Eishockey: News & Storys

Adler werfen Poss raus!

München/Mannheim - Paukenschlag kurz vor Weihnachten:

Nach der 4:7-Niederlage gegen Aufsteiger Wolfsburg hat Double-Gewinner Adler Mannheim die Konsequenzen einer mäßigen Saison gezogen und sich von Head Coach Greg Poss getrennt.
"Wir waren nach 35 Spielen der Meinung, dass die Platzierung und die Art, wie wir uns in den letzten Wochen präsentiert haben, unseren Ansprüchen nicht mehr genügt", sagte Adler-Manager Marcus Kuhl gegenüber Sport1.de.
"Deshalb haben wir uns entschlossen, den Trainerwechsel zu vollziehen."
Er ist der sechste DEL-Trainer, der in dieser Saison seinen Hut nehmen muss.

King wird Nachfolger

Auf der Suche nach einem Nachfolger in einer "Nacht-und-Nebel-Aktion" wurden die Adler noch in der Nacht zu Samstag mit Dave King einig.
Der Kanadier soll bereits am Sonntag im Spiel gegen die DEG Metro Stars in Mannheim an der Bande stehen.
Der frühere Trainer der Hamburg Freezers trainierte zuletzt als erster Nordamerikaner Metallurg Magnitogorsk in der ersten russischen Liga. 1992 führte er das Team Canada zu Olympia-Silber in Albertville.
In der NHL stand King unter anderem zu Beginn des Jahrtausends für die Columbus Blue Jackets an der Bande.
"Ich habe gestern Nacht mit mehreren Trainern gesprochen und mich am frühen Morgen dazu entschlossen, das so zu machen", erklärte Kuhl.

Wie Felix Magath
Die Entlassung von Poss weckt Erinnerungen an eine Demission im Fußball:
Auch Felix Magath brachte es bei Bayern München nichts ein, das Double gewonnen zu haben.
Als es mit dem Star-Ensemble nicht lief, musste er Anfang 2007 seinen Hut nehmen. Mannheim ist mit einem Etat von 8,0 Millionen Euro der Krösus der DEL, die Bayern sind Deutschlands Nummer eins in der Bundesliga.

"Die Entlassung von Greg Poss war keine reine Reaktion auf das Wolfsburg-Spiel. Es war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte", sagte Adler-Gesellschafter Daniel Hopp.

16 Punkte Rückstand auf Berlin
Poss hatte zu Saisonbeginn seinen Vertrag erst um zwei Jahre verlängert.
Der Top-Favorit war zwar schwach in die Saison gestartet, hatte zuletzt aber Boden auf die Spitze gutgemacht.
Trotz der Pleite gegen die Grizzly Adams Wolfsburg sind die Badener derzeit Sechster.
Allerdings beträgt der Rückstand auf Spitzenreiter Eisbären Berlin schon 16 Punkte - und der Ex-Meister hat drei Spiele weniger ausgetragen als der amtierende, der mit 35 Partien so viele absolvierte wie kein anderer Klub der Liga.
Ende einer Heimserie
Die Tendenz der Adler zeigte zuletzt nach oben. Gegen die Niedersachen riss eine neun Spiele andauernde Siegesserie in der heimischen SAP-Arena.
Auf fremdem Eis allerdings kassierte der Titelverteidiger auch zuletzt peinliche Schlappen wie das 2:7 in Berlin oder das 4:5 nach Penaltyschießen am vergangenen Sonntag in Straubing.

Zudem kam immer wieder Kritik am Fitnesszustand der Spieler auf.

Zwei Jahre im Amt
Poss, der von Oktober 2004 bis Dezember 2005 Bundestrainer gewesen war, hatte am 14. Dezember 2005 das Traineramt bei den Adlern übernommen.
Nachdem er in seiner ersten Saison noch den Sprung in die Playoffs mit dem Renommierklub verpasste, gelang es ihm in der vergangenen Serie, erstmals im Eishockey das Double aus Pokal und Meisterschaft zu holen.

Michael Schwartz/Andreas Messmer


sport1.de
 
Den Trainer nach einem Sieg entlassen?
Wo gibts denn sowas??
In der DEL:

Trainer Draisaitl in Duisburg entlassen

Di 01 Jan, 13:08 Uhr

Duisburg (dpa) - Trainer Peter Draisaitl ist bei den Duisburger Füchsen entlassen worden. Wie Ralf Pape, Chef des Clubs der Deutschen Eishockey Liga (DEL), am Neujahrstag bestätigte, wurde der Coach zwei Tage nach dem 6:3-Sieg beim EHC Wolfsburg mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben entbunden.

«Es hat nicht gepasst in der Zusammenarbeit», sagte Pape. Der frühere Nationalspieler Draisaitl hatte das Amt beim Tabellenletzten der DEL erst im vergangenen Oktober übernommen. Wer die Nachfolge des 42 Jahre alten Trainers in Duisburg antritt, ist noch offen. Für die kommende Saison plant der Club, einen ausländischen Coach zu engagieren.

Quelle: http://de.eurosport.yahoo.com/01012008/30/trainer-draisaitl-duisburg-entlassen.html

Den Club hatte er erst Mitte/Ende Oktober 2007 übernommen.
Da gehts schneller als in der Fussball-Bundesliga...
 
mansscania schrieb:
Den Trainer nach einem Sieg entlassen?
Wo gibts denn sowas??
In der DEL:

Trainer Draisaitl in Duisburg entlassen

Di 01 Jan, 13:08 Uhr

Duisburg (dpa) - Trainer Peter Draisaitl ist bei den Duisburger Füchsen entlassen worden. Wie Ralf Pape, Chef des Clubs der Deutschen Eishockey Liga (DEL), am Neujahrstag bestätigte, wurde der Coach zwei Tage nach dem 6:3-Sieg beim EHC Wolfsburg mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben entbunden.

«Es hat nicht gepasst in der Zusammenarbeit», sagte Pape. Der frühere Nationalspieler Draisaitl hatte das Amt beim Tabellenletzten der DEL erst im vergangenen Oktober übernommen. Wer die Nachfolge des 42 Jahre alten Trainers in Duisburg antritt, ist noch offen. Für die kommende Saison plant der Club, einen ausländischen Coach zu engagieren.

Quelle: http://de.eurosport.yahoo.com/01012008/30/trainer-draisaitl-duisburg-entlassen.html

Den Club hatte er erst Mitte/Ende Oktober 2007 übernommen.
Da gehts schneller als in der Fussball-Bundesliga...


in Duisburg stimmts doch vorne und hinten nicht . Hab mich schon gewundert wie der Müller zu solch einem Klub wechseln konnte
 
Maranaldo schrieb:
Hab mich schon gewundert wie der Müller zu solch einem Klub wechseln konnte

EV Duisburg Homepage - Aktuelles schrieb:
Richard Mueller wieder zurück zu den Eisbären Berlin

Nach knapp vier Wochen wechselt Stürmer Richard Mueller wieder
zu den Eisbären nach Berlin. „Die aktuelle Personalsituation der
Berliner lässt meinem Kollegen in Berlin wenig Spielraum. Wenn
man die Zahl der Verletzten und Gesperrten im Berliner Team
sieht, kann man verstehen, dass die Eisbären die Option nutzen“,
erklärt der sportliche Leiter Franz Fritzmeier.

„Die Wechselfrist endet am 30.Dezember, so dass eine Entscheidung
getroffen werden musste. In diesem Fall wird Richard schon heute
Abend nicht mehr für uns auf´s Eis gehen“, führt Fritzmeier weiter aus.

2007-12-27, Bülent Aksen

Der hat es offenbar nicht lange ausgehalten.
Ob wir da wirklich der offiziellen Erklärung glauben wollen?
 
01.02.2008

Ingolstadt verlängert mit Torjäger

Der ERC Ingolstadt hat den Vertrag mit Stürmer Doug Ast um zwei Jahre verlängert.
Der 34-jährige Kanadier wechselte vor vier Jahren von Liga-Konkurrent Iserlohn Roosters an den Seilersee.
Mittlerweile ist er mit 190 Scorerpunkten in 224 Spielen erfolgreichster Torschütze der Bayern.

sport1.de

_________________________________________________

01.02.2008

Bus-Schläger verprügeln DEG-Talent

Thorsten Gries, Nachwuchsstürmer der DEG Metro Stars, ist brutal überfallen und zusammengeschlagen worden.
Der 17-Jährige erlitt bei der Attacke dreier Jugendlicher in einem Nahverkehrsbus einen doppelten Kieferbruch. Gries liegt in der Düsseldorfer Uniklinik und muss am Dienstag operiert werden.
Die Saison ist für den Topscorer der Deutschen Nachwuchs Liga (DNL) wohl beendet.
"Wir hoffen, dass die Täter schnell ermittelt und entsprechend bestraft werden. Er wird in den Playoffs nicht zu ersetzen sein", sagte Trainer Christof Kreutzer.

sport1.de
 
Jaromir Jagr wechselt nach Russland
Tschechische Legende verlässt die NHL und soll bei Awangard Omsk 12 Mio Dollar pro Jahr erhalten, Näslund kommt als Ersatz
New York - Jaromir Jagr verlässt die NHL und wechselt nach Russland zu Awangard Omsk. Dort hatte er bereits in der Lockout-Saison 2004/2005 43 Spiele absolviert. Der Starstürmer unterschrieb für zwei Jahre und soll rund 12 Millionen Dollar (7,66 Mio. Euro) pro Saison verdienen. Das wäre doppelt so viel, wie ihm die Rangers geboten hatten und knapp über der NHL-Gehaltsobergrenze von maximal 11,34 Mio. Dollar. Der Tscheche wollte seinen auslaufenden Vertrag in New York eigentlich verlängern, hätte aber Gehaltseinbußen hinnehmen müssen. Jagr bestritt seit 1990 für Pittsburgh, Washington und New York insgesamt 1.442 Spiele und brachte es auf 1.780 Scorerpunkte.

Quelle: http://derstandard.at/?url=/?id=3403185


Die Russen scheinen das Geld zu
In der NHL hätte er die hälfte nur bekommen. 12 Millionen für nen Spieler der Jahr für Jahr nachgelassen hat und kurz vor der Rente steht. Da wurde nur ein großer Name gesucht um den Amis zu zeigen das die neue Liga große Konkurrenz sein soll.
 
Haie trennen sich von Trainer Mason

Die Kölner Haie haben Trainer Doug Mason entlassen.
Mit der Trennung von dem 53 Jahre alten Kanadier zog der Meisterschafts-Zweite der vergangenen Saison nach sieben Niederlagen in den ersten sieben Begegnungen der Spielzeit 2008/2009 die Konsequenz aus den Misserfolgen. Mit dem 2:5 bei den Nürnberg Ice Tigers hatten die Haie den schlechtesten Saisonstart in ihrer Club-Geschichte perfekt gemacht. Der bisherige Mason-Assistent Clayton Beddoes übernimmt das Training. (sportal.de)
 
Maranaldo schrieb:
Haie trennen sich von Trainer Mason

Die Kölner Haie haben Trainer Doug Mason entlassen.
Mit der Trennung von dem 53 Jahre alten Kanadier zog der Meisterschafts-Zweite der vergangenen Saison nach sieben Niederlagen in den ersten sieben Begegnungen der Spielzeit 2008/2009 die Konsequenz aus den Misserfolgen. Mit dem 2:5 bei den Nürnberg Ice Tigers hatten die Haie den schlechtesten Saisonstart in ihrer Club-Geschichte perfekt gemacht. Der bisherige Mason-Assistent Clayton Beddoes übernimmt das Training. (sportal.de)

Danke! Einzig richtige Entscheidung.
 
Alexej Cherepanov gestorben

Cherepanov dies during game in Russia

Monday, 10.13.2008 / 4:13 PM / Morning Joe
By Adam Kimelman - NHL.com Staff Writer

"We are extremely saddened by the tragic passing of Alexei. On behalf of the New York Rangers organization, I would like to extend our deepest sympathies to his family. Alexei was an intelligent, energetic young man, with tremendous talent and an extremely bright future."
-- Rangers GM Glen Sather
Alexei Cherepanov, the New York Rangers' first pick (No. 17) in the 2007 NHL Entry Draft, has died after suffering an apparent heart attack Monday during a game with Avangard Omsk, his club in the Kontinental Hockey League.

The 19-year-old Cherepanov had 8 goals and 13 points in 15 games this season, his third with Omsk.

Cherepanov had scored the game's first goal in what ended as a 5-4 loss for Omsk against Vityav Chekhov.

"We are extremely saddened by the tragic passing of Alexei," said Rangers General Manager Glen Sather. "On behalf of the New York Rangers organization, I would like to extend our deepest sympathies to his family. Alexei was an intelligent, energetic young man, with tremendous talent and an extremely bright future."

The Rangers had been hoping to bring Cherepanov to New York for the club's prospect evaluation camp or training camp, but with the lack of a formal transfer agreement between the NHL and International Ice Hockey Federation, Cherepanov remained in Russia, with the Rangers hoping to bring him over for the 2009-10 season.

"It (the Russian league) is not as physical as our hockey over here, but it's very skilled," Gordie Clark, the Rangers' director of player personnel, told NHL.com this summer. "It's a fast-moving, very skilled league, and he manages to continue scoring points in it."

Cherepanov was the top-ranked European skater heading into his draft year, and backed up his credentials with 29 points in 47 games with Omsk when it played in the Russian Super League. He had more points in his first year in the RSL than Alexander Ovechkin, Evgeni Malkin and Ilya Kovalchuk, and his 18 goals in 2006-07 broke Pavel Bure's RSL rookie scoring record.

"He was close to a complete package," said Goran Stubb, NHL Director of European Scouting. "Very fast skater. He was a goal scorer and a passer.

"I think he could have been a big spectator favorite because he was that kind of player. Sometimes you could hardly notice him, but on one shift, he could do unbeliveable things with the puck -- passing, shooting, skating, extremely skillful. A finesse player with a capital 'F.'"

That he slipped to No. 17 in the draft was a major surprise, one the Rangers were extremely thankful for.

"There are going to be a lot of teams that say, 'Geez, I can't believe he was still there,' " Clark told the New York Daily News after the team picked Cherepanov." But we had him going way, way before this. The guy has got an incredible pair of hands and head on him."

Cherepanov represented Russia at numerous international tournaments. He was named the best forward at the 2007 World Junior Championships after he finished with a tournament-high 5 goals, and his 8 points led the Russian team in scoring and to the silver medal. He had 3 goals and 6 points in six games at the 2008 WJC as Russia won the bronze.

"He was a great kid," Cherepanov's agent, Jay Grossman told TSN. "He had a great smile and was an outstanding player with a great future on and off the ice. It's both shocking and devastating news for all of us."

Contact Adam Kimelman at [email protected].

Eines der größten Talente
 
Auch auf die Gefahr hin das ich jetzt unsachlich werde und es die meisten hier eh nicht interessiert weil sie nur an wetten denken. Diese Scheiß Russen stecken Millionen in ihren Sport und dann sowas:

Update:
sport-express.ru reports that ambulance didn't have a defibrillator with them and andrenalin shots and heart massage didn't help. They still were able to start the heart 5 times and after one of them Cherepanov even got conscious and recognized his teammates. But them his heart stopped again.

They also report that there were no hard collisions and Cherepanov's heart stopped when he was at the bench.


SovSport.ru reports that there was no ambulance at the scene and it came in 15 minutes after it happened. TV crew said that Cherepanov got consciousness 5 times.

Five minutes after the game was over the ambulance had finally arrived but their defibrillator batteries were dead.


wenn ich das lese könnte ich kotzen, aber hauptsache schön mit den Ölmillionen um sich werfen
 
olliveira schrieb:
Auch auf die Gefahr hin das ich jetzt unsachlich werde und es die meisten hier eh nicht interessiert weil sie nur an wetten denken. Diese Scheiß Russen stecken Millionen in ihren Sport und dann sowas:

Update:
sport-express.ru reports that ambulance didn't have a defibrillator with them and andrenalin shots and heart massage didn't help. They still were able to start the heart 5 times and after one of them Cherepanov even got conscious and recognized his teammates. But them his heart stopped again.

They also report that there were no hard collisions and Cherepanov's heart stopped when he was at the bench.


SovSport.ru reports that there was no ambulance at the scene and it came in 15 minutes after it happened. TV crew said that Cherepanov got consciousness 5 times.

Five minutes after the game was over the ambulance had finally arrived but their defibrillator batteries were dead.


wenn ich das lese könnte ich kotzen, aber hauptsache schön mit den Ölmillionen um sich werfen


Völlig richtig. Da sieht man aber einfach in welchem Zustand dieses Land ist

Eine handvoll Ölmilliärdäre sind eben nicht repräsentativ für die Lage eines ganzen Landes
 
auch wenn es diesem Spieler leider nichts mehr bringt:

Die einzige Hilfe gegen solche Zustände in Zukunft wäre, den russichen Verband von allen internationen Wettbewerben solange auszuschliessen, bis er in seiner Liga Mindest-Standards einführt. Klingt hat - aber offenbar gehts dort nur durch Zwang.
Wenn ihnen diese Bühne (und das Geld) fehlen würde, würden sie die paar Rubel für medizinische Versorgung wohl in die Hand nehmen.
 
hockeyweb.de
aus dem Spielbericht zur Partie Nauheim - Berlin:

"In der 46. Minute stockte den Fans der Atem, als EC-Kapitän MarcoLudwig nach einem Check gegen die sich gerade öffnende Strafbanktür mitdieser quasi in die Kühlbox krachte. Bei dieser Szene prallte derAbwehrspieler unglücklich mit dem Gesicht wohl gegen das Panzerglas deroffenen Bandentür und zog sich eine klaffende Wunde zu, die imKrankenhaus genäht werden musste."

Autsch
 
Nürnberg hat den Kuckkuck im Haus

Nürnberg hat den Kuckkuck im Haus

Sinupret Ice Tigers Nürnberg pleite - Insolvenzantrag gestellt
http://www.icetigers.de/IT07/index.php?option=com_content&task=view&id=752&Itemid=1

Spiel am Freitag gegen Duisburg soll stattfinden
(sofortiger) Rückzug aus der Liga noch nicht beschlossen

Medienberichten zufolge wurden die Gehälter für Oktober erst diesen Montag ausbezahlt.
Da werden wohl jetzt einige Spieler wechselwillig...
 
Neuer Zuschauerrekord Für Eishockey wird aufgestellt


Die Eishockey-WM 2010soll mit einem Weltrekordspiel eröffnet werden. In der Schalke-Arenakönnten bis zu 78.000 Zuschauer die Auftaktpartie verfolgen. "Wir sindterminlich eingequetscht zwischen Olympia in Vancouver und derFußball-WM in Südafrika. Da brauchen wir ein besonderes Element, um aufuns aufmerksam zu machen", sagt Franz Reindl.

Die Eishockey-WM 2010 beginnt mit einem rekordträchtigen Spiel in der Fußball-Hochburg Schalke. Nach sid-Informationen sind die Planungen abgeschlossen, das Eröffnungsspiel der deutschen Mannschaft am 7. Mai 2010 in der Arena des Fußball-Bundesligisten Schalke 04 vor bis zu 78.000 Zuschauern auszutragen. In einer Pressekonferenz am 15. Dezember wird das Projekt im Beisein des Präsidenten des Weltverbandes IIHF, Rene Fasel, vorgestellt.

„Wir sind terminlich eingequetscht zwischen Olympia in Vancouver und der Fußball-WM in Südafrika. Da brauchen wir ein besonderes Element, um auf uns aufmerksam zu machen“, sagte Franz Reindl, Generalsekretär des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) und des WM-Organisationskomitees: „Wir arbeiten an Visionen.“
Die Schalker Arena, die zu Bundesliga-Spielen 61.673 Zuschauer fasst, könnte nach einem Umbau mit zusätzlichen Plätzen im Innenraum bei einem Eishockey-Match bis zu 78.000 Fans aufnehmen. Das wäre Weltrekord. Für die bisherige Bestmarke sorgten 74.554 Zuschauer, die im Oktober 2001 die College-Partie zwischen den Uni-Teams von Michigan und Michigan State im Football Stadium von Lansing verfolgten.


Der Rekord in der nordamerikanischen Profiliga NHL liegt bei 71.217 Fans, die am Neujahrstag 2008 im Ralph Wilson Stadium in Buffalo im Schneetreiben das 1:2 der heimischen Sabres mit dem deutschen Nationalspieler Jochen Hecht gegen die Pittsburgh Penguins sahen.

Die Eishockey-WM vom 7. bis 23. Mai 2010 ist die sechste Weltmeisterschaft der Puckjäger auf deutschem Boden nach 1955, 1975, 1983, 1993 und 2001. Als Spielorte sind Köln (18.500 Zuschauer) und Mannheim (14.000) bei der IIHF benannt. Der DEB plant mit einem Gesamtbudget von 17 Millionen Euro.


Quelle: welt.de


 
Quelle(n):
http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,598757,00.html

Maranaldo schrieb:
Haie trennen sich von Trainer Mason
(...)

Das Ausmisten geht offenbar weiter:
Spiegel schrieb:
Kölner Haie suspendieren Stürmer Johnson
Die Kölner Haie haben Stürmer Mike Johnson aus dem Aufgebot für die weiteren Spiele der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) gestrichen.Wie der Verein mitteilte, verzichtet KEC-Trainer Rupert Meister aussportlichen Gründen bis auf Weiteres auf den 34-jährigen Kanadier. Inder Partie gegen die Straubing Tigers (3:4) am Sonntag hatte Johnson inder Schlussphase eine Zehn-Minuten-Strafe erhalten und war vonSportdirektor Rodion Pauels für eine "indiskutable Leistung" öffentlichkritisiert worden.
Vor dieser Saison war Johnson für den abgewanderten Haie-TorjägerIvan Ciernik von den St. Louis Blues aus der nordamerikanischenProfiliga NHL verpflichtet worden. Der 683-malige NHL-Profi Johnson hateinen Vertrag bis Saisonende 2009 und konnte die Erwartungen in 27Partien mit vier Toren nicht erfüllen.

---

olliveira schrieb:
Alexej Cherepanov gestorben
(...)

Sollte diese Meldung aus Russland stimmen, wird das Mitleid bei einigen (sauberen) Mitmenschen zukünftig kleiner ausfallen:
Spiegel schrieb:
Verstorbenes russisches Eishockey-Talent gedopt
Das vor zwei Monaten verstorbene russische Eishockey-Talent Alexej Tscherepanowhatte vor seinem Tod verbotene Substanzen eingenommen. Dieses Ergebniswurde am Montag von den russischen Untersuchungsbehördenveröffentlicht. Bei Analysen nach seinem Tod hatten Forensikexperten Spuren von leistungssteigernden Mitteln in seinem Blut gefunden.
Bekannt war bereits, dass Tscherepanow an einer ischämischenHerzerkrankung gelitten hatte. Dabei wird der Herzmuskel nichtausreichend durchblutet. Nach Angaben der Behörden hätte das Talent mitdieser Erkrankung gar nicht als Profi-Spieler aktiv sein dürfen. DenClub-Ärzten droht nun ein juristisches Verfahren.
Der junge Spieler war in der Partie seiner Awangard Omsk gegenWitias Tschechow im letzten Drittel zusammengebrochen. Der Stürmer,2007 vom NHL-Club New York Rangers gedraftet, wurde sofort insKrankenhaus eingeliefert, doch die Ärzte konnten sein Leben nicht mehrretten. Tscherepanow, "Sibirien-Express" genannt, galt als eines dergrößten russischen Eishockey-Talente der Gegenwart. In 106 Spielen fürOmsk verbuchte er 40 Tore und 29 Assists.
 
Blue Lions Leipzig beantragen Insolvenz

http://www.blue-lions-leipzig.de/magazin/artikel.php?artikel=527&type=2&menuid=4&topmenu=3

E: Es hat nur die Betreibergesellschaft der Blue Lions erwischt, der Spielbetrieb soll gesichert sein, ist trotzdem schon das 2te mal innerhalb von 4 Jahren, das diese Insolvenz anmeldet!