Donnerstag, 22. Oktober 2009

Donnerstag, 22. Oktober 2009

  • Rapid Wien

    Stimmen: 10 25.6%
  • Austria Wien

    Stimmen: 6 15.4%
  • Red Bull Salzburg

    Stimmen: 21 53.8%
  • Sturm Graz

    Stimmen: 2 5.1%

  • Umfrageteilnehmer
    39
ich denke mal, da wird kein schnelles Tor fallen, nach 15 bis 20 Minuten wird es eh zu ca. 1,60 zu backen sein

je nach Spielverlauf, werde ich das evtl. machen..

schaun wir mal[[cheers]]

edit : under 3,5 @ 1,54 bf

zu 1,68 raus...Kleinvieh macht auch Mist:mrgreen:

over 3,5 back 8,6....aber da bleibe ich drauf und sicher nicht ab, die 1,54 waren ein Geschenk wie ich finde[[cheers]]
 
ich hab heute gar keinen Plan so recht , darum bei BaH zwei Mehrwegkombis gespielt . Vllt geht da was , also mit Außenseitern [[cheers]]

Hertha BSC Berlin - SC Heerenveen (Tipp) 1X2
Panathinaikos - SK Sturm Graz (Tipp) 1X2
FK Austria Wien - Werder Bremen (Tipp) 1X2

und

Ajax Amsterdam - NK Dinamo Zagreb (Tipp) 1X2
FC Sheriff Tiraspol - FC Twente Enschede (Tipp) 1X2
Athletic Bilbao - CD Nacional Madeira (Tipp) 1X2

@n1c0 das ist eine Mehrwegkombi , quasi 27 Wetten ( 1X2 ) pro Block . Quasi jeder Spielausgang kombiniert. Hoffe du verstehst das nun... .
 
Oder anders gesagt:

Er erkennt nicht mal einen Value, wenn er bei ihm auf

der Schulter sitzt und fröhliche Urständ feiert.[[cheers]]

also sorry, ich muste googeln:mrgreen:

Urständ (von Althochdeutsch urstenti: „Auferstehung“) ist ein im modernen Deutsch phraseologisch isoliertes Wort und wird nur gebraucht im Ausdruck „fröhliche Urständ feiern“ (oder Abwandlungen davon). Der Ausdruck bezieht sich, mit einem herablassenden oder ironischen Unterton, auf ein Wiederaufkommen von etwas vergessen, vergangen oder überstanden Geglaubtem. Es findet sich zumeist in journalistischen Texten. Nach Ansicht von Wolf Schneider und Paul-Josef Raue (Handbuch des Journalismus) ist es eine „Floskel, die die meisten Leser noch nie verstanden haben“.<SUP class=reference id=cite_ref-0>[1]</SUP>
Das Wort bedeutet „Auferstehung“ <SUP class=reference id=cite_ref-1>[2]</SUP> und ist im 17. Jh. noch lebendig, etwa in Friedrich Spees Die ganze Welt, Herr Jesu Christ (1623):