas Müller, Mario Götze, Toni Kroos und Mesut Özil endet die WM damit in einem brasilianischen Krankenhaus.


Brasilianische Sanitäter tragen Toni Kroos weg
Ihre schweren Verletzungen – darunter mehrere Frakturen und ein notamputiertes Bein – erklärt Löw mit einem fatalen Missverständnis. "Das war eine völlig neue und komplizierte Freistoß-Variante mit zwei gestellten Stürzen und einem falschen Kopfstoß, bei der insgesamt sieben Spieler - darunter Manuel Neuer - über den Ball und ihre am Boden liegenden Kollegen laufen", so der Trainer. Leider habe es beim zweiten Probedurchlauf ein Problem in der Kommunikation zwischen Mario Götze (eingesprungene Sitzpirouette) und Toni Kroos (angetäuschte Grätsche) gegeben, woraufhin es zu dem tragischen Unglück kam.
Wie die Nationalmannschaft nun das Viertelfinale am Freitag ohne vier so wichtige Spieler bestreiten soll, ließ Löw offen. "Eine neue Aufstellung ist derzeit noch in Arbeit", erklärte der Bundestrainer. Sicher sei aber, dass man nun in geschwächter Formation vor allem auf die Defensive achten und notfalls im Angriff stärker auf Standards setzen wolle. Einige der verbliebenen Spieler hätten sich bereits neue Freistöße überlegt, die man im morgigen Training in Rio ausprobieren werde.
 
Campo Bahia (dpo) - Großer Schock für die DFB-Elf vor dem Viertelfinale gegen Frankreich: Im vorletzten Training vor dem Abflug nach Rio de Janeiro haben sich vier deutsche Nationalspieler beim Einstudieren einer neuen Freistoß-Variante schwer verletzt. Das gab ein sichtlich zerknirschter Bundestrainer Joachim Löw auf einer Pressekonferenz bekannt. Für die Betroffenen Thomas Müller, Mario Götze, Toni Kroos und Mesut Özil endet die WM damit in einem brasilianischen Krankenhaus.


Brasilianische Sanitäter tragen Toni Kroos weg
Ihre schweren Verletzungen – darunter mehrere Frakturen und ein notamputiertes Bein – erklärt Löw mit einem fatalen Missverständnis. "Das war eine völlig neue und komplizierte Freistoß-Variante mit zwei gestellten Stürzen und einem falschen Kopfstoß, bei der insgesamt sieben Spieler - darunter Manuel Neuer - über den Ball und ihre am Boden liegenden Kollegen laufen", so der Trainer. Leider habe es beim zweiten Probedurchlauf ein Problem in der Kommunikation zwischen Mario Götze (eingesprungene Sitzpirouette) und Toni Kroos (angetäuschte Grätsche) gegeben, woraufhin es zu dem tragischen Unglück kam.
Wie die Nationalmannschaft nun das Viertelfinale am Freitag ohne vier so wichtige Spieler bestreiten soll, ließ Löw offen. "Eine neue Aufstellung ist derzeit noch in Arbeit", erklärte der Bundestrainer. Sicher sei aber, dass man nun in geschwächter Formation vor allem auf die Defensive achten und notfalls im Angriff stärker auf Standards setzen wolle. Einige der verbliebenen Spieler hätten sich bereits neue Freistöße überlegt, die man im morgigen Training in Rio ausprobieren werde.
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Joa, körperlich halt schon Vorteile bei der U23 und dazu gute Verstärkungen für die neue Saison. Mit dem Wissen wäre da die eine oder andere Einheit mehr auf's Spiel gegangen, aber man will sich ja nicht beschweren. Hertha leider newstechnisch echt schwach, was U23 und abwärts angeht...

Aber nicht zwingend. Nach der U19 wird oft aussortiert. Wer was drauf hat, unterschreibt einen Profivertrag - beim eigenen Verein oder woanders. Alle anderen werden erst mal in der U23 geparkt und weiter beobachtet. So verkommt eine U23 schnell mal zum Abstellgleis für semi-talentierte Spieler (natürlich gibt es genügend Ausnahmen). Deswegen (und aus finanziellen Gründen) haben sich doch auch so viele Bundesligisten entschieden, ihre U23 abzumelden.

Eine U23 wird eigentlich auch nicht "verstärkt", sondern eher gefüttert, um Spieler auszutesten.