NBA 30.03.

James

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Feb. 26, 2005
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Mavericks - Celtic
Raptors - Magic
Warriors Bucks
Sixers - Suns
Hawks Wizzards
Clippers - Nets
Sonics - Spurs
Rockets - Trail Blazers
Bulls - Bobcats
Kings - Pistons
Nuggets - Jazz
 
Re: NBA 30.03.

Ohne jegliche Quoten gesehen zu haben würd ichs betandwinmäßig so legen.Mal schauen,wo es Unterschiede gibt.

James schrieb:
Mavericks - Celtic 1.9/1.9
Raptors - Magic 3.7/1.4
Warriors Bucks 2.2/1.7
Sixers - Suns 4/1.3
Hawks Wizzards 6/1.2
Clippers - Nets 2.6/1.5
Sonics - Spurs 3.3/1.45
Rockets - Trail Blazers 1.6/2.5
Bulls - Bobcats 1.7/2.2
Kings - Pistons 3.5/1.4
Nuggets - Jazz 1.7/2.2
 
Re: NBA 30.03.

Der Prophet schrieb:
Ohne jegliche Quoten gesehen zu haben würd ichs betandwinmäßig so legen.Mal schauen,wo es Unterschiede gibt.

James schrieb:
Mavericks - Celtic
Raptors - Magic 3.7/1.4
Warriors Bucks 2.2/1.7
Sixers - Suns 4/1.3
Hawks Wizzards 6/1.2
Clippers - Nets 2.6/1.5
Sonics - Spurs 3.3/1.45
Rockets - Trail Blazers 1.6/2.5
Bulls - Bobcats 1.7/2.2
Kings - Pistons 3.5/1.4
Nuggets - Jazz 1.7/2.2

dann geh ich mal mit, hab auch noch nix gesehn, ist auch nix da...

Mavericks - Celtic 2.0 / 1.84
Raptors - Magic 1.6 / 1.55
Warriors - Bucks 2.2 / 1.4
Sixers - Suns 2.8 / 1.2
Hawks - Wizzards 4.2 / 1.12
Clippers - Nets 2.0 / 1.25
Sonics - Spurs 1.74 / 1.42
Rockets - Trail Blazers 1.55 / 2.1
Bulls - Bobcats 2.0 / 1.6
Kings - Pistons 2.1 / 1.35
Nuggets - Jazz 1.4 / 3.2
 
Also der erste Unterschied is mal gleich,daß der bookie von baw im Gegensatz zu uns beiden Dallas als leichten Favoriten sieht.Kann das nicht nachvollziehen,weils in der Eastern Conference für Boston zudem sogar knapper is als für Dallas im Westen.
Daher spielma Boston! [[winkewinke]]

Orlando stimmt bei mir auch ziemlich,Toronto etwas zu nieder,aber vielleicht fallen die no weiter auf 1.6,wer weiß. :mrgreen: No bet bis dato,höchtens Orlando für Kombis.

New Jersey Clippers stimmt auch fast ganz bei dir,für deine Quoten natürlich im Verhältnis auch James.No bet.

Sacramento Detroit ebenso.

Milwaukee Golden State genau.

Bei Denver lagst du eindeutig besser,bei Houston beide gleich.Ob i davon einen spielen wär überleg i ma,vielleicht eine Zweierkombi smallstens.Wobei Portland natürlich bei usn beiden besser abschneidet.
 
Zu Boston, zuletzt haben sie nicht gerade überzeugt, seit ihrer Klatsche in NY kriseln sie doch etwas herum. Niederlagen in Chicago und Detroit. Dallas hat die Cavs doch recht lässig mit 31 Punkten geschlagen und in Detroit durch ihre Defense (!) gewonnen. Zudem steht man 20-6 gegen den Osten. Ein Schlüssel dürfte auch Payton sein, angeblich day-to-day: "It was not certain if he would be available against Dallas, according to team physician Jeff Twiss".
Zuletzt hat er jedenfalls schlecht gespielt und schon war es aus mit Bostons neuer Herrlichkeit. Pro Boston zählt imho, dass LaFrentz und Walker sicherlich gegen ihr Ex-Team aufdrehen werden. Klar ist ein Sieg von Boston möglich, aber ich sehe Dallas in ihrer derzeitigen Form schon als Favoriten.
 
Toronto Raptors @ Miami Heat 91:103

Die Miami Heat bleiben eines der besten (Heim)Teams der NBA. Gegen die Toronto Raptors gab es den 17ten Heimsieg in Folge. Dank eines 24:10-Laufs in den letzten acht Minuten sorgte der Titelkandidat aus Florida für klare Verhältnisse gegen die aufopferungsvoll kämpfenden Toronto Raptors.


Shaquille O'Neal war dabei mit 28 Punkten der beste Scorer. Dwyane Wade kam auf 27, Damon Jones auf 14 Zähler. „Manchmal kommen wir sehr schnell aus der Kabine, heute hat es sehr lange gedauert, aber so lange unsere Serie hält, ist das kein Problem für uns,“ so Dwyane Wade. Bei den Raptors zeigten Rafer Alston mit 19 und Chris Bosh mit 16 Punkten und 13 Rebounds ihre Qualitäten. Zu einem Zwischenfall kam es knapp vier Minuten vor Ende der Partie. Dwyane Wade zog zum Korb und wurde von Morris Peterson hart gefoult. Die beiden richteten sich auch und tauschten ein paar unschöne Wörter aus. Peterson jedoch, war so außer sich, dass er sich auch mit Shaquille O’Neal verbal anlegte. Die Schiedsrichter gingen dazwischen gaben Wade ein, Peterson zwei technische Fouls und somit musste der Schütze der Raptors von der Kabine aus das Spiel verfolgen. „Wir spielen nun mal hart und kurz vor Schluss geben wir das Spiel noch aus der Hand. Es ist normal, dass dabei Emotionen überkochen,“ so Peterson.


Head Coach Sam Mitchell zeigte ebenfalls Emotionen und wurde nach einem vermeintlichen Foul von Jalen Rose an Eddie Jones 200 Sekunden vor dem Ende ebenfalls des Feldes verwiesen, da er sich zu lange und zu laut beschwerte. Die Heat zeigten sich jedoch unbeeindruckt und spielten im vierten Viertel ihre Vorteile aus, sodass sie das Abschlussquarter mit 24:15 für sich entschieden.



New York Knicks @ L.A. Lakers 107:117

Zu einem Punkte-Showdown kam es gestern Abend zwischen den New York Knicks und den Los Angeles Lakers. Zum ersten Mal seit 2 ½ Wochen haben die Lakers wieder gewonnen. Großen Anteil daran hatten Kobe Bryant und Caron Butler. Bryant erzielte 20 seiner 32 Punkte in der zweiten Halbzeit und Butler fügte dem Sieg 26 Zähler hinzu. Mit dem Sieg endete die Niederlagenserie der Lakers von acht Spielen.


“Wir brauchten den Sieg. Es war ein guter Sieg, für uns ist jeder Sieg gut,“ so Bryant nach der Partie. Den letzten Erfolg gab es für die Lakers am 12. März beim 117:116-Erfolg gegen die Charlotte Bobcats.


Für New York war Stephon Marbury mit 45 Punkten, sechs Rebounds und zehn Assists der beste Spieler. Er erzielte 34 Zähler in der zweiten Halbzeit, darunter neun von 13 aus dem Feld und 6/7 von der Dreierlinie. „Stephon war heute unglaublich, aber ich bin mir sicher, dass er lieber gewönnen hätte, als solch eine Leistung abzurufen,“ so Jamal Crawford über seinen Backcourt-Partner. „Es stellt sich nicht die Frage ob man 50 oder zwei Punkte macht. Wichtig ist nur, ob man gewinnt oder nicht. Das haben wir heute nicht getan,“ so Marbury nach der Partie.


Devean George macht in seinem dritten Lakers-Spiel eine gute Partie und kam auf 18 Zähler, während Chucky Atkins zwölf Punkte markierte. Mit einem 7:0-Lauf, davon fünf Punkte von Tierre Brown, lagen die Lakers mit 99:85 in Front und ließen die Knicks nie näher, als auf acht Zähler herankommen. Die Playoffs dürften trotz des Sieges für die Lakers nicht in Frage kommen.



Cleveland 94, L.A. Clippers 84
Lebron hält sich zur Ausnahme mal zurück und siehe da, seine Point Guards können die Cleveland-Offense auch leiten. Eric Snow und Jeff McInnis verteilen beide 7 Assists und Zydrunas Ilgauskas dominiert mit 19 und 15 die Körbe. James kommt immerhin auf 22, 7 und 5. Bei den Gästen macht Maggette das, was er immer macht. Er zieht zum Korb und wird viel gefoult, verwandelt insgesamt 15 von 18 Freiwürfen und scored 26.

Seattle 102, Memphis 99
Weniger Ray Allen als vielmehr Luke Ridnour und Jerome James sichern den Sonics frühzeitig die Playoff-Teilnahme. Ridnour dirigiert die Sonics und legt 15 und 9 auf, James spielt fast fehlerfrei und markiert seine Karrierebestleistung mit 22. Allen scored auch 22, trifft aber nur 8 von 20 aus dem Feld. Für Memphis hält Pau Gasol mit 24 und 8 dagegen.


Quelle : Crossover-online.de