Loris Karius hatte bei seinen beiden verhängnisvollen Patzern im Champions-League-Finale zwischen dem FC Liverpool und Real Madrid eine Gehirnerschütterung.
Wie von "ESPN" berichtet, wurde der deutsche Torhüter in den Tagen nach dem Spiel von der medizinischen Abteilung des Vereins zu einem Spezialisten nach Boston geschickt. Karius urlaubte zu diesem Zeitpunkt in den Staaten.
Wie das Krankenhaus - das Massachusetts General Hospital - nach dem Bericht und zahlreichen Nachfragen sowie der Zustimmung von Karius selbst bestätigt, wurde beim 24-Jährigen tatsächlich eine Gehirnerschütterung festgestellt.
Karius hatte, vom Schiedsrichter unbemerkt, offenbar einen Ellbogenstoß gegen den Kopf von Sergio Ramos bekommen.
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ramos eigtl mvp geworden