BGH: Verluste bei Sportwetten? Spieler dürfen auf Rückerstattung hoffen

hanno78

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März 23, 2016
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Wer bei Sportwetten im Internet Geld verloren hat, darf womöglich darauf hoffen, den Einsatz zurückzubekommen. Darauf deutet eine Einschätzung des Bundesgerichtshofs hin. Experten rechnen mit einer Klagewelle.
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.Fehlende Lizenzen spielen eine Rolle


Das Thema hat wegen des Ausmaßes eine große Brisanz. Allein rund 2000 von Gamesright vermittelte Fälle laufen Beuck und Gerstner zufolge noch. »Und wir kriegen täglich rund 100 Anfragen.« Die Erfolgsquote bei etwa 500 abgeschlossenen Fällen liege bei mehr als 90 Prozent. Im Schnitt gehe es um ein Volumen von rund 25.000 Euro. »Der höchste Rückzahlungsanspruch liegt bei über einer Million.«
 
Ob's dann auch Fälle gibt, wo die gleichen Kriterien für ungültig erklärte Verträge zutreffen und es zu Rückforderungen von ausgezahlten Gewinnen an deutsche Spieler kommen kann?

Aber wahrscheinlich schützt der erwartbare Ansehensverlust für das Unternehmen davor, man stelle sich die Schlagzeile "XY fordert Gewinne zurück" vor, wer spielt dann zukünftig noch bei XY.

Andererseits, wenn ein Unternehmen wegen solcher Urteile insolvent geht, müsste dann ein Insolvenzverwalter nicht ​auch entsprechend in umgekehrter Richtung aktiv werden? [[nixweiss]]