EURO 2008: Halbfinale (29. Spiel)
Deutschland vs. Türkei, 25.06.2008, 20.45 Uhr (kick-off)
Competition: Europameisterschaft 2008 (Endrunde)
Austragungsort: Österreich / Schweiz
Eröffnungsspiel: 07. Juni 2008, 18.00 Uhr (Basel)
Endspiel: 29. Juni 2008, 20.45 Uhr (Wien)
Stadion: St. Jakob-Park (Basel)
Schiedsrichter: Massimo Busacca (Schweiz)
Team - Deutschland
Tor: Lehmann (VFB Stuttgart), Enke (Hannover 96), Adler (Bayer 04 Leverkusen)
Abwehr: Jansen (FC Bayern München), Friedrich (Hertha BSC), C. Fritz (SV Werder Bremen), Westermann (FC Schalke 04), Lahm (FC Bayern München), Mertesacker (SV Werder Bremen), Metzelder (Real Madrid)
Mittelfeld: Ballack (FC Chelsea London), Frings (SV Werder Bremen), Rolfes (Bayer 04 Leverkusen), Schweinsteiger (FC Bayern München), Trochowski (Hamburger SV), Borowski (FC Bayern München), Hitzlsperger (VFB Stuttgart), Odonkor (Betis Sevilla)
Sturm: Klose (FC Bayern München), Podolski (FC Bayern München), Gomez (VFB Stuttgart), Kuranyi (FC Schalke 04), Neuville (Borussia Mönchengladbach)
Was fällt auf?
Vom deutschen Rekordmeister, dem FC Bayern München, sind sechs Spieler mit an Bord. Darüberhinaus stehen mit Ballack (FC Chelsea) und Metzelder (Real Madrid) England- bzw. Spanien-Legionäre im Kader, die bei den weltbesten Clubs unter Vertrag stehen. Besonders Ballack hat auf der Insel sein Weltklasseniveau mehrfach unter Beweis gestellt und sich folglich endgültig unter den Top 5 der Welt etabliert.
Einzelporttraits:
Lehmann: Der 38-jährige Torwart, der für die kommende Saison beim VFB Stuttgart unterschrieben hat, galt vor der EM noch als "Sorgenkind" im DFB-Team. Besonders beim Testspiel gegen Österreich (06.02.2008), das man mit 3:0 für sich entscheiden konnte sowie beim 2:2-Unentschieden gegen Weißrussland (27.05.2008), wo der Ex-Kanonier den Ausgleich verschuldete und von einigen Experten (z.B. Günter Netzer) scharf kritisiert wurde, hinterließ Lehmann keinen sicheren Eindruck und galt folglich als Unsicherheitsfaktor im deutschen Tor. Erschwerend kam noch hinzu, dass Lehmann bei seinem Ex-Verein, dem FC Arsenal London, nicht mehr als Nr. 1 gesetzt war und demnach keine Spielpraxis hatte. Doch im Laufe der EURO gewann Lehmann zunehmend an Sicherheit und bot v.a. im Viertelfinale gegen Portugal eine starke Leistung. Seine Qualitäten waren - trotz einiger Patzer - jedoch stets unumstritten: Lehmann ist ein mitspielender Torwart, der meistens weit vor dem Tor steht und eine Art Libero oder fünften Verteidiger spielt. Lehmanns Stärken liegen eindeutig in der Strafraumbeherrschung sowie der schnellen Spieleröffnung. Auch im Abwehren von Weitschüssen und "Herunterfischen" von hohen Bällen gibt Lehmann eine gute Figur ab. Innerhalb der Mannschaft genießt er aufgrund seiner Erfahrung und Ruhe einen sehr hohen Stellenwert.
Ballack: Mittelfeld-Ass und Kapitän Ballack befindet sich momentan in der Form seines Lebens. Bei Chelsea spielte er eine ganz starke Saison und wurde bei den "Blues" zum Publikumsliebling. In der abgelaufenen Spielzeit stand Ballack mit dem FC Chelsea im CL-Finale und wurde Vize-Meister. Bei beiden Wettbewerben hatte ManU die Nase vorne. Nach zwei verpassten bzw. verpatzten Final-Begegnungen (2002 im WM-Finale gesperrt, 2006 im HF gegen Italien verloren) will Ballack nun endlich ins Finale einziehen und bei diesem auch selbst mit von der Partie sein. Das WM-Trauma von 2002 wird sich jedenfalls nicht wiederholen, denn alle Gelben Karten wurden nach dem Viertelfinale gestrichen. Die Stärken von Ballack sind sehr vielfältig: Mit seiner Technik, Kopfball- und Zweikampfstärke, physischen Präsenz und Beidfüßigkeit ist er der absolute "Leader" im Team von Bundestrainer Jogi Löw!
Schweinsteiger: Nach seiner abgesessenen Rot-Sperre und einem Weltklasse-Comeback gegen Portugal, wo er zum "man of the match" gekürt worden ist, hat "Schweini" die von Löw geforderte "Bringschuld" mehr als erfüllt. Schweinsteiger, der schon als 17-Jähriger beim FC Bayern München sein Profi-Debut gab, gilt mit über 50 Länderspielen bereits als echter Routinier. Neben seiner Erfahrung zeichnet sich "Schweini" aber auch durch sein gutes Auge und seine besondere Technik aus. Hält seine Form an, kann ihn kaum einer stoppen!
Podolski: Podolski wurde bei der WM 2006 als bester Nachwuchsspieler ausgezeichnet! Die Saison bei den Bayern saß er aber meistens nur auf der Bank. Auch wenn wir hier in Deutschland eine kritische (Sport-)Presse gewohnt sind, darf man nicht vergessen, dass "Poldi" gerade mal 23 Jahre alt ist und mit Klose und Toni zwei absolute Top-Leute vor sich hat. Durch die bisherigen Auftritte hat Podolski jedenfalls gezeigt, dass er zu den größten Talenten Europas zählt. Mit drei Toren führt er die interne "EM-Torschützenliste" an.
Klose: Viele Experten jubeln ihn hoch, lassen ihn aber auch wieder extrem schnell fallen. Innerhalb der DFB-Elf ist Klose jedenfalls die unangefochtene Nr. 1 im Sturm. Er arbeitet extrem viel für seine Mitspieler und hat darüberhinaus eine unglaubliche Trefferquote: In 79 Länderspielen traf Klose bereits 40 Mal! Für mich einer der besten Stürmer weltweit!
Wer hat internationales Niveau?
Lahm, Mertesacker, Metzelder und mit Abstrichen Jansen, der mitunter noch einige Probleme beim Umschalten von Offensive auf Defensive hat, haben im Grunde allesamt dieses Prädikat verdient. Zwar sind sowohl Lahm als auch Metzelder nach der WM 2006 in ein kleines "Loch" gefallen, doch das ist nach einer solch hohen spielerischen Belastung durchaus verständlich. Metzelder war lange Zeit verletzt, doch hat in der Vergangenheit, v.a. bei den großen Turnieren, immer gezeigt, dass auf ihn absolut Verlass ist! In bestechender Form präsentiert sich momentan aber nur Lahm. Die IV um Mertesacker und Metzelder steht zum größten Teil richtig, war in den vergangenen Spielen aber nicht immer frei von Stellungsfehlern. Eine Steigerung ist auf jeden Fall noch drin. Mit Kapitän Ballack hat die Elf von Bundestrainer "Jogi" Löw einen der weltbesten Spieler in den eigenen Reihen! Neben seinen Führungsqualitäten verfügt der beidfüßige Ballack nicht nur über eine versierte Technik, sondern auch über ein exzellentes Zweikampfverhalten sowie Kopfballspiel. Sollte er frei zum Abschluss kommen, ist immer ein Treffer drin. Frings galt lange als einer der besten 6-er weltweit. Doch sein Verletzunspech hält an. Gomez hat in 25 Bundesligaspielen satte 19 Mal getroffen und wurde damit - nach Luca Toni (24) - zweiter der Torschützenliste. Bereits in der Saison 06 / 07 hat der Schwabe 14 Saisontore für den VFB Stuttgart erzielt und somit erheblich dazu beigetragen, dass der VFB am Ende der Saison Deutscher Meister wurde. Neben den bereits erwähnten Spielern sind auch an Gomez viele europäische Top-Clubs interessiert (u.a. FC Barcelona, AC Mailand, Newcastle United). Ich denke, dass das große Interesse dieser Spitzenvereine die Qualität des deutschen EM-Kaders nochmals deutlich unterstreicht!
erfahrene Spieler:
Lehmann (59 Länderspiele), Friedrich (59 Länderspiele), Lahm (45 Länderspiele), Schweinsteiger (54 Länderspiele), Mertesacker (47 Länderspiele), Metzelder (45 Länderspiele), Frings (76 Länderspiele), Ballack (85 Länderspiele), Klose (79 Länderspiele) und Podolski (52 Länderspiele).
Der Weg zur EURO 2008:
In der Quali-Gruppe D löste sich die DFB-Elf als Zweitplatzierter das Ticket für die EURO 2008 (Sp. 12: g. 8, u. 3, v. 1--> 35:7 Tore, 27 Pkt.).
EM-Endrundenteilnahmen: 9 (davon 3x Europameister und 2x Vize)
voraussichtliche Aufstellung:
Lehmann - Friedrich, Mertesacker, Metzelder, Lahm - Frings, Rolfes, Ballack, Schweinsteiger - Klose, Podolski
Anm.: Ich denke, Löw wird zum 4-4-2 zurückkehren, denn die Türken haben v.a. in der Defensive mächtige Probleme. Mit zwei Stürmern lässt sich eine solche Abwehr eindeutig leichter aushebeln als nur mit einer Spitze wie gegen Portugal. Zudem wird die Elf von Terim defensiver agieren als die Portugiesen. Auch möglich ist selbstverständlich ein 4-2-3-1 bzw. 4-5-1. Löw, Flick und Ballack betonten in der Pressekonferenz, dass es letztlich immer darum geht, das eigene Spiel durchzusetzen, egal ob im 4-4-2 oder 4-5-1.
St. Jakob-Park:
Das Stadion scheint den Deutschen zu liegen: Beim EM-Vorbereitungsspiel gegen die Schweiz (26.03.2008) gewann die DFB-Elf in diesem Stadion mit 4:0. Auch das VF-Spiel gegen Portugal trug man im St. Jakob-Park aus. Die Spieler betonten mehrfach, dass sie sich im Stadion wohl fühlen. Vielleicht liegt darin ein kleiner psychologischer Vorteil.
Fitnessstand:
Personell kann Bundestrainer Löw aus dem Vollen schöpfen. Frings ist wieder einsatzbereit und brennt auf eine Rückkehr in die Startformation. Somit hat das DFB-Team wieder eine "Option" (O-Ton Pressekonferenz) mehr. Verglichen mit anderen Teams konnte die deutsche Mannschaft nach der Vorrunde körperlich noch zulegen, denn die Trainigsbelastung war so dosiert, dass man in der Lage war, jedes Tempo zu gehen! Hinzu kommt noch, dass Deutschland im Gegensatz zu den drei übrigen Halbfinalisten die einzige Mannschaft ist, die im VF nicht in die Verlängerung bzw. ins Elfmeterschiessen musste, sondern das Spiel innerhalb der regulären Spielzeit entscheiden konnte.
Motivation:
Die Spieler sind alle "heiß", top-motiviert und wollen unbedingt ins EM-Finale einziehen, um dann den 4. EM-Titel nach Deutschland zu holen. Kapitän Ballack betonte in der PK, dass man die Türken keinesfalls unterschätzen werde. Diese Vorstellung wurde vielmehr durch die Presse erweckt. Auch der Bundestrainer wies den Vorwurf der (möglichen) Überheblichkeit weit von sich und sagte "in einem Halbfinale einer Europameisterschaft ist man nicht überheblich."
Team-Türkei
Tor: Rüştü (Beşiktaş Istanbul), Zengin (Trabzonspor), Demirel (Fenerbahçe Istanbul)
Abwehr: Çetin (Galatasaray Istanbul), Zan (Beşiktaş Istanbul), Güngör (Galatasaray Istanbul), Aşık (Galatasaray Istanbul), Sarıoğlu (Galatasaray Istanbul), Altintop (FC Bayern München), Balta (Galatasaray Istanbul)
Mittelfeld: Emre (Newcastle United), Topal (Galatasaray Istanbul), Aurélio (Fenerbahçe Istanbul), Karadeniz (FC Rubin Kazan), Metin (Fenerbahçe Istanbul), Arda (Galatasaray Istanbul), Boral (Fenerbahçe Istanbul), Şanlı (FC Middlesbrough), Akman (Galatasaray Istanbul)
Sturm: Nihat (FC Villarreal), Şentürk (Fenerbahçe Istanbul), Kazım Kazım (Fenerbahçe Istanbul), Erdinç (FC Sochaux)
Was fällt auf?
Von den drei Top-Teams der Türkei sind die meisten Spieler im EM-Kader: Galatasaray (8), Besiktas (2) und Fenerbahçe (6). Mit Altintop, Emre, Karadeniz, Şanlı, Nihat und Erdinç gibt es nur sehr wenige Akteure, die nicht in der Turkcell Süper Lig unter Vertrag stehen.
Wer hat internationales Niveau?
Bereits mit den Torhütern fangen die Probleme an: Neben tollen Paraden ist Demirel, der bei Terim die Nr. 1 ist, immer für kapitale Patzer zu haben. Auch Ersatztorwart Rüştü unterlief beim VF-Spiel gegen Kroatien ein Aussetzer. Die türkische Abwehr gilt als Achillesferse, denn mit Çetin, an dem einige Premier-League-Teams (u.a. FC Middlesbrough, Newcastle United, FC Portsmouth) interessiert sind sowie Sarıoğlu gibt es nur zwei Akteure, die international wirklich konkurrenzfähig sind. Im Mittelfeld hat man mit Emre und Karadeniz zwei technisch gut ausgebildete und spielintelligente Leute. V.a. Karadeniz, der im März 2008 für 8,7 Millionen Euro von Trabzonspor zum FC Rubin Kazan wechselte, ist ein sehr wendiger und variabler Offensivakteur. Turan gilt als großes Talent, weshalb Top-Teams wie der FC Everton, Tottenham Hotspur, Newcastle United, Juventus Turin, Arsenal London sowie der FC Bayern München ihre Fühler nach ihm ausstrecken. Desweiteren hat Şentürk in acht Länderspielen bereits drei Mal getroffen. Zwei Tore gelangen ihm bei der EM. Der absolute Top-Mann bei den Türken ist aber Nihat, der beim FC Villarreal eine überragende Saison spielte und mit 18 Saisontoren erheblichen Anteil daran hatte, dass sein Team den 2. Platz erreichte. International konkurrenzfähig sind also nur eine Hand voll Spieler. Zwar gibt es einige vielversprechende Talente, doch ihnen fehlt es noch an der nötigen Erfahrung und spielerischen Klasse. Alleine die Tatsache, dass die meisten Spieler in der Heimat ihr Geld verdienen, zeigt, dass sie nicht zur creme de la creme des europäischen Fußballs gehören, denn die türkische Liga zählt nicht gerade zu den Top 5 in Europa!
erfahrene Spieler:
Rüştü (117 Länderspiele), Altintop (46 Länderspiele), Emre (57 Länderspiele), Karadeniz (49 Länderspiele), Şanlı (58 Länderspiele) und Nihat (59 Länderspiele).
Der Weg zur EURO 2008:
Fatih Terim wäre mit einer fast verpassten EM-Quali bereits Geschichte gewesen. Doch mit zwei Siegen in den letzten beiden EM-Begegnungen sicherte sich die Türkei das EM-Ticket: Sp. 12 (g. 7, u. 3, v. 2--> 25:11 Tore, 24 Pkt.).
EM-Endrundenteilnahmen: 2x (1996: Vorrunde, 2004: Viertelfinale)
voraussichtliche Aufstellung:
Rüştü - Sarıoğlu, Zan, Boral, Balta - Altintop, Topal, Kazım Kazım, Gökdeniz, Aurélio - Şentürk
Fitnessstand:
Im Gegensatz zu den deutschen Spielern sind die Türken stark dezimiert. Ob die vielen Verletzungen und Sperren an einer nur ausreichenden Vorbereitung liegen oder dadurch bedingt sind, dass man in vier Spielen 81 (!) Mal foul gespielt hat, kann dahin gestellt sein. Jedenfalls stehen Terim nur 14 Feldspieler zur Verfügung. Sogar einen Einsatz vom 3. Torhüter (Zengin) beschrieb der Coach mit den Worten "es könne jetzt nicht mehr jeder auf seiner Wunschposition spielen." Verletzungsbedingt ausfallen werden wohl Emre, Nihat, Cetin und Güngör. Şanlı, Aşık und Arda sind allesamt gelb-gesperrt. Demirel ist - die UEFA hob die Sperre nicht auf - aufrgund einer Rot-Sperre nicht mit von der Partie.
Motivation:
Die Türkei hat - in meinen Augen - in keinem der bisherigen vier Spiele über eine längere Distanz überzeugen können. Gegen Portugal im 1. GS wurde man phasenweise vorgeführt, so dass man mit einem Endergebnis von 2:0 noch durchaus gut bedient war. Im 2. GS gegen die Schweiz ging es dann mit den "last minute Siegen" los: Arda sorgte in der 92. Minute für den 2:1-Siegtreffer. Aber auch gegen die Gastgeber war das Spiel lange Zeit sehr ausgeglichen. Erst in den letzten 20 Minuten erhöhten die Türken den Druck und ließen die Schweizer nicht mehr zur Entfaltung kommen. Gegen Tschechien (3. GS) musste man - spätestens im Elfmeterschiessen - gewinnen, um ins Viertelfinale einzuziehen. Als die Elf von Karel Brückner bereits mit 2:0 führte, glaubte keiner mehr an ein mögliches Witerkommen der Türkei. Doch innerhalb von 15 Minuten erzielten die Türken gegen völlig neben sich stehende Tschechen noch drei Tore, um im VF gegen haushoch überlegene Kroaten wieder ein "last minute Tor" zu erzielen und sich folglich in die Verlängerung bzw. ins Elfemertschiessen zu retten, wo man dann einfach mehr Nervenstärke zeigte. Da die Spieler das Unmögliche bereits mehrfach möglich gemacht haben, gehen sie selbstbewusst ins Spiel.
Fazit: Die Türkei ist kein Team, das selbst das Spiel macht. Bereits die Bilanz von 81 Foulspielen in nur vier Spielen spricht eine deutliche Sprache. Kein anderes Team hat so viele Fouls begangen. Sowohl technisch, taktisch als auch physisch ist Deutschland - auch wenn die Türken in Bestbesetzung antreten würden - weitaus überlegen. Auch durch Willenskraft und Kampfgeist, der bei der Terim-Elf immer nur gegen Ende der regulären Spielzeit aufblühte, wird es angesichts der angespannten Personalsituation fast unmöglich werden, gegen das DFB-Team zu gewinnen. Die deutschen Spieler strotzen nur so vor Selbstvertrauen und wollen um jeden Preis das Finale erreichen. Ich habe vollstes Vertrauen in die Elf von Jogi Löw und gebe daher folgende Tipps ab:
Mein Tipp: 1 @ 1.47 betfair
Mein Tipp: over 2, 5 @ 2.14 betfair
Mein Tipp: Deutschland / Deutschland (HTHT) @ 2.32 betfair
Mein Tipp: Deutschland ohne Gegentor @ 1.92 betfair