Ladbrokes/Betdaq Wettbörse

übel Probleme mit dem Support habe von Ladbrokes.
Meine Dokumente schon zig mal geschickt habe, jedes mal antwortet ein andere Sachbearbeitet und sagt ich müsse Sie nochmal schicken.

Dazu kommt dann noch, dass man auf Antworten immer 3 - 4 Tage warten kann.

Nachweislich schaffen Sie es nicht innerhalb von 48 Stunden auf meine Emails zu antworten.
 
Hallo,

auf der Seite von Ladbrokes Exchange unten links unter
"restricted territories" steht: Residents of Norway and Germany are not able to Access the Exchange.

Also fällt die Ladbrokes Exchange schon mal flach.....[[nixweiss]]

Aber Betdaq scheint für Wohnsitzdeutsche verfügbar zu sein, richtig?

Betdaq steht zur Verfügung, ja. Ich wette da ab-und an. Bislang auch Auszahlungen ohne Probleme.

Mal sehen wie lange das noch gut geht, ich hab auch keine Ahnung wie das funktionieren soll, eigene Wetteinsätze zu versteuern. Zumindest wüsste ich nicht, wo ich das beim Lohnsteuerjahresausgleich angeben soll? [[nixweiss]]

Von daher mache ich jetzt einfach mal weiter, solange es läuft.....
Kann mir gut vorstellen, dass deutsche Kunden bei betdaq auch irgendwann ausgeschlossen werden.
 
betdaq schrieb:
Users are advised that they are not permitted to engage in online wagering while in Germany. However residents of Germany can have an account and deposit money for use when outside the territory. Betdaq therefore reserve the right to confirm location when user is wagering on the site”

In relation to Taxes under clause 13.1.4 of the Betdaq terms and conditions, each customer warrants that: “that you will take full responsibility for reporting any winnings and/or losses to any relevant tax or other authorities” .
War das einzige, von ladbrokes selbst gabs gar keine Antwort.
 
Zur Klarstellung

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Die Angaben letzten 2 Posts widersprechen sich ja recht deutlich.

X5ander: Betdaq für Deutsche möglich, Auszahlungen ohne Probleme.

Energienudel: Betdaq antwortet, Usern in Deutschland ist es nicht erlaubt, online zu wetten. Jeder User übernehme die Verantwortung dafür, steuerrelevante Gewinne/Verluste den zuständigen Behörden zu melden.

Hier stellt sich für mich die Frage, ob Betdaq bei deutschen Usern in Deutschland einfach recht nachlässig mit der Durchsetzung der eigenen Regeln verfährt oder ob der springende Punkt die Verantwortung der User für die Meldung der steuerrelevanten Gewinne/Verluste ist und Betdaq einfach sagt: "ist eure Sache wie ihr das mit der 5%- Steuer regelt." (die Betdaq ja anscheinend nicht berechnet).

Vielleicht können sich andere User ja mal melden, ob sie bei Betdaq problemlos wetten können - und vor allem, ob sie auch problemlos (Gewinne) auszahlen lassen können.

gruß,
hansimpech
 
Ich nehme an, dass das von mir zitierte Statement die Theorie ist und X5ander die praktische Umsetzung beschreibt.

sozusagen ja. Betdaq scheint das derzeit sehr lax zu handhaben. Ist die Frage inwieweit das so bleibt. Weil einfach die Verantwortung an den Spieler weiterzugeben, finde ich schon sehr gewagt (meines Wissens nach, hat der Buchmacher eine Verantwortung die 5% abzuführen).

Ich wüsste auch wie gesagt garnicht, wo ich das angeben sollte bei meiner Steuererklärung.....
 
Also mir ist das lieber so... liegt bei jedem selber ob und wie er sich an die (fraglichen) Vorgaben haelt. Will mir gar nicht ausmalen was waere, wenn Pin, Betsafe, maraton und diverse Asiaten rausfielen (wegen Verbot oder 5%). Dann gehen bei vielen die Lichter aus denke ich.

Zwecks Steuer kannst du ja mal in Hessen, bzw SH nachfragen :mrgreen:. Ich fuerchte aber, dass Steuerzahler ueberall gerne genommen werden.
 
Vielleicht können sich andere User ja mal melden, ob sie bei Betdaq problemlos wetten können - und vor allem, ob sie auch problemlos (Gewinne) auszahlen lassen können.
Ja, dieser Abschnitt steht da schon seit Jahren (schon lange vor der Wettsteuer) und es gibt keine Probleme, wenn man aus Deutschland aus wettet. "
sozusagen ja. Betdaq scheint das derzeit sehr lax zu handhaben. Ist die Frage inwieweit das so bleibt. Weil einfach die Verantwortung an den Spieler weiterzugeben, finde ich schon sehr gewagt (meines Wissens nach, hat der Buchmacher eine Verantwortung die 5% abzuführen).

Ich wüsste auch wie gesagt garnicht, wo ich das angeben sollte bei meiner Steuererklärung.....
Meine Güte, ist das so schwierig zu verstehen? Da steht auch nirgends, dass der User für die 5%-Wettsteuer zuständig ist. Dieser Standard-Satz, den du von jedem Anbieter seit Erfindung des Internets zu hören bekommst, hat nix mit der 5%-Wettsteuer zu tun.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

Ladbrokes und Betfair haben eine Wettlizenz für Schleswig-Holstein und müssten deshalb die 5% abführen. Da sie das bei einer Wettbörse aber ohne Verluste nicht können, sind deutsche User gesperrt. Betdaq hat keine deutsche Lizenz. Das ist der Unterschied. Deutsche Finanzämter können keiner englischen Firma Steuern aufbrummen, die 5% ziehen bei Betdaq also nicht.

Gruß[[winkewinke]]

Rosebud
 
Hallo,

Ladbrokes und Betfair haben eine Wettlizenz für Schleswig-Holstein und müssten deshalb die 5% abführen. Da sie das bei einer Wettbörse aber ohne Verluste nicht können, sind deutsche User gesperrt. Betdaq hat keine deutsche Lizenz. Das ist der Unterschied. Deutsche Finanzämter können keiner englischen Firma Steuern aufbrummen, die 5% ziehen bei Betdaq also nicht.

Gruß[[winkewinke]]

Rosebud

Was? Bullshit! Die Anträge für die Lizensvergabe enden gerade erst mal bis 14. März
(Quelle: Wettanbieter haben Zeit bis März: games & business - Unternehmermagazin für die Automatenwirtschaft und den münzbetriebenen Automatenmarkt) und dann ist immer noch nicht entschieden wer eine Lizens bekommt. Abgesehen davon ist SH den Glücksspielstaatsvertrag beigetreten, da wird nicht mehr die Sonderwurst gespielt.
 
Also mit Bullshit wäre ich vorsichtig, wir wollen doch hier die Etikette waren und Ahnung sollte man auch haben wenn man so etwas von sich gibt.

Betfair und 45 andere Wettanbieter - wie Bet365 - haben seit 2012 eine Wettlizenz in Schleswig Holstein, die kann man nicht einfach für ungültig erklären. Deshalb die 5% bei diesen Anbietern.

Hier ein Textzitat: Vor über einem Jahr haben sich die Ministerpräsidenten der 16 Bundesländer darauf geeinigt, 20 neue Lizenzen für Anbieter von Glücksspielen auszuschreiben. Damit sollte das staatliche Wettmonopol der Vergangenheit angehören. Die zuständige Behörde für die Vergabe der Lizenzen, in diesem Fall das Land Hessen, hat aber bis heute noch nichts unternommen. Das heißt, dass bislang noch keine einzige Lizenz vergeben worden ist. Problem ist nach wie vor das Land Schleswig-Holstein, das vor dem Vertrag eigenständig 46 Wettlizenzen vergeben hat, die nicht einfach wieder ungültig gemacht werden können, heißt es von der Behörde als Begründung. Der Schwebezustand heißt aber in anderen Worten, dass die Anbieter mit den Lizenzen derzeit freie Fahrt haben, auf dem Glücksspielmarkt ordentlich abzukassieren.
Kompletter Text zu finden unter:http://de.********/nachrichten/09-24-2013/lotto-gesellschaft-beklagt-lizenzvergabe

Betfairlizenz:Betfair erhält Lizenz in Schleswig-Holstein | Pressemitteilung Betfair

Also nochmals bitte nicht einfach draufloshämmern. Wer lesen kann ist klar im Vorteil. [[bang]]

Liebe Grüße[[rofl]]

Rosebud
 
Betfair und 45 andere Wettanbieter - wie Bet365 - haben seit 2012 eine Wettlizenz in Schleswig Holstein, die kann man nicht einfach für ungültig erklären. Deshalb die 5% bei diesen Anbietern.

Richtig, Schleswig Holstein - Deutschland besteht nun aber nicht nur aus Schleswig Holstein. Warum erheben die englischen Anbieter denn 5% Steuern auch für Kunden außerhalb Schleswig Holsteins?

Und was ist zum Beispiel mit WillHill, warum hat man sich vom deutschen Markt zurückgezogen, obwohl man deiner These nach doch einfach hätte weitermachen können, so wie Betdaq? [[nixweiss]]