Die ganze Sperrerei ist sowieso ein Unfug. Wenn einer 2 Monate gut wettet, viel Glück hat, ist noch lange nicht gesagt das dies die nächsten 2 ,5 oder 10 Jahre so bleibt.
Ja, stimmt natürlich. Das sagt ja keine Permanenz vorher. Aber die Bookies gehen gleich auf Nummer sicher. Warum sollten sie es weiterhin darauf ankommen lassen? Genug "doofe" Kunden haben sie ja, da sind sie nicht auf Gewinner angewiesen [[zwinker]].
Hier ist auch ein weiteres Problem ersichtlich:
Als Anfänger oder in diesem obigen Prinzip steckt ganz einfach, dass man das was man zu Beginn verliert/verloren hat nie wieder reinbekommt, weil der Bookie gleich anfängt zu limitieren sobald ´ne Permanenz an Auszahlungen/Gewinnen kommt.
(Das obige ist jetzt mal ´ne Hypothese. Ich habe nie so gespielt, dass ich irgendwo so viel verloren habe und das dort nicht mehr "reinholen" konnte. Liest sich aber hier öfter. Limit
bevor man im bilanziell im Plus ist)
Als Wettanfänger fängt man nun mal in der Wett-Kreisliga an und verliert. Der Aufstieg in die Wett-Landesliga ist vielleicht noch möglich, aber Oberliga, geschweige denn Bundesliga-Wetten ist definitiv nicht mehr möglich!
Die Wettbüros werben damit, dass man bei ihnen z.b.20000Euro pro Tag gewinnen kann, wenn dann einer in 2 Monaten 700 Euro gewinnt wird er gesperrt. Das ist diskriminierend und gehört bei der EU angezeigt. Ein Wettbüro ist zum Wetten da, wirbt damit auf der ganzen Welt, lockt die Leute an und schließt gleichzeitig ein paar aus weil sie was gewonnen haben.
Je suis d´accord! Alle Profi-Gambler wissen das hier:
- Mögliche Verluste stehen nicht in Relation zu möglichen Gewinnen. Ich kann/darf/soll(!) unendlich viel Geld verlieren, darf aber max nur 1000 Euro gewinnen bis das Limit kommt. S.o.
- Das mit dem EuGH sehe ich genauso. Lass die Bookies mal mit Lizenzen nach BRD kommen. Ich klage hier(BRD) sofort (100%!). bzw. werde es sofort prüfen lassen - Stichwort "Gleichbehandlungsgesetz".
Hab ja mal ´nen Freund der Jurist ist damit "beauftragt", bzw. gefragt ob er sich das mal ansehen könnte. Er hat aber bislang keinen Bock, wofür ich natürlich Verständnis habe

und warte heute noch auf ´ne Analyse. Wobei ich inzwischen sogar überlege, mal eine "richtige" Kanzlei damit zu beauftragen.
Wir könnten auch eine Sammelklage einreichen?
Vielleicht kann sich ja hier mal ein sachlich Kompetenter dazu äussern? Juristen scheinen hier aber weniger zu gamblen :mrgreen:???
- Die "grossen" Gewinne beim Sportwetten gibt es nicht, das suggeriert ja die Wettbranche. Den "grossen Shot" machen.
200.000 Euro oder mehr sind ja dann nur mit ´ner "Monsterkombi" möglich mit der man sich aber aufgrund des Juice und des Non-Valus selber bescheisst...
Sonst sind diese Auszahlungssummen einfach nicht möglich, da Limit. Wetten ist zeitintensive "Arbeit" in der schnell das Limit kommt. Wenige Ausahmen sind möglich, aber auch da kommen Limits (Pinni). Betfair ist da in meinen Augen die beste Alternative. Da schenke ich denen lieber die Provision.
Und auch hier würde sich der Markt besser regulieren, wenn alle Dumpfbacken nur noch zur Börse gehen würden. Schwupps, hätten wir eine andere Marktregulation u die Provi geht runter.
So long