Quelle:sport1.at
Schett ohne gro? Erwartungen in letzte Karrierepartie
Ohne gro? Erwartungen geht Schett in ihre Erstrundenpartie bei ihrem letzten Karriereturnier. Gegen die mit einer Wild Card im Hauptbewerb stehende Australiern Welford, Nummer 280 der Welt, ist sie klare Favoritin.
"Aber ich erwarte eigentlich gar nichts von dem Match, weil die Vorbereitung einfach nicht normal war."
guter Auslosung ist Schett skeptisch
F?chett k?e es trotz der Favoritenrolle auf dem Papier schon ihr letztes Einzelmatch auf der Tour sein.
"Die Auslosung w? unter normalen Umst?en sehr gut. Ich habe dadurch, dass ich mir die B?er gerissen habe, keinen Aufbau gehabt und nicht vern?ig trainieren k?n", sagte die Innsbruckerin, die im Verlauf ihrer Karriere bis auf Platz sieben der Welt vorgesto?n ist.
Au?rdem hat sie Kn?lprobleme. "Da ist ein bisschen Fl?gkeit drinnen. Das ist sehr schmerzhaft, da kann man nicht viel dagegen machen, au?r pausieren." Daher k? man die Stunden ihrer Melbourne-Vorbereitung an beiden H?en abz?en.
Schett wird aber auch im Doppel mit Patty Schnyder sowie im Mixed mit Julian Knowle antreten. "Das ist insofern einfacher, weil man sich nicht so bewegen muss wie im Einzel."
Es ist kein Biss mehr da"
Bereut hat sie ihre Entscheidung, das Racket an den Nagel zu h?en, nicht. "Ich wei? dass die Zeit reif ist f?ich. Speziell nach der Verletzung ist ?haupt keine Motivation, kein Biss mehr da. Es ist nie der Gedanke aufgekommen, dass ich weitermachen will."
Allerdings sei es schon ein komisches Gef?gewesen, sich hier zum letzten Mal als Spielerin zu akkreditieren.
Der quasi nicht vorhandene Aufbau hat sich f?ie ?rreichische Nummer eins, die auch bei ihrem letzten Antreten einzige ?V-Vertreterin im Hauptbewerb ist, auch positiv ausgewirkt.
"Es ist witzig, dass die Leute jetzt zu mir sagen: 'Ah, Du bist so schlank geworden!' Dabei mache ich jetzt ?haupt nichts." Fr? habe sie eben noch mehr Muskelmasse gehabt. "Aber jetzt f? ich mich richtig wohl. So habe ich mich ?haupt noch nie gef?."
Drei Monate Urlaub in Australien?
Ihre weiteren Pl?? Nach ihrem Ausscheiden wird sie noch in Australien bleiben, um sich einiges anzusehen. "Am liebsten w? ich da bleiben, bis mein Visum abl?t. Das geht drei Monate, da kann ich mir dann noch den Daviscup (Australien-?terreich-Anm.) anschauen."
Ihre berufliche Zukunft wird sich erst in den n?sten Monaten konkreter herausstellen. In Bezug auf eine von ihr angestrebte Mitarbeit beim Damenturnier in Linz "sieht es ganz gut aus".
Und das Kommentieren auf Eurosport wird sie auf jeden Fall intensivieren. Voraussichtlich wird sie bei der WTA eine Art "Mentorenaufgabe" f?ine junge Spielerin ?nehmen.
-Darum klarer pick Tiffany Welford(3.5) ,denn es h?sich alles so an,als w?sie selbst kaum darn glauben und grad bei ihr,wo sie oft fast zu optimistisch war is das t?ch.I kann ma das andere Exttrem,eben da?sie frei aufspielt ned vorstellen.Denn das kann i selbst gut nachvollziehen als ewiger Optimist und Besserwisser.Verlierst du den Glauben an den Sieg egal gegen wen hast du schon verloren.Doch da i die Australierin ned kenn nat?ch nur small.