Bwin verweigert Auszahlung

Vaiandil

New member
Sep. 30, 2014
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Ich möchte wie ich Bwin bereits angekündigt habe, hier mal meine Erfahrungen mit eben diesen teilen.


Vor ca. einem Monat habe ich insgesamt ca. 800€ in Form von Paysafekarten auf mein Bwin Konto eingezahlt, damit gewettet und irgendwann gemerkt das mir die Gebühren von 5% deutlich zu hoch sind.
Also habe ich eine Auszahlung angefordert von meinen noch übrigen ca. 700€ auf mein deutsches Bankkonto.

Dies wurde auch bestätigt und ich wartete auf meine Auszahlung. Als nach einer Woche noch nichts drauf war habe ich in mein Bwin Konto gesehen und gemerkt das es gesperrt war.
Ich habe keinerlei Emailbenachrichtigung erhalten ! !

Sofort den Support angeschrieben die mir mitteilten das sie eine Kopie meines Persos benötigen, diese habe ich unmegehend hingeschickt und erhielt nach einigen Tagen als Antwort das noch Scans der genutzten Paysafekarten benötigt werden, nach über 2 Wochen nach der erfolgreichen Einzahlung waren diese NATÜRLICH nicht mehr vorhanden und ich teilte dies Bwin mit.

Auf diese Mail erhielt ich keine Antwort mehr, auch auf meine weitere mit Fristsetzung nicht und werde seit dem von Bwin einfach ignoriert.
Ich habe heute die Kostenübername meiner Rechtsschutz erhalten und werde morgen den Schritt zum Anwalt nehmen.

bwin Test & Erfahrungen
 
Vor ca. einem Monat habe ich insgesamt ca. 800€ in Form von Paysafekarten auf mein Bwin Konto eingezahlt, damit gewettet und irgendwann gemerkt das mir die Gebühren von 5% deutlich zu hoch sind.
Also habe ich eine Auszahlung angefordert von meinen noch übrigen ca. 700€ auf mein deutsches Bankkonto.

Aha du zahlst 800€ per PSC, willst aber jetzt 700€ per Bank wieder auszahlen, und dir fällt erst jetzt auf dass dir die 5% Gebühren zu viel sind. Hätte dir das nicht schon bei der 1. Einzahlung auffallen können? Ganz ehrlich den Gang zum Anwalt kannst du dir sparen. Das Bwin so reagiert ist doch völlig klar, dass riecht erst einmal nach Geldwäsche darum wird die Auszahlung verweigert.
 
Wir fassen zusammen:

Laut dir Qoutenpapst bin ich gezwungen einen Großteil meines Geldes zu verlieren bevor ich auszahlen kann richtig?

Übrigends habe ich meine komplette Einzahlung umgesetzt.

Ich habe einmal komplett umgesetzt, habe die 5% Gebühr gesehen, habe nochmal gewettet, verloren und mir war es dann zu blöd und wollte auszahlen?

Ich dachte immer das wäre mein gutes Recht, bin es von Tipico so gewohnt das ich NICHT gezwungen bin mein Geld zu verlieren oder einen Großteil davon.
 
Diese Taktik von Bwin ist sehr wohl bekannt und du bist nicht der einzige mit diesem Problem. Das nicht reagieren auf E-Mails ist Standard bei denen und ganz klar so gewollt.

So wie du das geschildert hast sehe ich kein Problem darin dein Geld auszuzahlen. Das Geld wurde 1 mal umgesetzt und Unterlagen wie Perso, Rechnung usw hast du auch eingeschickt. Das mit den Screens der benutzten paysafecards macht so glaube ich auch nur Bwin. Reine Schickane meiner Meinung nach.

Ich kann dir nur von diesem Bookie abraten. Das bringt dir natürlich jetzt nichts mehr. In Zukunft solltest du den Bookie wo du einzahlst mal in die Suche eingeben. Hättest du das bei Bwin getan hättest du vermutlich bei denen nicht eingezahlt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kann es auch so sein, das Du die PSC`s von anderen erhalten hast und bwin als Bank nutzt um die ohne Gebühren auszahlen zu lassen?

[[cheers]]

Das machen die natürlich nicht mit...... auch andere nicht auf Dauer!


Nein das kann nicht sein ! ! !

War jetzt heute beim Anwalt und mal sehen was dabei raus kommt. Ich rate jedem nur Pfoten weg.

Eine Rechnung oder dergleichen wollten sie übrigends nie, Perso habe ich natürlich direkt hingesendet.
Wenn die Scans sofort angefordert worden wären hätte ich diese auch noch hinsenden können, aber als ich Mails mit "erfolgreich eingezahlt" hatte, habe ich die Dinger zerissen und weggeworfen.

Ich bin nebenher übrigends noch bei Tipico und zahle dort auch per PSC ein, völlig problemlos ein und innerhalb von 4 Tagen auch wieder aus auf mein Bankkonto wenn ich was ausgezahlt haben will.
 
Ich bin nebenher übrigends noch bei Tipico und zahle dort auch per PSC ein, völlig problemlos ein und innerhalb von 4 Tagen auch wieder aus auf mein Bankkonto wenn ich was ausgezahlt haben will.
Aber auch bei Tipico gab es schon Probleme wegen nicht mehr vorhandenen PSC's. In manchen AGB's steht drin, dass man sie aufbewahren muss. [[kotz]]
 
Spinnen wir das mal ein bisschen weiter, was ist wenn man die PSC ohne Bon erworben hat? (So z.b. auf diversen Internet Seiten gegen Sofortüberweisung möglich).

In den AGBs kann vieles stehen, die rechtliche Grundlage entzieht sich mir hier völlig.

Weiterhin hatte ich vor einigen Tagen noch folgende Regulierungsbehörde angeschrieben derer bwin unterliegt:

http://www.gamblingcommission.gov.uk/
 
Zuletzt bearbeitet:
Spinnen wir das mal ein bisschen weiter, was ist wenn man die PSC ohne Bon erworben hat? (So z.b. auf diversen Internet Seiten gegen Sofortüberweisung möglich).

In den AGBs kann vieles stehen, die rechtliche Grundlage entzieht sich mir hier völlig.
Selbst wen du die PSC online erwerben tust, bekommst du per E-Mail eine Bestätigung o.ä.

Fakt ist, Bwin hat dir bei der Einzahlung (wahrscheinlich) mitgeteilt, dass du die PSC-Bons aufbewahren sollst, da sie so gegen Geldwäsche vorgehen wollen und das hast du nicht gemacht. Ich will nicht für Bwin sprechen - ist ein mieser Bookie, aber er sitzt nun mal am längeren Hebel.
 
Ich benutze keine PSC zum Wetten und ich denke, die Wenigsten heben diese auf (was ich nachvollziehen kann). Aber warum eigentlich? Schließlich können die Bons auch zu deiner Sicherheit dienen. [[nixweiss]]

Wie auch immer, da immer mehr Wettanbieter diese Klausel in ihren AGB's aufnehmen, würde ich schon aus reiner Vorsicht sie aufheben oder auf diese Einzahlungsart verzichten.
 
Nein, eine Meldung das diese Aufzubewahren sind kam nach Einzahlung nicht.

Bis heute kam übrigends noch keinerlei Reaktion seitens Bwin.


Habe ziemlich genau die selben Probleme, aber mit nur 80€. Nicht umsonst sind andere Sportwettenanbieter so stark am aufholen.
Anwalt lohnt sich deswegen eigentlich nicht (das wissen die vermutlich auch [[feuer]]
 
Ging jetzt ganz fix, Anwalt hat die zuständige Regulierungsbehörde angeschrieben vor 4 Tagen und gestern wurde mein Konto bei Bwin entsperrt und konnte jetzt auszahlen.
Dank Rechtsschutzversicherung ohne SB, das ganze auch noch ohne Unkosten für mich (mal abgesehen von meinen Nerven).

Erstmal danke fuer die rueckmeldung!
Interessant waere nun noch zu wissen, ob man gegen derlei anbieter wegen verschleppung/zahlungsverzug regress geltend machen und zb einen extrahunderter wegen des erforderlichen mehraufwandes einfordern kann. Falls du die entsprechende info durch dein rechtsschutzpaket kostenfrei einholen koenntest (und moechtest) waer das echt klasse!
 
Ich finde die Geschichte ebenfalls etwas abstrus. Mag sein, dass in den Anti-Fraud-Abteilungen einzelner Bookies nicht unbedingt die größte Stringenz herrscht, aber ein paar Dinge würde ich doch gerne wissen, bevor bwin (oder auch jeder anderert x-beliebiger Bookie) hier weiter am Pranger steht:

1. Wo wurden die Paysafekarten gekauft? In welchem Zeitraum? Welche Stückelung? Wo wurden die Karten ausgestellt? Online erstandene Paysafekarten, insbesondere die von eher dubiosen Portalen, stammen häufig aus betrügerischen Geschäften. Sei es durch Malware (etwa BKA-Trojaner), Kreditkartenbetrug oder Dialerfallen. Leute, kauft diese Karten nicht. Mag verlockend klingen, ne 100€ PSC für 80€ zu bekommen, aber der Preis wird schon seinen Grund haben. Wenn es dann mal richtig schlecht läuft und die Einzahlung mit dieser "Hehlerware" einbehalten wird...dann ist das ein klassischer Fall von selber schuld.

2. Mir wäre es - ich habe jahrelang für verschiedene Buchmacher im Risk&Fraud-Bereich gearbeitet - neu, dass durch das Schreiben eines deutschen/österreichischen Anwalts plötzlich klein beigegeben wird. Das geschilderte Verhalten klingt für mich vom Muster her tatsächlich nach Fraud, und eine Kostenübernahme durch eine Rechtsschutzversicherung...naja, klingt merkwürdig. Erfahrungsgemäß bringen Argumente, die englische Sprache, gute Dokumente sowie im Zweifelsfalle Kontaktaufnahme mit Behörden/GA/GC oder aber eben Diskussion eines solchen Falles in Foren wie etwa Wettforum.info ;) mehr.

3. Sollte jemand den Beleg für die Paysafekarte verloren haben, so kann man immer noch bei der Verkaufsstelle nach einem Kaufbeleg fragen. Ist nervig, geht aber.

4. Kosten für die Bezahlung mit Paysafekarten. Man mag darüber sich aufregen, dass einzelne Bookies die Aufbewahrung von Karten und/oder Gebühren für die Bezahlung per Pre-Paid-Karte verlangen. Allerdings sollte nicht verschwiegen werden, dass bei einer Einzahlung von 800€ mit PSC über 50€ an Gebühren vom Buchmacher an PSC fällig sind. Nur fair, wenn der Bookie seine Kunden hieran beteiligt bzw. auf Nummer sicher gehen möchte, nicht zum reinwaschen von Geldern missbraucht zu werden. Man kann als Kunde immer noch kostenfrei mit anderen Zahlungsmethoden einzahlen.

Just my five cents ;)
 
@Flo ÖRAG


@GGS

1. Von 2 Tankstellen - von mir gekauft.

2. Anwalt schrieb GA an.

3. nach über einem Monat etwas schwierig und bin ich laut deren AGB auch überhaupt nicht zu verpflichtet - fertig

4. Ist mir egal und deren Problem. Ein Grund mein Geld einzubehalten ist es jedenfalls nicht.
Und wenn der Betreiber es anbietet, dann hat er auch korrekt damit umzugehen. Und da ich von Paypal und Onlinebanking nichts halte und meine Kreditkarte aus Prinzip im Internet nicht nutze, aber dennoch nicht 2-3 Tage auf den Eingang einer Überweisung warten möchte, gehe ich den Weg über PSC was so lange der Anbieter es anbietet auch völlig legitim ist.

Und jetzt mal abschließend. Ich erfülle meine Pflicht in dem ich mich legitimire, das gleiche erwarte ich auch von dem Anbieter und es weder korrektes Geschäftsgebaren wochenlang! nicht auf Supporttickets zu antworten noch einfach Zahlungen ohne rechtliche Grundlage einzubehalten.

Übrigends habe ich mich wohl etwas früh gefreut, Zahlung ist seit 2 Tagen auf "Offen".