LEBENSUNTERHALT DURCHS WETTEN VERDINNEN

LEBENSUNTERHALT DURCHS WETTEN VERDINNEN

  • Ja, sicher habe es selber vor in nächster Zeit vor

    Stimmen: 0 0.0%
  • Nur durchs Wetten nicht, aber man kann 10.000€ oder mehr pro Jahr dazu verdinnen

    Stimmen: 0 0.0%
  • Man kann einiges dazu verdinnen( weniger als 10000)

    Stimmen: 0 0.0%
  • Quatsch unmöglich,man kann nur verlieren is ja just for fun

    Stimmen: 0 0.0%

  • Umfrageteilnehmer
    0
  • Umfrage geschlossen .
Ich selber glaube, daß es sicher möglich is, dazu gehören aber folgende Punkte.

1) Sehr hohe Einsätze ab 500€ pro Wette
2) Man muß sich selbst die Manschaften auf denen man Spielt anschauen
(Im Training als auch dann in der Liga)
3) Man kann dadurch maximal 2 Ligen Spielen.
4) 3-5 Tips pro Woche
5) Disziplin und geduld, den es gibt eben Wochen wo man nichts zu spielen is
 
10.000 Euro pro Jahr sind absolut kein Problem.
Ich spiel mit eher geringen Einsätzen und habs letztes Jahr trotzdem auf knapp 7.000 Euro netto plus geschafft.
Leben vom Wetten schließ ich für mich aus, is mir zu nervenaufreibend...kenne aber ein paar, die sich teils durch Surebets, teils durch gute Informanten auf der ganzen Welt ihr Leben durchs Wetten finanzieren.
 
Ich denke auch, dass 10000€ kein so großes Problem ist. Allerdings bin ich bei einigen deiner Punkte anderer Meinung.

Gerinho schrieb:
Ich selber glaube, daß es sicher möglich is, dazu gehören aber folgende Punkte.

1) Sehr hohe Einsätze ab 500€ pro Wette

Sehe ich nicht so. Es ist auch möglich mit geringeren Einsätzen viel Gewinn zu machen.

2) Man muß sich selbst die Manschaften auf denen man Spielt anschauen
(Im Training als auch dann in der Liga)

Das ist mMn die Voraussetzung um überhaupt Gewinne zu erzielen. Wenn man sich nicht interessiert, dann sollte man auch nicht auf Team A oder Team B wetten.


3) Man kann dadurch maximal 2 Ligen Spielen.

Ich denke, man kann auch in mehreren Ligen vertreten sein. Meine Hauptwetten spiel ich z.B. in den dt. Ligen, der Premier League, der Primera Division, der Serie A, der F1 und im Wintersport.


4) 3-5 Tips pro Woche

Das kann man so nicht sagen. Manchmal gibt es 15 Toptipps in der Woche, manchmal keinen. Man braucht Disziplin um nicht irgendwas zu wetten.


5) Disziplin und geduld, den es gibt eben Wochen wo man nichts zu spielen is

[[yo]] hier stimme ich dir zu 100% zu




Michi
 
Lisa-Marie schrieb:
Die Bookies sind z.T. seit über 100 Jahren am Markt und ihr glaubt wirklich ihr könnt dauerhaft denen ein paar Mille aus den Rippen lutschen? :mrgreen:

Regards, Lisa-M.

Ich glaube bei Buchmachern hat man überhaupt keine Chance was zu verdienen. Persönlich spiele ich nur bei exchanges, kommt meinem Spielstil voll entgegen - bin halb trader, halb wetter.

Wenn die mal zusperren, müsste ich mir auch wieder einen "normalen" Job suchen.
 
Gerinho schrieb:
Ich selber glaube, daß es sicher möglich is, dazu gehören aber folgende Punkte.

1) Sehr hohe Einsätze ab 500€ pro Wette
2) Man muß sich selbst die Manschaften auf denen man Spielt anschauen
(Im Training als auch dann in der Liga)
3) Man kann dadurch maximal 2 Ligen Spielen.
4) 3-5 Tips pro Woche
5) Disziplin und geduld, den es gibt eben Wochen wo man nichts zu spielen is

also ich hab das mal für 3 Jahre durchgetestet und soviel wie in meinem Job verdien ich allemal (und das nur nebenbei mit etwa 20-30 Stunden Arbeitsaufwand die Woche). Also ist es bei entsprechender Ausweitung der Anstrengung und Professionalisierung sehr wohl möglich auch ohne Höchste Einsätze a 500 Euros und höher.

Und die wichtigste Regel fehlt hier:

6) Du brauchst Informanten,Mailgruppen,Foren,Spezialisten am besten aus den Ländern deren Ligen du wettest oder Fachleute der jeweiligen Sportarten wie z.B. den Quacksalber [[rofl]] beim Tennis o.ä. und dann ein weiter Netz an Buchmachern, ein Grundkapital von sagen wir mal 20.000€ aufgesplittet und Disziplin sowie Fingerspitzengefühl, sowohl beim wetten als auch beim Umgang mit den bookies, denn so schnell kannst ned schauen bist limitiert oder rausgeschmissen wennst zuviel gewinnst (ein Hoch den exchanges hierbei btw.) !

Und 7) einen bescheidenen Lebensstil, denn wichtig ist nicht was du einnimmst sondern wieviel du ausgibst, eine alte Regel von mir.
 
Ich habe zwar bei deiner Umfrage den ersten Punkt gewählt, doch möchte ich persönlich nie nur vom Wetten leben (obwohl ich der Meinung bin dass es möglich ist bzw. ich es mir auch zutrauen würde), einfach weil der Druck dann zu groß wäre und ich doch hauptsächlich aus Spaß wette. Man bedenkt meiner Meinung nach zu wenig, welche Nachteile dieses "Leben vom Wetten" hat. Wie bei einer selbständigen Tätigkeit gibt es die Probleme mit Urlaub (man muss genug Gewinn machen nicht nur um sich den Urlaub zu finanzieren sondern auch um den "Stillstand" zu übertauchen), Krankheit (es gibt beim Wetten ja keine "Entgeltfortzahlung"), man muss sich selber versichern (und das macht nicht gerade wenig aus, die Gleichung "1.500€ Gewinn = 1.500€ fürs Leben" stimmt halt leider nicht) und "Schleichwege" funktionieren auf lange Sicht nicht wirklich (man denke nur an die Pension), man hat mit "wettarmen" Monaten zu kämpfen (z.B. Dezember/Jänner hat ein eher geringes Angebot) usw.

Sonst einiges zu deinen Punkten:


Gerinho schrieb:
1) Sehr hohe Einsätze ab 500€ pro Wette

Jein, man muss das (finanzielle) Potenzial haben um das Geld auf viele (ich denke >15) Buchmacher zu splitten und man muss auch einmal höhere Verluste verkraften können. Ich denke aber dass man auch mit Einsätzen ab 100€ durchaus in akzeptable Gewinnbereiche kommen kann...

2) Man muß sich selbst die Manschaften auf denen man Spielt anschauen
(Im Training als auch dann in der Liga)

Zum Teil richtig, man braucht Informationen die nicht jeder hat, Insider aus den Ligen...

3) Man kann dadurch maximal 2 Ligen Spielen.

Siehe 2.) - wobei man natürlich selber Experte auf einem Gebiet sein sollte, denn eine 100%ige Abhängigkeit von anderen Wetterm wird nicht funktionieren. So gesehen hast du recht, denn ich kenne wenige die sich für mehr als eine oder zwei Ligen "Insider" nennen können...

4) 3-5 Tips pro Woche

Nö, aber du hast insofern recht dass man es nicht erzwingen darf. Das ist meines Erachtens einer der Fehler den viele hier im Forum machen, nämlich dass sie mit der Brechstange wetten. Besser einen Montag aussetzen als in einem ausgeglichenen Spiel der zweiten deutschen Liga 30, 40 oder 50€ mit "Spaßwetten" in den Sand zu setzen. Wenn´s nix gscheites zum Wetten gibt, dann gibt´s halt nix...


5) Disziplin und geduld, den es gibt eben Wochen wo man nichts zu spielen is

Öhm, ja, das schrieb ich in blindem Eifer auch gerade.. [[grin]]


Und den Punkt 6 vom Herby sollte man fett hervorheben, das kann man blind unterschreiben... [[yo]]

Shining
 
Natürlich gebe ich meinen Wettgöttern Recht [[grin]]

Aber mal kleine Frage, wie lang ist deine Wettkarriere denn schon?
Wie schaut deine +/- Stat. aus?
Ich denke, man sollte da schon über 10Jahre aktiv im Geschäft sein, um sich diesem Anspruch stellen zu können.
Ich bin im Verlauf meiner Wetten auch immer anspruchsvoller geworden, da auch nicht alle geposteten Tipps hier von mir real gespielt worden, aber ich denke, dort wo was dazu geschrieben habe, sieht man, was seinen Einsatz wert war. [[grin]]
Meine Januarauswertung weist ein Plus aus !
Nicht viel übermäßig viel, aber ich bin noch lernfähig, und ertappe mich immer wieder bei blöden Fehlern.
Siehe Afrika-Cup......Diesen Verlust habe ich mittlerweile ausgeglichen, danke an FO, der mich auf die Futsalkicker aufmerksam gemacht hat, Thx nochmal.. [[bussi]]
Und für SureBets fehlt mir zwar nicht das Geld, dafür aber die Zeit und Ausdauer......das überlasse ich lieber dem Shining [[zwinker]]

P.S. Mein Motto: Was ich zuerst denke, ist richtig, überlegen macht unsicher-----dann sollte man nicht drüber nachdenken, sondern auch mal gemütlich vom Wetten abschalten.

In diesem Sinne [[cheers]]

Und auf beste Zusammenarbeit weiterhin...... [[stomping]] [[bussi]]
 
1.ja es ist möglich als Wettprofi seinen Lebensunterhalt zu bestreiten und das nicht schlecht,sehe es an mir und einigen meiner Bekannten.Und das mittlerweile ca 4 Jahre lang was meine Wenigkeit angeht.

2.die äusseren Rahmenbedingungen ändern sich ständig dementsprechend ändert sich mein Wettverhalten andauernd,Ligen und Sportarten,die den Wettbüros zuviel kosten,werden einfach entfernt,siehe Ostblock,Serie B etc etc oder nur mehr entweder mit Minilimits-oder Kombizwang(bis 5er Kombi) angeboten.Wettkonten werden geschlossen auf Lebenzeit,Limits werden reduziert(überall!!) und vieles mehr widerfährt einem in dieser Phase.

3.Primär Fussball bei mir(min ca 85% vom Gesamtumsatz!),manchmal Tennis,Eishockey und seltener andere Sportarten.Saisonenden naturgemäss Goldgräberstimmung immer und auch immer fette Erträge innerhalb dieser Zeiträume.


4.Naturgemäss sind sehr gute Kontakte von immenter Bedeutung,weiters das Herausfiltern guter Information(was durch die Infoüberflutung in vielen Foren erschwert wird),selektieren ist sehr schwer geworden.Hab durch Selbststudium und investieren einiger hundert Stunden in diverse Ligen,Buchmacher etc überaus viele nützliche Erfahrungen gemacht,die inzwischen sehr profitabel geworden sind.Sich Respekt und einen guten Ruf zu verschaffen in der Wettbranche erreichen nur die wenigsten im grösseren Rahmen.

5.Selbstdisziplin,Ausdauer und Geduld muss man durch Selbsterfahrung lernen.Kann einem niemand beibringen.Langfristig wir der Faktor Glück ausgeglichen,nur Pech und Glück hat keiner!


Profionelles Wetten kann mit einem Studium verglichen werden,gibt noch soviele Facetten,Details etc wie bei jeder Wissenschaft.Alles sehr komplex!
Und in einigen prägnanten Sätzen jemandem dieses erklärlich machen zu suchen,kann man einfach nicht.Jeder muss wie überall versuchen seinen eigenen Weg zu finden und wird am Ende hoffentlich erfolgreich sein.

In diesem Sinne [[grin]]
 
danke mein Freund hatte ich gesetzt auch [[sabber]]

aber dieses Tennisintermezzo war nur von kurzer Dauer bei den Aussieopen!

realfan besticht durch konstruktive Beiträge in diesem Forum immer,Leute von solcher Qualität sind gewiss eine Bereicherung für Wettforen :mrgreen:

musste auch mal meinen Senf dazugeben Herby...du als alter Kenner der lokalen und internationalen Szene weisst ja auch genauso Bescheid. [[yo]]
 
es ist doch unbestritten, dass selbst mit einem relativ geringem kapital ein paar tausender pro jahr drinnen sind. 10 sind genannt worden, und fuer die meisten hier sind zwischen 10 und 20 tausend euro im jahr überhaupt kein problem - haben es zumindest schon geschafft. 10 ist offensichtlich eine eher "psychologische" grenze, aber das nur am rande.

die interessante frage ist doch eine ganz eine andere - nämlich.

was geht mit 10, was mit 100 ned geht, oder anders ausgedrückt: geht mit 100 genauso, was mit 10 geht? und wenn ja(nein), warum (nicht)?