Warum ist dies ein Mythos?
Wenn du eine kleine bankroll hast spielst du ein aggressiveres BRM. 5% ist ein guter Richtwert. Und je mehr Kapital du hast bzw Bankroll desto konservativer spielt man , also tiefer. Warum? Erstens weil du deine ganzen Einsätze nicht auf Valuequoten unterkommst außer du verdienst mit Sportarten wie z.b Fußball dein Geld. Zweitens weil eine kleine Bankroll 1k leichter wiederherzustellen ist wie eine große 100k. Und da spielt man nicht mit 5%(20 Einsätze back) wenn man das mit System und einer Strategie macht. Gibt ja auch Zeiten wie man 10 Tipps in Folge verliert, passiert jeden irgendwann mal. Und dann sind ca. 50% deiner bankroll weg.(Kommt drauf an ob du die 5% immer neu vor jeder wetten ausrechnest). Bei 1k is das kein problem , 500€weg dann gehst halt arbeiten 1-2 Monate und hast deine Bankroll wieder aufgefüllt. Zeig mir das bei einer großen Bankroll und warum man dann sicher mit 2% minimum spielt?! Richtlinie 1% wenn nicht darunter , wohl eher. Je höher du spielst desto schwieriger wird es dein geld unterzubringen. Asiaten ja aber die haben halt meistens wenig Nebenwetten wo eig das gute Geld zu machen ist .Eurobookies limitieren so schnell fast nicht schauen kannst von dem her geht ein Profi nicht so ran und setzt 5% ab und an vl 2% aber im Großen und Ganzen wird es sich um den 1% einpendeln. 100 stakes left. So ist man auf der "sicheren" Seite , außer du spielst just for fun dann setzt soviel du willst und egal wieviel Kapital du hast .[[yo]]
Onlinetrading kommt drauf an ob du sportwetten meinst oder allgemein Börse(mit firmen etc). Beim Traten geht man meistens mit mehr rein ja weil man schon vorher weiß dass man mittendrin irgendwann mal aussteigt , mit Gewinn wenn es geht natürlich. Also nur ein paar Prozent rausschaun. Als Anfänger zu traden , naja good luck aber da brauchst einen so langen Atem bis du dann mal was in der Hand hast.
Am besten kannst dir merken , aggressives BRM bei wenig Kapital , desto höher um so niedriger prozentual gesehen. Fährst damit am Besten.
Ich kann deiner Argumentation gut folgen, vor allem stimme ich dir zu, dass bei einer großen Bankroll die Einsätze im Verhältnis immer kleiner werden (sollten). Alles richtig! ich möchte hier auch nochmal sagen, die max. 5% Regel ist vor allem für Anfänger sehr sehr wichtig ist.
Ich meinte das Online-Trading mit Aktion, CFDs o.ä...
Nur zielte meine Aussage mehr in die Richtung (vom Grundtenor her) dass dieser ganze viel propagierte " tighte Value-Ansatz" mit 5% (max) Gewinn vom Umsatz doch nicht wirklich lukrativ ist. Alle Interviews oder Beiträge von Profis erzählen immer das gleiche, Statistiken anlegen, Value "finden" tight wetten.... stimmt ja auch.
Das mache ich auch so (und ich bin KEIN Profi - will erst noch einer werden
Meiner Ansicht nach zeichnet einen Profi aus sehr dynamische Einsatzgrößen zu spielen. Er ist in der Lage besondere(!) Ereigniss zu filtern/ zu erkennen und dann entsprechend anzuspielen (nach dem Motto: die Ausnahme bestätigt die Regel - im Bezug auf Moneymanagement)
So sind dann, meiner Überzeugung nach, auch mehr als 5% Gewinn/ Jahr drinn bzw. erst möglich.
Denn wenn ich 5% im Jahr (laaaaangfristig) machen möchte (dann kaufe ich ETF o.ä. von großen Indizies) und muss da keine Zeit mehr investieren - ACHTUNG keine Anlageempfehlung -
wir wollen ja unser Geld mit Sportwetten machen
Bei Sportwetten sollten, ebenfalls laaaangfristig, "deutlich" mehr als 5% drinn sein. Ich würde sagen 8-12%, was meint Ihr?
Gut an dem Artikel war der Hinweis auf den Informationsgehalt des Wettverhaltens der Masse.
Freue mich über weitere Diskussionen