Alemanne schrieb:Im Rahmen der EU-Vereinheitlichung bei EU-Überweisungen bin ich eigentlich davon ausgegangen das mir meine Hausbank bei internationalen Schecks die gleichen Gebühren berechnet wie bei inländischen Schecks....
Das ist definitiv falsch!
Nach dem ausdrücklichen Willen des Richtliniengebers sollen veraltete Zahlungsmethoden nicht gefördert werden. Ausländische Schecks müssen der bezogenen Bank tatsächlich vorgelegt werden (anders als nen Inlandsscheck!), also tritt der Scheck seine Reise rückwärts wieder an...
So was kostet Geld und dauert.
Zu Inlandskosten wird das nicht funzen.
Lisa-M.