betfair 5% RWLG Steuer, lay-Wetter steuerpflichtig?

Eu27

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Aug. 13, 2012
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Habe mich mal ein wenig erkundigt bei einem Anwalt. Nach dem RWLG muss jeder Wettanbieter seit 01.07. in Deutschland auf den Wett-Einsatz 5% Steuer an den Fiskus abführen. Wie ist das nun mit einer Wettbörse, die ja kein eigentlicher Wettanbieter (Wetthalter) ist? Ich befürchte, die user, die bei betfair lay wetten anbieten, koennten fuer die 5% Steuer auf den Einsatz herangezogen werden! Mir wird das zu heiss, kein Bock auf Steuernachzahlungen, vor allem rückwirkend seit 01.07. Bei den normalen bookies ist der Fall ja klar: dort ist der Anbieter (Wetthalter) steuerpflichtig, nicht der Kunde. Wie geht ihr mit dem Steuer-Risiko auf betfair um?
 
Immer mit der Ruhe Brauner
Wenn Betfair irgendetwas nachzahlen sollte, dann müssen sie das aus eigener Tasche begleichen und sich nicht im nachhinein beim Kunden bedienen.

Gamebookers/Partybets haben auch erst im Oktober, 3 Monate nach Beginn der Steuerpflich begonnen, die Steuer zu erheben....Und es wurde nichts beim Kunden veranschlagt
 
na ja das problem ist halt wenn betfair die Steuer nicht zahlt, weil sie sagen sie waeren kein wettanbieter sondern eine Wettbörse. Dass sie die "federal tax" nicht zahlen wollen hab ich mal gelesen:
German Federal Betting Act Overrides Schleswig-Holstein Act | Legal News

Folgt man der Argumentation ist der Kunde mit seinen lay-Wetten auf der Börse der Wettanbieter und waere steuerpflichtig.

Ab wann manche normale bookies die Steuer auf den Kunden umlegen hat damit nichts zu tun. partybets/gamebookers und sportingbet haben es erst jetzt gemacht. bet365 und tipico online ja noch gar nicht, die zahlen die Steuer (noch) aus eigener Tasche....
 
glaube so einfach isses nicht. Frage ist ja, wer bei betfair der Wetthalter ist. wenn das ja nur ein Börse istund kein wetthalter muss ja irgendwer der Wetthalter sein und das kann ja eigentlich nur der lay-Wetter sein. und der wetthalter muss die Steuer zahlen...bei den anderen Anbietern, also den Buchmachern hab ich das Problem nicht, die sind ganz klar selbst Wetthalter und selbst/allein für die Steuer verantwortlich. Wenn die die steuer nicht zahlen, haben die selbnst ein Steuerhinterziehungsproblem, aber eben nicht der user
 
Warum soll es aber ausgerechnet der Lay-Wetter sein? Wenn der Back-Wetter die Quote anbietet und der Layer sie annimmt, dann ist der Backer der Wettanbieter gewesen!

ja kann schon sein, einer von beiden usern ist immer der Wetthalter und damit steuerpflichtig...wenn betfair das fuer den user nicht übernimmt. Ich habe vom betfair customer support dazu keine Antwort erhalten bisher...seltsam.
 
ja kann schon sein, einer von beiden usern ist immer der Wetthalter und damit steuerpflichtig...wenn betfair das fuer den user nicht übernimmt. Ich habe vom betfair customer support dazu keine Antwort erhalten bisher...seltsam.
Was sollen die darauf auch antworten? Da hast dir ja auch was zusammengereimt. :mrgreen:

Ich dachte, die Steuerschuld trägt der Veranstalter. Was soll überhaupt der Wetthalter sein, den ihr die ganze Zeit als Steuerpflichtig erklärt. Wie definiert ihr den denn? Wenn ich beim Anbieter nach einer bestimmten Wette nachfrage oder die mein Einsatz erst nach Prüfung angenommen wird, bin ich dann aufeinmal der Wetthalter?

Ich hab übrigens gestern mitm Kumpel um einen 10er gewettet. Muss ich jetzt auch Steuern zahlen, oder mein Kumpel, oder nur derjenige, der zuerst die Idee hatte?
 
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Was sollen die darauf auch antworten? Da hast dir ja auch was zusammengereimt. :mrgreen:

Was soll überhaupt der Wetthalter sein, den ihr die ganze Zeit als Steuerpflichtig erklärt. Wie definiert ihr den denn? Wenn ich beim Anbieter nach einer bestimmten Wette nachfrage oder die mein Einsatz erst nach Prüfung angenommen wird, bin ich dann aufeinmal der Wetthalter?

Ich hab übrigens gestern mitm Kumpel um einen 10er gewettet. Muss ich jetzt auch Steuern zahlen, oder mein Kumpel, oder nur derjenige, der zuerst die Idee hatte?

Das mit der Wette mit Deinem Kumpel ist ne gute Frage ;-)

na ja sie koennten ja einfach antworten, dass ich das voellig falsch sehe, weil sie die 5% RWLG Steuer auf die Wetteinsaetze fuer ihre Kunden bezahlen oder dass die RWLG Steuer bei einer Wettbörse gar nicht anfällt, weil es gar keinen Buchmacher gibt? Was weiss denn ich [[nixweiss]]

Das Gesetz spricht jedenfalls von der Steuerpflicht des Buchmachers (Wetthalters):

RennwLottG - Rennwett- und Lotteriegesetz

§ 10
(1) Von den am Totalisator gewetteten Beträgen hat der Unternehmer des Totalisators eine Steuer von 5 vom Hundert zu entrichten.
(2) Diese Steuer ist auch dann zu entrichten, wenn ausschließlich Mitglieder bestimmter Vereine zum Wetten zugelassen werden.
(3) Die Steuerschuld entsteht mit dem Schluß der Annahme von Wetteinsätzen.

§ 11
(1) Der Buchmacher hat von jeder bei ihm abgeschlossenen Wette eine Steuer von 5 vom Hundert des Wetteinsatzes zu entrichten.
(2) Die Steuerschuld entsteht, wenn die Wette verbindlich geworden ist (§ 4 Abs. 2), spätestens jedoch mit der Entscheidung des Rennens, auf das sich die Wette bezieht.

§ 12
Die Steuerschuld entsteht ohne Rücksicht darauf, ob das Totalisatorunternehmen erlaubt oder der Buchmacher zugelassen war.

§ 13
(1) Steuerschuldner ist der Unternehmer des Totalisators (§ 1) oder der Buchmacher (§ 2). Die Steuer ist innerhalb einer Woche nach Ablauf jedes halben Kalendermonats zu entrichten, sofern sie nicht durch Verwendung und Entwertung von Stempelzeichen erhoben wird.
 
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na ja sie koennten ja einfach antworten, dass ich das voellig falsch sehe, weil sie die 5% RWLG Steuer auf die Wetteinsaetze fuer ihre Kunden bezahlen oder dass die RWL Steuer bei einer Wettbörse gar nicht anfällt, weil es gar keinen Buchmacher gibt? Was weiss denn ich [[nixweiss]]
Ja, das sagen die doch andauernd.

Bei den normalen bookies ist der Fall ja klar: dort ist der Anbieter (Wetthalter) steuerpflichtig, nicht der Kunde.
Es geht ja um deine Definition "Wetthalter", woran die steuerpflicht angeblich festgemacht wird. Was soll der Wetthalter sein wie definiert sich der Wetthalter? Ich les da gewerbsmäßige Vermitteln oder Entgegennehmen von Wetten, Betreiber des totalisators oder buchmacher ist der Steuerpflichtige. Wenn überhaupt, dann wäre auch hier Betfair der Betreiber oder Veranstalter von irgendwas. Hat das Gesetz halt eben ne Lücke und die Wettbörese nicht berücksichtigt oder was auch immer. Müssen die ausmachen.
 
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§ 2
1) Wer gewerbsmäßig Wetten bei öffentlichen Leistungsprüfungen für Pferde abschließen oder vermitteln will (Buchmacher), bedarf der Erlaubnis der nach Landesrecht zuständigen Behörde.
Bietest du bei Betfair gewerbsmäßig Wetten an und bist dadurch Buchmacher? Ich glaube nicht.
Meine juristischen Kenntnisse sind zwar nicht so ergiebig, aber damit bist du nicht Buchmacher im Sinne des RWLG und kannst nicht nach §11 1) belangt werden [[nixweiss]]

In deinem ersten Beitrag schreibst du, dass du dich beim Anwalt erkundigt hast - was hat der denn gesagt? [[nixweiss]]
 
Also meine persönliche Einschätzung ist das Betfair in naher Zukunft die 5% an das Finanzamt abführen muss. Egal, ob bei Abschluss einer Back- oder Lay Wette. Ich möchte auch nicht ausschließen das sich betfair komplett vom deutschen Markt zurückzieht.

Man hat es ja bei den klassischen Buchmachern gesehen. Zuerst wurde versucht die Steuer abzuwenden und die Kunden zu beruhigen. Letztendlich haben fast alle Buchmacher die Steuer einführen müssen. Und betfair wird sicherlich nicht eine Insel der Glückseeligen bleiben. Das Argument mit der Wettbörse kann und wird auf Dauer nicht Aufrecht zu erhalten sein.

Betfair hat ja bereits zum 16.10.2012 sein Partnerprogramm in Deutschland aufgrund der regulatorischen Situation eingestellt.
Das dies in der momentanen Phase passiert ist eventuell schon ein kleiner Hinweis was dem Betfair Kunden zukünftig widerfahren könnte.
 
Bietest du bei Betfair gewerbsmäßig Wetten an und bist dadurch Buchmacher? Ich glaube nicht.
Meine juristischen Kenntnisse sind zwar nicht so ergiebig, aber damit bist du nicht Buchmacher im Sinne des RWLG und kannst nicht nach §11 1) belangt werden [[nixweiss]]

In deinem ersten Beitrag schreibst du, dass du dich beim Anwalt erkundigt hast - was hat der denn gesagt? [[nixweiss]]

der Anwalt sagte dass dies ein schwieriges Thema ist :mrgreen:

Wenn ein Gericht darueber zu entscheiden haette, würde seiner Aussage nach die Wettbörse wahrscheinlich wie ein Buchmacher behandelt werden und betfair als Wett-Plattform müsste die RWLG Steuer mit 5% auf die Einsätze abführen und nicht die Kunden. Aber vor Gericht und auf hoher See ist man ja bekanntlich in Gottes Hand [[schwitz]]

Dass betfair das deutsche affiliate Programm jetzt eingestellt hat, wusste ich gar nicht - vielen Dank für den Hinweis!
 
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Das Argument mit der Wettbörse kann und wird auf Dauer nicht Aufrecht zu erhalten sein..
Meinermeinung nach ja, weil es keiner Paragraphenreiterei, sondern weil das Steuermodell schlichtweg mit Betfair nicht vereinbar ist. Wenn überhaupt, dann würden die sich ganz vom Markt verabschieden, aber diese Steuer werden die niemals bezahlen. Wie soll das auch funktionieren?

Betfair hat ja bereits zum 16.10.2012 sein Partnerprogramm in Deutschland aufgrund der regulatorischen Situation eingestellt.
Das dies in der momentanen Phase passiert ist eventuell schon ein kleiner Hinweis was dem Betfair Kunden zukünftig widerfahren könnte.
Das hört man jetzt auch schon seit 2 Jahren immer wieder. Ich glaub eher, dass die das wirklich gewuppt bekommen, sich auf ein für beide Seiten akzeptables Modell zu einigen und die Wettbörse tatsächlich speziell betrachtet wird.
 
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Meinermeinung nach ja, weil es keiner Paragraphenreiterei, sondern weil das Steuermodell schlichtweg mit Betfair nicht vereinbar ist. Wenn überhaupt, dann würden die sich ganz vom Markt verabschieden, aber diese Steuer werden die niemals bezahlen. Wie soll das auch funktionieren?

Das hört man jetzt auch schon seit 2 Jahren immer wieder. Ich glaub eher, dass die das wirklich gewuppt bekommen, sich auf ein für beide Seiten akzeptables Modell zu einigen und die Wettbörse tatsächlich speziell betrachtet wird.

Betfair tritt aber schon zum Teil als Buchmacher auf, weil auch Festquoten angeboten werden. Dadurch verliert Betfair den klaren Status als Wettbörse.
 
Betfair tritt aber schon zum Teil als Buchmacher auf, weil auch Festquoten angeboten werden. Dadurch verliert Betfair den klaren Status als Wettbörse.
Ich hab doch gerade gesagt, dass es keine Paragraphenreiterei ist. [[sleep]] Nur weil sie jetzt den Status verlieren, ist das Problem der 5 % Versteuerung der Umsätze an der Wettbörse gelöst? Dann versteuern die halt ihre dämlichen Festquoten oder schaffen die einfach ganz ab. Damit besteht weiter das Problem, dass diese 5 Millionen Umsatz eines Marktes ja niemals der tatsächliche Spieleinsatz beträgt und es kaum möglich ist, diese 5 Millionen zu besteuern. Irgendwie muss man sich da was anderes einfallen lassen. Und ich traue auch den Behörden zu, dass die einsehen, dass man die 5% Versteuerung nicht 1 zu 1 auf die Wettbörse übertragen kann.
 
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Ich hab doch gerade gesagt, dass es keine Paragraphenreiterei ist. [[sleep]] Nur weil sie jetzt den Status verlieren, ist das Problem der 5 % Versteuerung der Umsätze an der Wettbörse gelöst? Dann versteuern die halt ihre dämlichen Festquoten oder schaffen die einfach ganz ab. Damit besteht weiter das Problem, dass diese 5 Millionen Umsatz eines Marktes ja niemals der tatsächliche Spieleinsatz beträgt und es kaum möglich ist, diese 5 Millionen zu besteuern. Irgendwie muss man sich da was anderes einfallen lassen. Und ich traue auch den Behörden zu, dass die einsehen, dass man die 5% Versteuerung nicht 1 zu 1 auf die Wettbörse übertragen kann.

Das traust du den Behörden zu - diese Einsicht? :mrgreen:[[grin]]
Die werden alle Möglichkeiten ausschöpfen um eine Besteuerung oder vor mir aus auch eine separate Abgabe zu finden, die auch auf eine Wettbörse anzuwenden ist. Egal wie diese auch aussehen möge.

Diese Festquoten werden ja meines Wissens erst seit wenigen Monaten angeboten. Vielleicht hat man das ja schon in weißer Vorschau gemacht. Das heißt schaut her liebes FA wir treten auch als Buchmacher auf, ihr könnt hier bei uns auch Steuern holen, aber lasst unserere Wettbörse in Ruhe - sozusagen als Schutzmaßnahme[[grin]].
 
Habe mich mal ein wenig erkundigt bei einem Anwalt. Nach dem RWLG muss jeder Wettanbieter seit 01.07. in Deutschland auf den Wett-Einsatz 5% Steuer an den Fiskus abführen. Wie ist das nun mit einer Wettbörse, die ja kein eigentlicher Wettanbieter (Wetthalter) ist? Ich befürchte, die user, die bei betfair lay wetten anbieten, koennten fuer die 5% Steuer auf den Einsatz herangezogen werden! Mir wird das zu heiss, kein Bock auf Steuernachzahlungen, vor allem rückwirkend seit 01.07. Bei den normalen bookies ist der Fall ja klar: dort ist der Anbieter (Wetthalter) steuerpflichtig, nicht der Kunde. Wie geht ihr mit dem Steuer-Risiko auf betfair um?


Du sagst es: jeder Wettanbieter seit 01.07. in Deutschland!
Betfair ist nicht aus Deutschland ! Betfair hat auch seine Lizenz nicht aus Deutschland.
Natürlich ist die ganze Wettlage in Deutschlan noch nicht richtig geregelt und es bleibt immer noch eine graunzone,wenn du offline eine wette abgibst führt wohl kein weg vorbei an der 5% steur, anders sieht es aus mit der online wette ! Wer will es kontrolieren? [[grin]] Auserdem online eine Wette abgeben war auch früher verboten und trotzdem haben es alle gemacht, auch mit der neue reglung sehe ich die nächste klagewelle anrollen weil es gegen das EU recht verstößt . Es ist nun mal so in einer gemeinschaft wie der EU das man sich nicht alles gute nur rausnehmen kann [[grin]]

Hier mal eine kleiner artikel - Die Wellt:

EU droht Deutschland mit Klage wegen Online-Wetten

Verstöße gegen die Wettbewerbsfreiheit kritisiert.


Brüssel (dapd). Die EU-Kommission will den milliardenschweren Markt für Online-Glücksspiele europaweit regeln - und bei Verstößen gegen die Wettbewerbsfreiheit einem Zeitungsbericht zufolge notfalls auch gegen Deutschland mit Sanktionen vorgehen. "Die EU-Kommission wird gegen jene Mitgliedstaaten vorgehen, deren nationale Gesetze im Wett-Bereich nicht mit der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs übereinstimmen", heißt es in einem Aktionsplan der Brüsseler Behörde, aus dem "Die Welt" (Montagausgabe) zitiert. Der für Binnenmarktfragen zuständige Kommissar Michel Barnier werde nähere Details dazu am Dienstag verkünden.
Dem Bericht zufolge liegen der Kommission zahlreiche Beschwerden privater Glücksspielanbieter vor, weil ihnen Poker- und Casinospiele im Internet gemäß der jüngst verabschiedeten Neuregelung des Glücksspielstaatsvertrags weiterhin grundsätzlich untersagt bleiben sollen. Dieser hält das weitreichende Monopol der Länder auf Lotterien und Glücksspiele aufrecht - und sichert ihnen damit auch die Einnahmen. Als Argumente werden vor allem der Schutz vor Sucht und Kriminalität angeführt. Die privaten Anbieter fordern dagegen, dass der deutsche Markt liberalisiert wird. Die unterschiedlichen nationalen Regulierungsmodelle innerhalb der EU sind Brüssel seit langem ein Dorn im Auge.




Es ist und bleibt eine Grauzone ! jeder muß es selber wiesen was er macht.
 
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