Donnerstag, der 6. März 2025 | Live is Live ihr Nasen!

Donnerstag, der 6. März 2025 | Live is Live ihr Nasen!


  • Umfrageteilnehmer
    9
zucki wie kann man die Dart Premier League vergessen jeden Donnerstag 🔥

Dazu habe ich einen Text in meiner Schublade:


Dieses Darts! Eine sogenannte „Sportart“, die offenbar nur existiert, um zu zeigen, wie tief die Messlatte bei der Definition sportlicher Leistung gesunken ist. Wir reden hier nicht von durchtrainierten Athleten, die durch ihre bloße Anwesenheit die Gesetze der Schwerkraft infrage stellen. Nein. Hier geht es um fragwürdige taillen-betonte Gestalten mit noch fragwürdigeren Tätowierungen, die das ästhetische Empfinden jedes Kunsthistorikers beleidigen würden. Diese „Sportler“ werfen ein paar Pfeile auf eine Scheibe, die so groß ist, dass sie selbst mit einer akuten Sehschwäche und nach fünf Pints kaum zu verfehlen wäre.

Das Spektakel könnte man genauso gut als anthropologisch-soziologische Feldstudie in der sozialen Dynamik postmoderner Pub-Kultur durchgehen lassen. Man könnte fast vermuten, der wahre Test liege nicht in der Zielgenauigkeit, sondern in der Fähigkeit, in alkoholischer Illumination aufrecht zu stehen, während man versucht, den rechten Pfeil zu greifen, der mit der weniger fettigen Hand, versteht sich. Es ist beinahe ein Wunder, dass diese Leute es schaffen, nicht einfach von der Bühne zu taumeln, denn die physikalischen Gesetze sollten das verhindern, wenn die Zentrifugalkraft der Pint-Schwenkung zu groß wird.
 
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Reaktionen: Reeder18
Dazu habe ich einen Text in meiner Schublade:


Dieses Darts! Eine sogenannte „Sportart“, die offenbar nur existiert, um zu zeigen, wie tief die Messlatte bei der Definition sportlicher Leistung gesunken ist. Wir reden hier nicht von durchtrainierten Athleten, die durch ihre bloße Anwesenheit die Gesetze der Schwerkraft infrage stellen. Nein. Hier geht es um fragwürdige taillen-betonte Gestalten mit noch fragwürdigeren Tätowierungen, die das ästhetische Empfinden jedes Kunsthistorikers beleidigen würden. Diese „Sportler“ werfen ein paar Pfeile auf eine Scheibe, die so groß ist, dass sie selbst mit einer akuten Sehschwäche und nach fünf Pints kaum zu verfehlen wäre.

Das Spektakel könnte man genauso gut als anthropologisch-soziologische Feldstudie in der sozialen Dynamik postmoderner Pub-Kultur durchgehen lassen. Man könnte fast vermuten, der wahre Test liege nicht in der Zielgenauigkeit, sondern in der Fähigkeit, in alkoholischer Illumination aufrecht zu stehen, während man versucht, den rechten Pfeil zu greifen, der mit der weniger fettigen Hand, versteht sich. Es ist beinahe ein Wunder, dass diese Leute es schaffen, nicht einfach von der Bühne zu taumeln, denn die physikalischen Gesetze sollten das verhindern, wenn die Zentrifugalkraft der Pint-Schwenkung zu groß wird.

I Like - genau deswegen mag ich den Sport - trinke selbst kein Alkohol und gewinne deswegen nur!
 
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Reaktionen: zucki
Glaube Max Eberl würde bei Stress immer heulend zu Mutti rennen und nicht rangeln dieser untersetzte Zücho Lellek mit seine inhaltslosen Phrasengeblubbere immer ganz mieser Typ und neuer der Knecht tatsächlich Discofaserriss beim jubeln ey aber wie kann man Rückennummer 40 wählen Urbig Junge das ist richtige Verlierernummer
Hertha hätte Bayern gestern 3:1 gefetzt