Am Thema vorbei aber egal:
Wichtiger als absichern ist das "negativ absichern", d.h. dass man auf jeden Fall Verlust macht, egal wie das Spiel ausgeht.
Klingt vielleicht komisch, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass man dadurch schließlich und endlich dauerhaft den meisten Gewinn erzielt.
Wenn ein Spiel eine andere Richtung einschlägt als man vermutet, muss man in der Lage sein, dies zu erkennen (meist ist man dies, man will es sich nur nicht eingestehen bzw. hofft auf ein "Wunder")
Aktuelles Beispiel: Tennis WTA Lepchenko gegen Petrova heute..Lepchenko gewinnt den ersten Satz 6:1, ich dachte Petrova schenkt ab (back Lepchenko 10/10 @ 1.66), Petrova legt im zweiten Satz aber ordentlich los, führt 2:0 (daraufhin back Petrova 10/10 @ 1.70)..in jedem Falle 3/10 verloren, egal wer gewinnt.. Das Ende vom Lied, Petrova gewinnt klar, somit hätte ich 10/10 verloren..
Unabhängig von der Stakezahl hab ich mit der gleichen Absicherungsstrategie heute trotzdem +7EH eingefahren. Ansonsten wäre ich heute leer ausgegangen (+/-0) und hätte viel Zeit umsonst aufgebracht, was für die Psyche des Wetters weniger gut ist und zu Frustwetten etc. führt.
Ich werfe das Thema mal in den Raum, weil ihr unter absichern wohl etwas anderes versteht, aber durchaus eine Methode ist, über die es sich nachzudenken lohnt [[yo]][[cheers]]
Interessanter Ansatz , hört sich in der Theorie auf jeden Fall brauchbar an . Muss ehrlich gestehen , wenn mein Team nicht vorne ist , bzw hinten liegt hab ich noch nie probiert negativ abzusichern.
Is aber ein Punkt wo ich mal drüber nachdenken werde [[yo]]