Geschobene/Verdächtige Spiele

Beim Spiel SV Elversberg - TSV 1860 München haben sich die Quoten vor Spielbeginn stark verändert. War bis 13:00 Uhr von einem ausgeglichen Spiel auszugehen (2,7 - 2,7 - 2,7), ist die Quote auf Elversberg in der Stunde bis Spielbeginn bis auf 1,60 gefallen. Dies war doch sehr verwunderlich, da keine Ausfälle oder ähnliches bekannt gegeben wurde, was so eine starke Veränderung erklären könnte. Im Spiel gab es dann mehrere sehr strittige Situation welche alle für Elversberg ausgelegt wurden (Elfmeter, Tor 1860 aberkannt etc.) Ist das alles Zufall oder gibt es immer noch gerade in den Ligen ohne VAR solche Manipulationen, oder kann man sich die starken Veränderungen auch anderweitig erklären? Man muss beachten, dass 1860 bis dahin von 7 Spielen 6 gewonnen hat und dieses Jahr als absoluter Aufstiegsfavorit gilt, während die SVE ein Aufsteiger aus der Regionalliga ist.
 
AUT1 heute

Klagenfurt Pre 2.7 auf 1.95 und Siegestreffer 94min aus Elfmeter

Betfair alleine mit 2.28 20k Umsatz,also Einiges los.....

Hartberg früher schon paar Mal was Verdächtiges gewesen [[nervös]][[schock]]

Wobei das Handspiel von einem Einwechselspieler kam. Das wäre schon die höhere Kunst der Manipulation. :mrgreen:
 
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Morgen,1. Liga in Tansania 01.11.2022, 14:00 Uhr

Polisi Tansania - Dodoma Jiji Tipp: 1 noch bis zu 2,39!!!! Aber bei einigen Buchmachern Spiel schon komplett raus...

Nach meinen Infos die ich für ziemlich zuverlässig halte, aber hier jetzt keine Infos geben kann wird da morgen Heimsieg kommen. Einige Buchmacher Spiel auch schon entfernt aber in der Spitze findet man noch eine 2,39 für den Heimsieg. Wie gesagt alles ohne Gewähr aber glaube die Infos die ich hier habe müssten echt sehr zuverlässig sein... Wenn ich mich durch die Auskunft strafbar mache dann bitte diesen Post entfernen....
 
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Bei Rapid Wien - Slovacko waren die Schiris wohl auf Over (vorm Spiel over 2,5 von 1,7 auf 1,5, nicht sooo verdächtig): https://www.krone.at/3221759
„Ich habe von so etwas gehört, aber ich habe es noch nie erlebt“, fehlten Rapids Trainer Robert Klauß nach dem 2:1-Test in Belek die Worte. Nach dem Schlusspfiff entschuldigten sich beide Cheftrainer gegenseitig. Es war nicht ihre Schuld, dass das „Sparring“ zu einer Farce verkam. Worüber auch die Spieler nur noch lachen konnten: „Irgendwo hat einer auf viele Elfmeter getippt.“