de.wikipedia.org:
"Nicht überall auf der Welt ist Freitag der 13. ein besonderes Datum. In Spanien, Griechenland und Lateinamerika gelten Dienstage, die auf den 13. eines Monats fallen (Martes 13), als Unglückstage. In Italien gilt Freitag der 17. als Unglücksdatum."
...und...
"Die 13 überschreitet das geschlossene Zwölfersystem und ist als Primzahl nur durch eins und sich selbst (restlos) teilbar. Das verleiht ihr schon eine besondere Bedeutung. In der Bibel hat die 12 eine harmonische Wirkung, beim Abendmahl hingegen waren 13 Personen anwesend. Die Aussage, die 13. sei der Verräter Judas gewesen – aus logischen Gesichtspunkten unhaltbar –, wird aber in diesem Zusammenhang gerne verwendet. Lange hieß die 13 im deutschen Volksmund das „Dutzend des Teufels“. Nicht überall ist die Zahl aber ein Symbol für Unglück. In der jüdischen Tradition ist die 13 eine Glückszahl und ein Symbol Gottes, weil sie über der Zwölf steht. Bei den Japanern gilt die 13 ebenfalls als Glückszahl.
Der schlechte Ruf eines Freitags hat ebenfalls einen religiösen Hintergrund. Nach der christlichen Überlieferung wurde Jesus an einem Freitag gekreuzigt, auch Adam und Eva sollen an einem Freitag von den ihnen verbotenen Früchten des Baum der Erkenntnis gekostet haben. Noch 1930 galt aber etwa im protestantischen Norden Deutschlands der Freitag als Glückstag und besonders guter Termin zum Heiraten. In der Mitte und im katholischen Süden Deutschlands glaubte man hingegen eher an die Unglück verheißende Wirkung dieses Wochentags"
So... :mrgreen: ... die bösen christen [[rofl]] sind schuld
Glückszahl 13
"Manchmal ist die 13 aber sogar Glückszahl. Mit der 13 begann beispielsweise vor mehr als 40 Jahren die Geschichte des Zahlenlottos: Sie war am 9. Oktober 1955 die erste Zahl, die das zwölfjährige Waisenkind Elvira Hahn aus der Lostrommel zog. Bei den Orientalen und Asiaten ist die 13 sogar eine göttliche Zahl."
(http://www.wasistwas.de/aktuelles/artikel/link//ba4784147b/article/freitag-der-13-alles-nur-aberglaube-1.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=10)
man lernt eben nie aus