Kann man vom Wetten leben?

l1mp schrieb:
Mann aber vom Wetten leben ist halt nicht so ohne. Da muss man aber ne Menge Cash machen pro Monat :)

Denkt mal an die vielen Fixkosten pro Monat was man dann alles erspielen muss:
Miete
Pensionsvorsorge
Krankenversicherung
Auto
Nahrung
etc...

Dann, so wie zum Beispiel in meinem Fall, hat man ein Kind das viel Geld kostet. Also wenn ihr mich fragt, dann braucht man schon eine Menge Kohle in der Hinterhand. Man weiss ja nie was passiert.

Nehmen wir mal an euer Kind hat einen schrecklichen Unfall, braucht ne bestimme OP wo ein Selbstbehalt drauf ist... Oder simples Beispiel: ein Begräbnis. Aus der Verwandschaft stirbt wer und du mußt dich auf die schnelle mit den Begräbniskosten beteiligen - sind gleich mal locker 3000 Euro mindestens... Dann brauchst du das Geld in der Hinterhand weil da kannst du dann nicht zur Bank gehen und sagen, hey ich brauch nen Kredit schleunigst weil Begräbnis (oder was auch immer). Meine Sicherheit ist mein BWIN-Konto und schaun sie mal in meine Wetthistorie, jeder 3. Tipp geht auf bei mir. Also her mim Kredit :)

Natürlich ist das alles sehr überspitzt ausgedrückt. Ich möchte hier Leute die vom Wetten leben nicht beleidigen, sondern nur die Leute, die meinen das geht so einfach und sorglos, auf ein paar Sachen hinweisen ;)

mfg
l1mp.

Bist du von der Spielsuchtzentrale geschickt worden ? ?

Ist ja gruselig, wie du dir das Leben jetzt schon ausmalst. Lebe mal jede Sekunde deines Lebens, denn es gibt sie nur einmal.

Wenn ich mir ausmalen würde, was denn alles so sein könnte, würde ich mich im tiefsten Keller einschliessen........

Aber es gibt für alles Pillen! Glaub mir!
 
Pele schrieb:
Bist du von der Spielsuchtzentrale geschickt worden ? ?

Ist ja gruselig, wie du dir das Leben jetzt schon ausmalst. Lebe mal jede Sekunde deines Lebens, denn es gibt sie nur einmal.

Wenn ich mir ausmalen würde, was denn alles so sein könnte, würde ich mich im tiefsten Keller einschliessen........

Aber es gibt für alles Pillen! Glaub mir!


Hallo Pele,
Mal nicht im Ton vergreifen ;-) Ich brauche keine Pillen.

Ausserdem glaube ich nicht, dass Leute die vom wetten leben spielSÜCHTIG sind. Das sind einfach verdammt "gute" Wetter die viel Zeit, Disziplin und Geduld in Ihr Hobby (bzw. Leben) stecken.

Natürlich ist es ein toller Gedanke aber ich möchte ja nur darauf hinweisen, dass nicht alles so sorglos ist. Selbstverständlich hat man diese Probleme auch im Alltag wenn man einem "normalen" Beruf nachgeht. Das war vielleicht ein schlechtes Beispiel, tut mir leid.

Aber nehmen wir an man wird eines Tages (vlt nach 20 Jahren) dem Wetten müde... Dann sucht man sich einen Job und schreibt in den Lebenslauf "20 Jahre Profi-Wetter" ??

Na wie gesagt, ich bin immer der Meinung "jedem seins". Ich möchte ja Leute die vom Wetten leben nicht verurteilen oder schlecht reden.

Alles hat seine Vor und Nachteile.

So und jetzt muss ich meine Pillen nehmen, es ist schon nach acht Uhr :mrgreen:

Grüsse,
l1mp.

PS: und grüß mir die Ultras Frankfurt.

FRANKFURT - INNSBRUCK - BERGAMO !!! [[yo]]
 
l1mp schrieb:
Aber nehmen wir an man wird eines Tages (vlt nach 20 Jahren) dem Wetten müde... Dann sucht man sich einen Job und schreibt in den Lebenslauf "20 Jahre Profi-Wetter" ??

Das kann dir wieder in jeden Beruf passieren , jetzt warst automechaniker und willst was anderst werden da steht auch 20 Jahre automechaniker und jetzt magst Maler werden die umschulung ist die gleiche...
 
Schliesse mich mal der These an, dass es möglich ist. Kenne mindestens 3 Leute die SEHR gut davon leben.

Ist doch auch kein Wunder: Wenn man bei mehreren Bookies Konten hat, spielt man durch Auswahl der jeweiligen Bestquote mindestens bei 95-97% Ausschüttung, und so blöd kann man doch eigentlich nicht sein, dass sich die fehlenden paar Prozentpünktchen nicht wett(!!)machen liessen [[grin]]

Mc
 
Mc schrieb:
Schliesse mich mal der These an, dass es möglich ist. Kenne mindestens 3 Leute die SEHR gut davon leben.

Ist doch auch kein Wunder: Wenn man bei mehreren Bookies Konten hat, spielt man durch Auswahl der jeweiligen Bestquote mindestens bei 95-97% Ausschüttung, und so blöd kann man doch eigentlich nicht sein, dass sich die fehlenden paar Prozentpünktchen nicht wett(!!)machen liessen [[grin]]

Mc

leider sind die meisten bookies ja auch nicht blöd und liegen mit den Quoten zumeist so eng beieinander,dass dieser Vorteil auf ein Minimum reduziert wird (aussen vor hier natürlich fixed matches oder klare Quotenausreisser bei dämlichen bookies).
 
herby schrieb:
leider sind die meisten bookies ja auch nicht blöd und liegen mit den Quoten zumeist so eng beieinander,

Meistens stimmt das. Aber wenn man den halben Tag bei OOOC oder betbrain rumhängt (und ich denke mal, das mache nicht nur ich so... :mrgreen: ), findet man doch immer mal wieder Fälle, wo ein Bookie sich einfach augenscheinlich vertut oder einen Verschiebung verpennt hat. Und damit mein ich jetzt nicht offensichtliche Fehlquotierungen, wo Aussenseiter und Favorit vertaucht sind (sowas wird ja eh meistens storniert).
Wenn man dann noch in diversen Foren mitliest, bekommt man doch mit der Zeit auch ein Gefühl, welche Picks man ruhigen Gewissens nachspielen kann oder wo man besser dei Finger von lässt. Naja, 100%ig konsequent kann das wohl keiner durchziehen, ich erwische mich auch immer mal wieder dabei daß ich irgendwas tippe (bevorzugt an Wochentagen wo nicht viele Events stattfinden...) wovon ich nicht wirklich überzeugt bin, nur damit n bisserl was umgesetzt wird. Aber das passiert deutlich seltener als am Anfang (betreibe das jetzt seit nem Vierteljahr intensiver mit dem Wetten, davor wie so viele andere Gelegenheitstipper immer am WE ein paar sinnlose Kombis bei bwin).
Bin momentan auf der Suche nach nem Teilzeitjob, mit dem man halt die Kohle für die absolute Grundabsicherung (Miete, Strom, DSL, tralala) verdient.
Ganz vom Wetten abhängig machen wär mir zu heavy. Kann ja immer mal ein Seuchenmonat kommen, wo man mit 20% Minus rausgeht.

700 EUR Job (+-) + etwas ebay + Sportwetten (im Schnitt vielleicht 10% yield bei 6.000 - 10.000 EUR Umsatz im Monat) - das erscheint nicht unrealistisch und da könnte ich ziemlich gut von leben.
 
Prachtkerl schrieb:
herby schrieb:
leider sind die meisten bookies ja auch nicht blöd und liegen mit den Quoten zumeist so eng beieinander,

Meistens stimmt das. Aber wenn man den halben Tag bei OOOC oder betbrain rumhängt (und ich denke mal, das mache nicht nur ich so... :mrgreen: ), findet man doch immer mal wieder Fälle, wo ein Bookie sich einfach augenscheinlich vertut oder einen Verschiebung verpennt hat. Und damit mein ich jetzt nicht offensichtliche Fehlquotierungen, wo Aussenseiter und Favorit vertaucht sind (sowas wird ja eh meistens storniert).
Wenn man dann noch in diversen Foren mitliest, bekommt man doch mit der Zeit auch ein Gefühl, welche Picks man ruhigen Gewissens nachspielen kann oder wo man besser dei Finger von lässt. Naja, 100%ig konsequent kann das wohl keiner durchziehen, ich erwische mich auch immer mal wieder dabei daß ich irgendwas tippe (bevorzugt an Wochentagen wo nicht viele Events stattfinden...) wovon ich nicht wirklich überzeugt bin, nur damit n bisserl was umgesetzt wird. Aber das passiert deutlich seltener als am Anfang (betreibe das jetzt seit nem Vierteljahr intensiver mit dem Wetten, davor wie so viele andere Gelegenheitstipper immer am WE ein paar sinnlose Kombis bei bwin).
Bin momentan auf der Suche nach nem Teilzeitjob, mit dem man halt die Kohle für die absolute Grundabsicherung (Miete, Strom, DSL, tralala) verdient.
Ganz vom Wetten abhängig machen wär mir zu heavy. Kann ja immer mal ein Seuchenmonat kommen, wo man mit 20% Minus rausgeht.

700 EUR Job (+-) + etwas ebay + Sportwetten (im Schnitt vielleicht 10% yield bei 6.000 - 10.000 EUR Umsatz im Monat) - das erscheint nicht unrealistisch und da könnte ich ziemlich gut von leben.

Erstmal brauchste halt 6000 - 10000 € Startkapital, wo haste denn das her.
Wäre ja fein, wenn das so einfach wäre. Man könnte dann die vielen ALG II Empfänger statt in sinnlose Bewerbungstrainings in Schulungen schicken, in denen das Wetten gelehrt wird, oder vielleicht Poker, ist ja auch angesagt zur Zeit.
Nein, ich glaube, das können nur ganz ganz wenige schaffen, vom Wetten zu leben und permanent mit dem Risiko zu leben, macht vermutlich auch keinen Spass.
 
Köpper schrieb:
Prachtkerl schrieb:
herby schrieb:
leider sind die meisten bookies ja auch nicht blöd und liegen mit den Quoten zumeist so eng beieinander,

[...]

700 EUR Job (+-) + etwas ebay + Sportwetten (im Schnitt vielleicht 10% yield bei 6.000 - 10.000 EUR Umsatz im Monat) - das erscheint nicht unrealistisch und da könnte ich ziemlich gut von leben.

Erstmal brauchste halt 6000 - 10000 € Startkapital, wo haste denn das her.

[...]


Warum Startkapital? Das hatte ich auch nicht und ich habe mit kleinen Beträgen min. 6000 Umsatz,.. also UMSATZ und nicht Gewinn!
 
Prachtkerl schrieb:
herby schrieb:
leider sind die meisten bookies ja auch nicht blöd und liegen mit den Quoten zumeist so eng beieinander,

700 EUR Job (+-) + etwas ebay + Sportwetten (im Schnitt vielleicht 10% yield bei 6.000 - 10.000 EUR Umsatz im Monat) - das erscheint nicht unrealistisch und da könnte ich ziemlich gut von leben.

grau ist alle Theorie. Ich habe den Schritt den du hier anführst bereits praktiziert und zwar seit mehr als 2 Jahren und kann dir sagen, dass die Wettseite dieser Geschichte unberechenbar ist. Ok wenn man nicht ganz doof ist und sich mit der Materie auch einige Stunden in der Woche beschäftigt wird man in the long run mit keinem Verlust aussteigen aber die von mir erhoffte (und 3 Jahre zuvor im Trockentraining funktioniert habende) Gewinnhöhe zumindestens in Höhe des durch die Teilzeit entgangenen Verdienstes habe ich nur im 1.Jahr erreicht. Im 2. Jahr stieg ich mit dem Verlust des halben Vorjahresgewinnes wieder aus und das halbe 3.Jahr ist ein Minigewinn. Gesamthaft jedenfalls weit unter den Erwartungen. Auf der positiven Seite ist zu vermelden, dass die Geschichte mit der Abhängigkeit und den beanspruchten Nerven weit besser ist als befürchtet, wenn man mit dem Geld, das man durch den 1.Job verdient, problemlos auskommt so wie es bei mir ist,dann fällt die Nervenbelastung weg (ausser man würde beim Wetten auf Dauer verlieren, was aber s.o. nicht der Fall sein sollte). Soviel mal zur Praxis dieser Theorie.
 
Köpper schrieb:
Prachtkerl schrieb:
herby schrieb:
leider sind die meisten bookies ja auch nicht blöd und liegen mit den Quoten zumeist so eng beieinander,
Sportwetten (im Schnitt vielleicht 10% yield bei 6.000 - 10.000 EUR Umsatz im Monat)

Erstmal brauchste halt 6000 - 10000 € Startkapital, wo haste denn das her.

Wie BierBaron schon geschrieben hat, muss man keine 6.000 EUR Bankroll haben um diesen Umsatz zu generierern. Kannst es Dir ja ausrechenen, das sind im Schnitt etwa 200 EUR Umsatz am Tag.
Momentan komme ich auf etwa 2.000 - 2.500 EUR Umsatz im Monat, und ich spiele wirklich noch mit überschaubaren Einsätzen (max. 20 EUR, in Ausnahmefällen höher), die sich für manche Profis hier sicherlich lächerlich anhören.

Wäre ja fein, wenn das so einfach wäre. Man könnte dann die vielen ALG II Empfänger statt in sinnlose Bewerbungstrainings in Schulungen schicken, in denen das Wetten gelehrt wird, oder vielleicht Poker, ist ja auch angesagt zur Zeit.

Daß es einfach ist, hat ja niemand gesagt. Nur daß es möglich ist.
Und wie gesagt, zum Wetten gehört sicher auch eine Menge Disziplin, ein bisschen allgemeine PC-Kenntnisse, man muss wissen wo man welche Info im Netz findet, ein wenig Mathe, man muss einigermaßen Risiko und Gewinnchance in Relation zueinander setzen können (Stichwort: Staking), der sichere Umgang mit Excel (inkl. das Anwenden von Formeln um Arbeitsschritte zu automatisieren und vereinfachen) ist von großem Vorteil, und ein wenige Ahnung von Sport kann sicher auch nich schaden :mrgreen:. etc. etc. usw.

permanent mit dem Risiko zu leben, macht vermutlich auch keinen Spass.

Joah, wie gesagt, mich 100% vom Wetterfolg abhängig zu machen wär wohl auch nichts für mich. Aber Risiko haste auch, wenn Du Dich selbstständig machst, da weisst Du auch nicht ob Du nicht vielleicht in einem Jahr mit 15.000 EUR Schulden dasitzt.
Generell halte ich eh nichts davon, großartige Lebenspläne zu schmieden und immer alles mit Netz und doppelten Boden abzusichern. Das ist ja oft auch eine Pseudosicherheit. Was nützen mir 3 Lebensversicherungen, ein Bausparvertrag und ne Riesterrente wenn ich morgen vom LKW überfahren werde? Auch ein vermeintlich sicherer Arbeitsplatz kann von einem Tag auf den anderen futsch sein (wie bei meinem Vater geschehen, Fa. ohne Vorwarnung Insolvenz angemeldet). Da schützen auch keine abgeschlossene Ausbildung oder Studium.

grau ist alle Theorie.

Schon klar.

Ich habe den Schritt den du hier anführst bereits praktiziert und zwar seit mehr als 2 Jahren und kann dir sagen, dass die Wettseite dieser Geschichte unberechenbar ist.

Ich hab ja nicht gesagt, daß Wetten eine Lizenz zum Gelddrucken ist. Ein Restrisiko bleibt sicher immer.

Ok wenn man nicht ganz doof ist und sich mit der Materie auch einige Stunden in der Woche beschäftigt wird man in the long run mit keinem Verlust aussteigen aber die von mir erhoffte (und 3 Jahre zuvor im Trockentraining funktioniert habende) Gewinnhöhe zumindestens in Höhe des durch die Teilzeit entgangenen Verdienstes habe ich nur im 1.Jahr erreicht.

Ja gut, ist halt auch immer die Frage wieviel Geld man pro Monat braucht. Ich lebe alleine, habe keinerlei Verpflichtungen und komme von daher zu Not auch mit wenig Geld pro Monat aus.
Wenn ich eine 5köpfige Familie zu ernähren hätte, würde ich das sicher nicht durch Sportwetten erwirtschaften wollen.
Ich kann das durchaus nachvollziehen was Du schreibst, aber ich kenn halt meine Statistik, die sieht grade in den letzten beiden Monaten ganz OK aus, und ich denke daß es im Laufe der Zeit eher beser wird, da man unsinnige Wetten minimiert und, ein noch besseres Gefühl bekommt, neue Kontakte knüpft etc.
Von daher werde ich es auf jeden Fall versuchen. Und wenn man irgendwann merkt, daß es auf Dauer nicht reicht. OK, dann eben wieder mit ehrlicher Arbeit :mrgreen: - solange man nicht mit Verlust aus der Sache rauskommt, war es den Versuch aber doch auf jeden Fall wert.
 
herby schrieb:
aber die von mir erhoffte (und 3 Jahre zuvor im Trockentraining funktioniert habende) Gewinnhöhe zumindestens in Höhe des durch die Teilzeit entgangenen Verdienstes habe ich nur im 1.Jahr erreicht.

Blöde Frage: warum? Also ich wette jetzt auch seit 2-3 Jahren im Internet (die verfluchte Oddset Zeit hinter mir gelassen) und befinde mich sozusagen noch im Trockentraining, sprich: ich spiele um relativ kleine Einsätze, die nicht wirklich wehtun und spiele mit dem Gedanken alles größer aufzuzeiehn. Bisher habe ich über die Jahre konstant meine Bankroll vergrößert. Zwar nicht gewaltig, aber es ging fast nur bergauf. Und das obwohl da einiges völlig unproffesionell war: Immer wieder Spaß-Wetten aus Jux und Dollererei, oder aus purer Langeweile. Oder Wetten gegen meine Lieblingsvereine nach dem Motto: Sieg oder Geld in der Kasse. Außerdem bin ich nur bei 2 Buchmachern, also habe ich da auch immer noch Geld verschenkt und und und. Seitdem ich jetzt hier im Forum mitlese, versuche ich das zu proffesionalisieren, gescheit zu "staken", mehr auf value zu achten etc. Seitdem läuft es natürlich noch viel besser, wobei da der Zeitraum noch nicht repräsentativ ist. Wie auch immer, wenn ich in 2,5 Jahren Newbie-Wetterei schon konstant Plus gemacht habe, sollte das zumindest nicht schlechter werden und 2,5 Jahre sind ja schon etwas aussagekräftiger. Dennoch schrecke ich davor zurück, das Sparbuch zu plündern, alles bei diversen Bookies einzubezahlen und einfach immer um das 100fache meiner bisherigen Einsätze zu spielen. Deshalb würde ich gerne wissen, was bei dir da die Haken waren? Auf unerklärliche Weise weniger Wetten durchgegangen? Spielen dir die Limits übel mit? Viele Panikwetten ala "mist, ich brauch bis ende der Woche dringend noch 500 Euro" verloren?
Gruß aus Baden
 
Weisser Brasilianer schrieb:
herby schrieb:
Blöde Frage: warum? Deshalb würde ich gerne wissen, was bei dir da die Haken waren? Auf unerklärliche Weise weniger Wetten durchgegangen? Spielen dir die Limits übel mit? Viele Panikwetten ala "mist, ich brauch bis ende der Woche dringend noch 500 Euro" verloren?
Gruß aus Baden

wenns mans wüsste würde man anders agieren.
aber ich würde mal sagen,einfach schlechtes Jahr erwischt und nicht 100% dahinter geklemmt wohl auch. ausserdem waren höhere live-wett verluste dabei auch.
 
[[grin]] geht lieber was normales Arbeiten Leute,wenn ich hier mitlese,denke ich mir,ist wie beim Kicken,Amateure gibts viele,die bisl was können,aber im Vergleich zur Gesamtanzahl wird nur ein Bruchteil Profi am Ende,und das aus viele guten Gründen.So ist beim Wetten auch.


Richtige Wettprofis machen immer Profit,da gibts kein Glück und Pech oder andere lustige Ausreden.Am Ende steht der fette Gewinn jedes Jahresende,weil Qualität,egal in welchem Berufsfeld,wird am Ende immer erfolgreich sein,aber keine Ausschweifungen mal wieder.


Nehmt es als nettes Hobby,das ein bisl Gewinn abwerfen kann.

[[bussi]]