Wettprojekt Asien

mrblack

New member
Jan. 19, 2021
13
227
Liebe community,

wusste jetzt nicht so gut wo dieses Thema passt.

ich lese hier schon länger mit, habe mich aber noch nie aktiv beteiligt. Kurz zu meiner Person, so anonym es eben auch bleiben soll, ich ein junger Mann aus dem Süden Deutschlands (VFB Fan was hoffentlich ein Plus ist!)der seit einiger Zeit (mal mehr und mal weniger nebenbei) versucht durch das Wetten Geld zu verdienen, in den ersten Jahren (3 sind es jetzt) habe ich mich vor allem mit dem Nutzen von Bonusangeboten und dem ein - oder anderen zumeist hier gefundenem Valuetipp finanziert. Dabei hat sich tatsächlich ein netter Kapitalgrundstock ergeben. Da möchte auch dem Forum und seinen fleißigen Mitgliedern danken, da es immer eine große Hilfe war.

Ich würde gerne ein dokumentiertes Projekt starten. Ich fühle mich nun bereit für das "echte" Wetten und damit meine ich wetten auf dem Asiatischen Markt bei einem der Broker. Mir ist klar, dass dieser Schritt natürlich auch schief gehen kann aber wer nichts wagt kann wohl auch nichts gewinnen ;)
Ich nehme das bisher erarbeitete Kapital und werde in Zukunft nach einem an Kellystaking angelegten Plan (etwas konservativer) auf die Spiele in Europas Topligen setzen. Meine Tipps entstehen durch meine Analyse, ich schaue mir die Spiele an (soviele wie möglich) und versuche aus den Daten (v.a xpected goals, aber auch andere) meine Schlussfolgerungen zu ziehen und Value zu finden. Das würde ich mit Euch teilen, ihr könnt also an meinem Erfolg teilhaben oder mein Scheitern beobachten. Das wird die Zukunft zeigen.

Jetzt meine Frage wie und wo setze ich das hier am Besten um? Gibt es überhaupt Interesse an so einem Projekt? Ich bin im Zuge dessen natürlich auch sehr an Austausch interessiert.
Mein Analyseprinzip ist eigentlich immer ziemlich ähnlich und gibt nicht viel her für eine Analyse wie Sie hier oft geschrieben wird, da ich prinzipiell immer nur zu der Schlussfolgerung komme, das die Quoten eben in die eine - oder andere Richtung verzerrt sind. Ich bin aktuell so selbstbewusst zu glauben das meine Analysestrategie und die Verarbeitung der Informationen "Mehrwert" generiert und möchte deswegen keine zu genauen Details preisgeben. Deshalb kommen aufwendig formulierte Detailanalysen für mich erstmal nicht in Frage. (Vielleicht später dann vereinzelt je nachdem wie sich das entwickelt).
 
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Nach einer unrealistisch guten Startwoche, ein erstes kleines inhaltliches Update. Als ganz allgemeine Info: Die Tipps werden zwar unbegründet gepostet. Aber sie sind das Gegenteil von unbegründet. Wie bereits gesagt ich habe gar nicht die Zeit jeden Tipp schriftlich länger zu begründen und außerdem gibt meine art An die Sache heranzugehen das oft einfach in dieser klassischen inhaltlichen Form gar nicht her.

Ausgangslange:

Wie bereits im Ausgangspost erwähnt bin ich schon ein paar Jahre im Wettbusiness. Ich habe damit u.a mein Studium (an dessen Ende ich nun bin) finanziert. Ich weiß nicht ob es der klassische Weg ist, aber ich bin über Surebets und dann Valuebets in Kombination mit den europäischen Buchmachern und deren Bonusangeboten in die Materie eingestiegen. Ich finde es unseriös mit Zahlen um sich zu werfen, aber die letzten drei Jahre musste ich zumindest sonst nichts tun und habe dabei auch den Kapitalstock für mein jetziges Projekt aufgebaut. Diese Art Geld zu verdienen hat natürlich ihre Grenzen einerseits dadurch das die Tipps sich oft nur mit beschränkten Einsätzen spielen lassen und andererseits dadurch das man hin und wieder einen Fusstritt der Buchmacher bekommt und eben nicht mehr wetten darf. Das werdet ihr ja wissen.

Für mich ist die Frage wie geht es jetzt weiter. Wie gesagt mein Studium ist zu Ende und ich könnte mich dem „normalen“ Leben anschließen. Doch bevor ich das tue möchte ich dieses Projekt versuchen. Ich nehme mein angesammeltes Kapital und versuche Valuewetten in den größten Ligen zu finden. Der Grund liegt auf der Hand nur in diesen Märkten kann man dann auch irgendwann die Umsätze machen, die nötig sind für mein Ziel. Mein Ziel ist tatsächlich das Maximum, also die absolute finanzielle Unabhängigkeit für die Zukunft.

Scheitern?

Mit der Möglichkeit zu Scheitern habe ich mich natürlich auseinnandergesetzt. Und ich weiß auch, ein Scheitern ist wahrscheinlicher als ein Erfolg. Im Prinzip habe ich mich bereits auf das Scheitern eingestellt und gehe davon aus, nach Ende des Projekts meinen Studienabschluss für einen normalen Beruf zu nutzen. Ich glaube die Tatsache, dass ich das Scheitern bereits als Normalfall akzeptiert habe wird mir helfen den Kopf frei zu behalten für gute Tipps und ist in gewisser Weise meine einzige Chance. Ein bisschen Paradox aber so denke ich darüber.

Nicht probieren käme für mich aber auch nicht in Frage, da ich jetzt im Leben diese einmalige Chance habe. Ich habe Zeit, ich habe das „geschenkte“ Kapital und ich fühle mich mental fit genug das zu packen. Ich glaube auch das mein theoretischer Ansatz und meine generelle Herangehensweise sich so sehr von den „standart“ Methoden unterscheidet, dass der Erfolg möglich ist. Dazu schreibe ich das nächste mal ein paar Worte.
 
User Halvar hat letztens im Live is Live Ordner etwas über sich selbst geschrieben, was zumindest Warnung sein kann. Du erwirbst keine Rentenansprüche, hast für immer Druck, dass das Wetten klappt. Und wenn du sehr lange nach dem Studium keinen Job anfängst, wird es immer schwerer, einen zu bekommen. Warum übst du nicht trotzdem deinen angestrebten Beruf aus und machst dein Projekt zusätzlich?
 
Mit der Möglichkeit zu Scheitern habe ich mich natürlich auseinnandergesetzt. Und ich weiß auch, ein Scheitern ist wahrscheinlicher als ein Erfolg. Im Prinzip habe ich mich bereits auf das Scheitern eingestellt und gehe davon aus, nach Ende des Projekts meinen Studienabschluss für einen normalen Beruf zu nutzen. Ich glaube die Tatsache, dass ich das Scheitern bereits als Normalfall akzeptiert habe wird mir helfen den Kopf frei zu behalten für gute Tipps und ist in gewisser Weise meine einzige Chance. Ein bisschen Paradox aber so denke ich darüber.

Nicht probieren käme für mich aber auch nicht in Frage, da ich jetzt im Leben diese einmalige Chance habe. Ich habe Zeit, ich habe das „geschenkte“ Kapital und ich fühle mich mental fit genug das zu packen. Ich glaube auch das mein theoretischer Ansatz und meine generelle Herangehensweise sich so sehr von den „standart“ Methoden unterscheidet, dass der Erfolg möglich ist. Dazu schreibe ich das nächste mal ein paar Worte.

Deine Postings klingen sehr vernünftig und reflektiert. Vor zehn Jahren hätte ich Dir den Schritt zum Profi - nach bisherigem Eindruck - als einer der ganzen wenigen zugetraut.

Du hast nur einfach das Pech, dass die Zeit für das große Geld, zumindest als Neuling, vorbei ist. Damit dein Projekt für mehr als ein Hobby Sinn ergibt, musst du mindestens, was weiss ich, drei bis vier Millionen verdienen. Anders lässt sich Dein Leben nach dem Wetten nicht finanzieren. Altersvorsorge, Krankenkasse, Rechtsberatung, Steuerberater usw.

Und nun, der Wettmarkt ist leider extrem professionell geworden. Mit Randligen und early Market kann man schwerlich noch Millionen verdienen. Also landest du gameday / live bei den großen Ligen. Und dort spielst Du gegen die Syndikate. Die beschäftigen viele dutzend Mitarbeiter. Möglicherweise weniger intelligent und mit weniger Blick "für das Ganze" wie Du, aber vom Fachwissen Dir zweifelsohne überlegen. Gegen die zu gewinnen wirst du nicht schaffen. Der Raum für die Nischen neben den Syndikaten ist leider stark geschrumpft.
Du wirst eh noch Probleme erleben, über die Du wahrscheinlich noch gar nicht nachgedacht hast. Alleine Deine Einsätze zu vernünftigen Quoten reinbringen wird bald ein wirkliches Problem werden. Die asiatischen Books gehen immer mehr den Weg der Eurobooks, sprich Limitierung oder Rauswerfen. Komplett nachvollziehbar, da die Pros immer mehr werden und einen zu großen Stück des Kuchens rauspicken.

Und noch eine Randbemerkung: Ein Ansatz abseits des "Standards" klingt sehr gut. Allerdings ist der Wettmarkt über KI-Modelle usw wirklich genau analysiert. Dass Du wirklich etwas funktionierendes Neues entdeckt hast, halte ich für faktisch ausgeschlossen.
 
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Deine Postings klingen sehr vernünftig und reflektiert. Vor zehn Jahren hätte ich Dir den Schritt zum Profi - nach bisherigem Eindruck - als einer der ganzen wenigen zugetraut.

Du hast nur einfach das Pech, dass die Zeit für das große Geld, zumindest als Neuling, vorbei ist. Damit dein Projekt für mehr als ein Hobby Sinn ergibt, musst du mindestens, was weiss ich, drei bis vier Millionen verdienen. Anders lässt sich Dein Leben nach dem Wetten nicht finanzieren. Altersvorsorge, Krankenkasse, Rechtsberatung, Steuerberater usw.

Und nun, der Wettmarkt ist leider extrem professionell geworden. Mit Randligen und early Market kann man schwerlich noch Millionen verdienen. Also landest du gameday / live bei den großen Ligen. Und dort spielst Du gegen die Syndikate. Die beschäftigen viele dutzend Mitarbeiter. Möglicherweise weniger intelligent und mit weniger Blick "für das Ganze" wie Du, aber vom Fachwissen Dir zweifelsohne überlegen. Gegen die zu gewinnen wirst du nicht schaffen. Der Raum für die Nischen neben den Syndikaten ist leider stark geschrumpft.
Du wirst eh noch Probleme erleben, über die Du wahrscheinlich noch gar nicht nachgedacht hast. Alleine Deine Einsätze zu vernünftigen Quoten reinbringen wird bald ein wirkliches Problem werden. Die asiatischen Books gehen immer mehr den Weg der Eurobooks, sprich Limitierung oder Rauswerfen. Komplett nachvollziehbar, da die Pros immer mehr werden und einen zu großen Stück des Kuchens rauspicken.

Und noch eine Randbemerkung: Ein Ansatz abseits des "Standards" klingt sehr gut. Allerdings ist der Wettmarkt über KI-Modelle usw wirklich genau analysiert. Dass Du wirklich etwas funktionierendes Neues entdeckt hast, halte ich für faktisch ausgeschlossen.

Danke für dein Feedback, du wirkst als hättest du einiges an Erfahrung in dem Bereich. Ich möchte darauf auch gerne ausführlicher eingehen, habe jetzt am WE nicht so sehr die Zeit, weil ich ja trotz dieses Einwands und auch meiner persönlichen Arbeitshypothese zu scheitern, das Projekt vorantreiben will. Und weil die Ausführungen dann doch etwas länger werden sollen um den von dir genannten Punkten gerecht zu werden. Vielleicht erstmal in Kürze, ich kann mir gut vorstellen, das alles was du sagst stimmt und dann würde ich das so auch akzeptieren sofern es sich eben in meinem persönlichen Experiment bestätigt. Gut möglich, dass die Syndikate und deutlich schlauere Leute mir da einfach überlegen sind, aber es besteht eben zumindest aus meiner Sicht durchaus auch die geringe Chance, das ich einen Zugang habe der "vom großen Geld" übersehen wird. Ich mache mir Gedanken und werde vermutlich dann auf alle deine Punkte nächste Woche nochmal eingehen und danke für deine Denkanstösse.
 
Ich will Dir da nicht alle Hoffnung nehmen. Den Profit macht (machte) man ja eben auf genau diese Weise. Muster / System finden, welche vom großen Teil des Marktes übersehen wurde. Hat man da was entdeckt, würde ich es auch weiterverfolgen.

Nur würde ich Dir trotzdem stark empfehlen, Dich nicht zu lange aus dem Berufsleben auszuklinken. Die Wahrscheinlichkeit, dass es nicht zum großen Geld reicht, ist extrem hoch. Ich kenne natürlich nicht deinen Beruf, die Perspektiven usw, aber es sind schon viele nach dem Wetten ziemlich perspektivlos zurückgeblieben. Das würde ich immer im Hinterkopf behalten und probieren die Wetten neben dem Beruf zu betreiben.

Du kannst mir auch gerne im private schreiben. Aber im Endeffekt hängt ja eh alles dran, ob deine Wettideen value haben oder nicht. Nach so 500 Wetten sollte es da immerhin einen klaren Fingerzeig über den Yield geben.
 
Möchte deine Blase nicht zerplatzen lassen, aber gebe dir keine realistische Chance. Das sage ich dir als jemand, der schon seit Jahren hauptberuflich in dem Bereich unterwegs ist. Probiere es ruhig ein paar Monate aus, aber bleibe bitte realistisch. Werde auch kein PNs beantworten, die häufig kamen, nachdem ich mich letztes Mal zu dem Thema geäußert habe, daher nur hier kurz:

der größte Fehler den so ziemlich Alle machen. Yield ist sch***egal! Es kommt auf den Umsatz an und da wird das Problem bei dir als Pre-Punter sein. Nehmen wir einen fiktiven Bankroll von 50.000/ 1% Stake bei 100 Pre-Wetten im Monat bei 5% Yield macht 2500 Profit/Monat. Ein Trader, der 50.000 BR hat, dafür 500.000 im Monat umsetzt bei einem Yield von 1% kommt auf 5000 Profit/Monat. 1% Yield ist bewusst so niedrig gewählt, damit du den Unterschied besser siehst.

Du siehst es ist als Pre-Punter SEHR SEHR schwer überhaupt was zu erreichen, wenn du finanziell unabhängig werden möchtest. Pro heisst zudem übrigens NICHT ,dass man sich 24/7 mit dem Thema und NUR damit auseinandersetzt. Reine Arbeitszeit , wo ich voll konzentriert bin, sind bei mir im Schnitt max 30h/ Woche.
Um den Kopf freizubekommen mache ich zusätzlich noch 15-20h/ Woche was im Bereich E-Commerce.

Der letzte und wichtigste Punkt, wieso es nicht klappen wird ist allerdings die Location. Das Leben in Mitteleuropa ist einfach zu teuer/ komplex/ hat zu viele Regeln, damit man damit langfristig finanziell unabhängig sein kann. Könnte das noch ewig ausweiten und aus dem Nähkästchen plaudern, aber das sprengt den Rahmen. Verstehe es also nicht falsch, aber probiere einfach auf einen Schnitt von 2-3.000E/Monat zu kommen + irgendeinen Job, der dir Spass macht, aber sich mit deinem Vorhaben vereinbaren lässt. Das ist realistisch und damit wärst du schon besser als über 95% auf dem Markt. Wenn du das schaffst, kannst du sehr stolz sein.
 
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Möchte deine Blase nicht zerplatzen lassen, aber gebe dir keine realistische Chance. Das sage ich dir als jemand, der schon seit Jahren hauptberuflich in dem Bereich unterwegs ist. Probiere es ruhig ein paar Monate aus, aber bleibe bitte realistisch. Werde auch kein PNs beantworten, die häufig kamen, nachdem ich mich letztes Mal zu dem Thema geäußert habe, daher nur hier kurz:

der größte Fehler den so ziemlich Alle machen. Yield ist sch***egal! Es kommt auf den Umsatz an und da wird das Problem bei dir als Pre-Punter sein. Nehmen wir einen fiktiven Bankroll von 50.000/ 1% Stake bei 100 Pre-Wetten im Monat bei 5% Yield macht 2500 Profit/Monat. Ein Trader, der 50.000 BR hat, dafür 500.000 im Monat umsetzt bei einem Yield von 1% kommt auf 5000 Profit/Monat. 1% Yield ist bewusst so niedrig gewählt, damit du den Unterschied besser siehst.

Du siehst es ist als Pre-Punter SEHR SEHR schwer überhaupt was zu erreichen, wenn du finanziell unabhängig werden möchtest. Pro heisst zudem übrigens NICHT ,dass man sich 24/7 mit dem Thema und NUR damit auseinandersetzt. Reine Arbeitszeit , wo ich voll konzentriert bin, sind bei mir im Schnitt max 30h/ Woche.
Um den Kopf freizubekommen mache ich zusätzlich noch 15-20h/ Woche was im Bereich E-Commerce.

Der letzte und wichtigste Punkt, wieso es nicht klappen wird ist allerdings die Location. Das Leben in Mitteleuropa ist einfach zu teuer/ komplex/ hat zu viele Regeln, damit man damit langfristig finanziell unabhängig sein kann. Könnte das noch ewig ausweiten und aus dem Nähkästchen plaudern, aber das sprengt den Rahmen. Verstehe es also nicht falsch, aber probiere einfach auf einen Schnitt von 2-3.000E/Monat zu kommen + irgendeinen Job, der dir Spass macht, aber sich mit deinem Vorhaben vereinbaren lässt. Das ist realistisch und damit wärst du schon besser als über 95% auf dem Markt. Wenn du das schaffst, kannst du sehr stolz sein.

Das gute ist, meine Blase kann nicht zerplatzen, da ich in keiner Blase bin. Besser gesagt: Ich glaube in keiner zu sein. Deine Einschätzung ist natürlich völlig richtig, in einem Markt der nur wenige Gewinner kennt und an dessen Spitze eine handvoll hoch professionalisierte Unternehmen stehen, sind die Chancen für mich quasi bei null. Das ist sicher ein Fakt. Ein anderer Fakt ist aber auch, die Leute die heute an der Spitze stehen werden dort nicht für immer sein, die Technologien und Leitideen die den Markt bestimmen werden auch nicht immer das Non-Plus Ultra der Vorhersage in Sachen Zufallsereignisse darstellen. Genauso sicher wie ich statistisch gesehen scheitern werde, wird es eines Tages zu einer Wachablösung im Wettmarkt kommen und neue Ideen und Leute werden für eine gewisse Zeit den Markt bestimmen. Ganz so hoch habe ich mein Ziel ja auch nicht angesetzt - aber selbst wenn ich das hätte, dass jetzt ausgerechnet ich das sein soll, ist natürlich nicht sehr wahrscheinlich. Um es etwas spannender zu machen, du hast ja - so klingt es zumindest - schon den ein - oder anderen Taler im Wettmarkt verdient. Würdest hier gegen mich wetten? Wir einigen uns auf ein finanzielles Ziel (inkl. Nachweismethode) das ich mit meinen Wetten erreichen muss innerhalb von zB 1,5 Jahren und ich würde bei dir zu der doch für dich sehr fairen Quote 1000 auf mich wetten. Fände ich spannend ist aber auch humorvoll-freundlich gemeint und würde zeigen das wir beide hinter unserer Einschätzung stehen.

Den Einwand mit der Location würde ich teilen, jetzt ist es aber so, das ich den Standort zumindest temporär wechseln würde wenn es davon abhängen sollte. Wenn du da doch noch etwas erzählen willst aus dem Nähkästchen - ich bin ganz Ohr.

Weil es jetzt schon ein paar Mal kam, auch per privater Nachricht, etwas zu dem Thema „Arbeit & Wetten“. Kurz zwei Aspekte:

Es ist natürlich gut, wenn Erfahrene Wetter auf die Fallstricke und Gefahren hinweisen. Das Glücksspiel steht ja auch um Verdacht schon das ein - oder andere Leben ruiniert zu haben. Deswegen denke ich sind die Mahnungen angebracht und ich denke behaupten zu können, das ich diese Risiken einschätzen und kontrollieren kann.

Zudem was vielleicht nicht ganz klar von mir kommuniziert wurde: Ich habe ja gar nicht vor, meine Ausbildung oder mein Leben der zum Scheitern verurteilten Wettkarriere unterzuordnen. Eigentlich ist die Intention hier genau anders herum. Ich habe mit dem wetten mein Studium und Leben finanziert (die letzten Jahre) und jetzt will ich schauen ob innerhalb eines überschaubaren Zeitfensters der Sprung nach ganz oben möglich ist. Sollte mein Niveau nicht für Liga 1 reichen sondern nur zum mittelklasse Wetter, würde ich das akzeptieren und eben genau nicht die Wettkarriere weiter verfolgen. Mein jetziges Wissen würde vermutlich reichen um mit Valuebets bei europäischen Buchmachern ein paar Euro zu machen und das so nebenbei ein bisschen laufen zu lassen. Das reizt mich aktuell aber nur bedingt da ich es ja die letzten Jahre gemacht habe und glaube verstanden zu haben. Es ist ja nicht nur das Geld, es ist ja auch der Reiz im Spiel „Wettmarkt“ besser zu werden.
 
Für "meinen" Thread hier im Forum, habe ich mir überlegt von Zeit zu Zeit kleinere Artikel zum Wetten zu schreiben, wie ich die Dinge sehe und warum. Zum einen würde ich mich über eine inhaltliche Diskussion freuen zum anderen könnt ihr daraus natürlich auch verstehen lernen mit wem ihr es zu tun habt. Für heute der erste Artikel "Analyse", ist ja immer mal wieder ein Thema im Forum. Ich wurde ja selbst gestern nochmals darauf aufmerksam gemacht das meine Tipps unbegründet seien.


In dem nun folgenden Text beziehe ich mich auf Wetten, welche auf asiatischen Märkten in den 5 großen Ligen Europas abgegeben werden. Nischenmärkte, Surebets und Valuebets bei Eurobooks sind ein anderes Thema.

Was ist eine gute Analyse

Eine gute Analyse besteht aus zwei zentralen Bestandteilen. Der erste Punkt ist der Besitz von allen (so vielen wie möglich) verfügbaren Informationen. Das ist in den großen Ligen sowohl Vor- als auch Nachteil, jeder der sich etwas Mühe gibt kann aus einem unendlich großen Daten und Informationsschatz schöpfen.

Der zweite und deutlich wichtigere Teil ist die Integration dieser Informationslage zu einer sinnvollen und v.a besseren Prognose als die restliche Wettwelt.
Es ist auch nicht so ganz einfach woran man diese bessere Prognose nun schlussendlich festmacht. Viele werden ja mit dem Konzept CLV (Closing line value) vertraut sein, andere sicher auch mit dem Konzept VWK (Value wenns kommt). Die Praxis zeigt das man im Einzelfall natürlich mal ordentlich daneben liegen kann nach dem ein oder anderen Bewertungsmasstab, so ist eine Beurteilung natürlich nur über einen längeren Zeitraum sinnvoll. Im Optimalfall schlägt man über die gesamte eigene Stichprobe die closing line substantiell und hat die Brieftasche voll. Ich schließe es aber persönlich nicht aus, das man systematische Ineffizienzen erkennen kann und trotz Wetten, welche die CL nicht schlagen im Plus sein kann. Zu diesen Bewertungskriterien demnächst mehr.


Analysen hier im Forum

Ich habe ja gesagt, dass ich schon ein paar Jahre mitlese und mich erst kürzlich entschieden habe aktiv mitzuwirken. Vorneweg ich lese es auch gerne.
Deswegen bin ich mit dem Analysenformat hier gut vertraut. Viele der Analysen beinhalten viel Basisinformation und bauen aus dieser dann eine Schlussfolgerung auf. Diese Schlussfolgerung basiert in der Regel auf implizierten Gewichtungen der jeweiligen Argumente. Ich würde das als intuitive Methode bezeichnen, die absolut ihre Berechtigung hat, sie lässt dem Tipper, die Möglichkeit z.B.: die Luftfeuchtigkeit oder Psyche mal hoch und mal weniger hoch zu gewichten. Je nach Erfahrung und Qualität des jeweiligen Posters können diese impliziten Gewichtungen und Schlussfolgerungen mehr oder weniger stimmig sein.

Ich glaube mit dieser Methode, sofern man sie gut beherrscht, ist erfolgreiches Wetten in kleineren Märkten und wenn man clever agiert auch in Größeren möglich. Für ganz oben reicht es meiner Einschätzung nach aber nicht.(Ich würde mich gerne und sofort mit jemand unterhalten, der mit dieser Methode „unendlich Wohlstand" generiert hat - ist auch eine Einladung!) Letztes Jahr habe ich glaube hier gelesen wie jemand frühzeitig erkannt hat das Liverpool zeitgleich Pokal und Weltpokal spielt, um dann im Pokal auf den Gegner zu wetten (Aston Villa 7-0?). Fantastische Wette. Dafür braucht es natürlich auch keine wissenschaftliche Herangehensweise sondern Intuition und Handlungsschnelligkeit.

Analysen & Ich:

Man muss sich nochmal vor Augen halten, egal wie unrealistisch man es auch halten mag, was mein Ziel ist. Ich möchte auf den größtmöglichen Märkten in absehbarer Zeit ein Vermögen aufbauen das mich in Ruhe andere Dinge tun lässt als in Lohn und Brot zu stehen.

Um das zu bewerkstelligen brauche ich eine Analysenmethode die vor allem im Bereich der Informationsverarbeitung (ich sage lieber Integration) den bisher besten Methoden gleichwertig oder gar überlegen ist. Es wäre nicht das Klügste einen vielversprechenden Ansatz mit der Masse zu teilen. Deswegen werde ich das auch nicht tun. Und nur eine Analyse schreiben mit ein bisschen Basisinfos und Schlussfolgerung könnte ich zwar machen aber es wäre Alibi und hätte mit meiner eigentlichen Methode nichts gemein. Es wäre eine Maske um mir hier vielleicht Reputation zu erschleichen.

Ich möchte nochmal anmerken, das viele Analysen hier v.a für kleinere Märkte z.B.: kürzlich Vierschanzentournee oder Regionalligafussball trotz ihrer aus meiner Sicht unwissenschaftlichen Formats sehr gut sind. Ich hoffe es klingt nicht so, als sei ich da irgendwie dagegen - das bin ich ganz und gar nicht. Es spricht absolut nichts dagegen diese zum Bonusumsatz oder um einfach nur den Eurobookie seiner Wahl zu ärgern zu nutzen. In meinem Ausgangspost habe ich ja auch erwähnt das ich auch mit Hilfe genau dieser Art von Tipps zu meinem Grundkapital für mein aktuelles Projekt gekommen bin.

Nur für meine Tipps in den großen Ligen macht das Format eben aus den geschilderten Gründen keinen Sinn.
 
Erstmal mit BetOnValue und den europäischen (seriösen) Bookies i.V.m. Wettbörse die ganzen Surebets abgreifen bis du halt bei allen Europäern limitiert bist. Dann hast du schon mal locker 25k gemacht.

Zweitwohnsitz in Malte, UK o.ä. damit du 1. keine Wettsteuer zahlst und 2. bei Sky, B365, WH die Bet-Builder mit Karten-Wetten spielen kannst. Da steckt immer noch jede Menge Value drin.

Ansonsten kommst du um In-Play mit hohem Wettumsatz wie der eine Kandidat hier schon geschrieben hat nicht drum herum
 
Zuletzt bearbeitet:
Erstmal mit BetOnValue und den europäischen (seriösen) Bookies i.V.m. Wettbörse die ganzen Surebets abgreifen bis du halt bei allen Europäern limitiert bist. Dann hast du schon mal locker 25k gemacht.

Zweitwohnsitz in Malte, UK o.ä. damit du 1. keine Wettsteuer zahlst und 2. bei Sky, B365, WH die Bet-Builder mit Karten-Wetten spielen kannst. Da steckt immer noch jede Menge Value drin.

Ansonsten kommst du um In-Play mit hohem Wettumsatz wie der eine Kandidat hier schon geschrieben hat nicht drum herum

Danke für den Tipp mit den Bet-Buildern, ich werde mir das bei Gelegenheit mal anschauen. Es ist ja nicht so, das ich "leichtes" Geld nebenbei nicht mitnehmen würde. Aber wie du vielleicht gelesen hast, mein Hauptaugenmerk für das Projekt hier sind die wirklich großen Märkte und dann dementsprechend auch diese Einsätze.

Zweitwohnsitz ziehe ich in Erwägung ab einem gewissen Limit. Inplay klar, habe ich auf dem Schirm.

Danke für dein Feedback.
 
Rückblick:

Jetzt bin ich ja hier einen Monat aktiv dabei und muss es sagen es hat sich für mich schon gelohnt, also abseits der Tipps. Ich konnte zwei sehr hilfreiche Kontakte knüpfen und habe einiges lernen können in dem Austausch mit Nutzern die schon weiter sind als ich. Dafür vielen Dank.

Die Ergebnisse der Tipps sind natürlich auch ein Erfolg. Offensichtlich ist der Erfolg in diesem Ausmass sogar sehr unrealistisch und wird wohl auch einen sehr großen Glücksanteil haben. Das ist mir bewusst. Ich habe jetzt in drei Wochen soviel verdient, wie vorher im ganzen Jahr mit Surebets und Co.

Vorschau:

Ich fände es gut, noch mehr in Austausch zu kommen mit Nutzern die in irgendeiner Art als "Profis" bezeichnet werden können. Meine Lernbereitschaft ist sicher bei 100%. Auf der anderen Seite bin ich auch eher der dankbare Typ, wenn mir jemand einen Push gibt, vergesse ich das sicher nicht.
Auch alle anderen dürfen mich natürlich kontaktieren. Ich sehe jeden Austausch als Chance, manchmal auch zur Kooperation. Ich habe den Eindruck das viele im Wettbusiness so ein bisschen ihr eigenes Ding machen. Ich verstehe die Gründe dahinter, glaube aber auch das man so Potentiale liegen lässt. Lange Rede kurzer Sinn: Ich bin prinzipiell für Vorschläge, Kooperationen offen - was natürlich nicht bedeutet das ich naiv zu allem Ja sage 😉

Was die Tipps angeht, bin ich zuversichtlich. Jeder der sich ein bisschen auskennt, dem wird klar sein, das 18%+ nicht zu halten sind. Also nicht für diese Märkte. Man kann vermutlich nicht seriös sagen, was möglich ist. Da aber die meisten vermutlich denken nichts ist möglich, würde ich mir selber mal 3%+ als Zielmarke setzen für die ersten 500 Tipps.

Ich habe weiter vor in der Zukunft hier auch ein paar theoretische Texte zur Diskussion zu stellen, braucht aber alles doch länger als ich dachte, da das "Tagesgeschäft" aktuell durch den Spielplan schon sehr zeitintensiv ist.
 
Ich habe ja gesagt das ich ein paar Worte zur Idee der „closing line“ äußern möchte, der Text ist ein erster Entwurf und Änderungen vorbehalten. Diskussion erwünscht. 18.02.21

Closing Line

Die closing line ist die letzte verfügbare Quote vor dem Anpfiff eines Spiels. Die theoretische Idee ist, das bis zum Anpfiff alle Teilnehmer am Wettmarkt ihre Wette abgeschlossen haben und somit über den Geldfluss indirekt alle verfügbaren Informationen in die Quote eingeflossen seien. Die Quote spiegelt jetzt die bestmögliche Darstellung der Eintrittswahrscheinlichkeiten wieder, so zumindest die Theorie. Vergleicht mit die Closing Line mit den tatsächlich eingetroffenen Ereignisse so findet man idR eine hohe Korrelation. D.h.: Eine1,5er Quote trifft auch ziemlich genau in 66% der Fälle.

Ich glaube die Closing Line hat als Messinstrument, dafür ob eine Wette „gut“ oder „Schlecht“ war einen guten Ruf. So zumindest habe ich es zumeist im Internet gelesen. Tatsächlich erhebe ich Sie (natürlich) auch und messe auch meine Wetten daran. Ich denke aber auch das Konzept ist in seinem konkreten Nutzen erstmal überschätzt. Ich persönlich habe gegen dieses Konzept zwei praktische und einen theoretischen Einwand.

Praktische Einwände:

Der Wettmarkt ist keine abstrakte Einheit sondern schlussendlich die Summe der Handlungen vieler Individuen. Das gilt für alle Märkte, deswegen stehe ich auch jeder Form von technischer Analyse sehr skeptisch gegenüber, im besten Falle sind Sie eine Art selbsterfüllende Prophezeiung. Aber das ist ein anderes Thema.
Er ist mehr ein psychologisches als mathematisches Gebilde. Zudem ist er im tiefsten Kern kapitalistisch, jene mit dem meisten Geld haben auch den meisten Einfluss. Es ist schon mal eine zumindest diskutable These denen mit dem meisten Geld das beste Wissen zuzuschreiben. Zumindest das Beste Wissen in der Zukunft. Was auch durchaus Sinn macht ist die Annahme, das Sie in ihre Position gekommen sind, weil Sie in der Vergangenheit das beste Wissen hatten. Aber auch das ist nicht zwingend notwendig.

Der zweite praktische Einwand: Der Markt ist höchst reaktiv auf neues Wissen. Das Konzept der closing line ist nun wirklich kein Geheimnis. Es gehört für die meisten semi-profesionellen Wetter (wie auch mich) zum Basiswissen nehme ich an. In dem Moment wo alle Wissen, das zumindest theoretisch die letzte verfügbare Quote die beste Informationsdarstellung ist, gibt es Anreize diese allgemeine Info zur Manipulation auszunutzen. Ganz praktisch gesprochen: Würde ich ein Wettsyndikat leiten und wir hätte uns vernünftiger Weise entschieden unser ganzes Geld auf Lorient zu setzen, würde ich das mal 2 Stunden vor dem Spiel, mal 1 Minute vor Anpfiff und ein anderes Mal in Minute 7 machen. Vielleicht würde ich auch etwas von meinem unendlichen Geld nehmen um die closing in meine Wunschrichtung zu manipulieren und dann inplay Häppchenweise setzen. Wie auch immer, was ich sagen will, in dem Moment wo jeder weiß welche Bedeutung die Closing line hat, verliert Sie diese weil Menschen anfangen werden diese Situation zu manipulieren. In der Praxis kann man nun gar nicht mehr wissen, wann tatsächlich alle „Informationen“ eingeflossen sind, welche Quotenbewegungen „Täuschungsmanöver“ welcher Art auch immer sind.

Theoretischer Einwand:

Mit der Closing Line die Qualität einer Wette zu beurteilen ist von der reinen Logik her gedacht absurd. Mit der Closing Line kann man (in einer nur gering oder gar nicht manipulierten Welt) die Effizienz einer Quotenstichprobe ermitteln, man kann auch sehen, wie stark die unterschiedlichen Schätzfehler ausgeprägt sind. Man kann aber nichts über eine Wette sagen. Wie man eine Quotenstichprobe wissenschaftlich korrekt zusammensetzt, wäre auch ein eigenes Thema wert.

Eine einzelne Wette hat zwei mögliche Ausgänge, richtig oder falsch. Das wir Sie in einem frequentistischen Wahrscheinlichkeitsformat darstellen (also mit Quoten), hat mit unserer „Unfähigkeit“ die Zukunft präzise vorauszusagen zu tun. Ich will an dieser Stelle nicht die Frage stellen, ob Sportereignisse theoretisch vorbestimmter wären (hätte man den alle relevanten) Information oder ob es so etwas wie „echten“ Zufall gibt. Fakt ist jedoch, das wir Menschen bisher in der Praxis nicht über die frequentistische Darstellung hinausgekommen sind. Wetten ist auch ein Wettkampf in der Frage, wer kann die Zukunft besser vorhersagen. Man ließt hier gern von einem Wettkampf gegen die Buchmacher, aber tatsächlich findet der Wettkampf zwischen uns allen statt. Buchmacher sind auch nur Marktteilnehmer mit Vor- Und Nachteilen gegenüber zb mrblack. Soviel Platz für Sieger gibt es da nicht, zumindest nicht ganz oben.


Jede Quote ist falsch

Eine meiner zentralen Grundannahmen ist: Jede Quote ist falsch. Genauer: Jede Quote ist auf eine jeweils andere Art falsch. Darin festzustellen, wo dieser Fehler liegt, darin liegt die Kunst. So kann es heute richtig sein auf Lorient zusetzen aber nächste Woche richtig sein gegen Sie zu setzen. Deswegen kann ein System das auf der immer gleichen Art von Wetten beruht aus meiner Sicht nur schwerlich erfolgreich sein, weil es die Reaktivität und Lernfähigkeit des „Marktes“ (Bzw dessen Teilnehmer) unterschätzt. Man muss immer wieder neu evaluieren wo der Fehler in der Quote liegen könnte.

Die positive Nachricht ist, dadurch das einzelne Quoten immer falsch sind und nur die Summe aller Quoten richtig, wird es immer Marktteilnehmer geben, die den Markt zumindest temporär schlagen werden.

Mit welchem Werkzeug ermittelt man nun die Präzision einer einzelnen Quote ? Antwort: Es gibt kein derartiges Werkzeug. Eine einzelne Quote kennt ja nur zwei mögliche Ausgänge, richtig oder falsch. Sie kann in diesem Sinne nicht auf ihre Richtigkeit analysiert werden. Das umgangssprachliche Verständnis dessen findet sich ja in der Formulierung: Value ist wenn es kommt.
 
Schon vorbei?
Es sind wie bei Heisenberg und TippTop... einfach zuviele Bets am Tag/pro Woche/im Monat.
Man kann sowas nicht nachspielen, dazu bei dir und Heisenberg ohne Info.
Es bringt nur dir etwas.

Seh ich anders. Ich hab viel davon gespielt. War sowohl in der guten Phase als auch in der schlechten dabei. Insgesamt haben die Picks aber einen schönen Yield. Selbst wenn du random rausgepickt hast sollte die Chance gut sein im Plus zu sein.

​​​​​​Mrblack auch sehr transparent dargelegt was sein Plan ist.
Frag mich aber auch ob das Projekt hier schon vorbei ist oder noch was kommt. Wäre schade drum. Mir hats sehr gefallen.
 
Kurzes Update: Ich bin nicht weg und das Projekt ist auch nicht beendet ;) Ich musste letztes WE v.a aus persönlichen Gründen zeitlich kürzer treten. Ich habe zwar Tipps gehabt aber es ist eben ein zusätzlicher Aufwand das Online zu dokumentieren, das habe ich zeitlich nicht hinbekommen. Ich hoffe (und denke) das nach der Länderspielpause wieder mehr Zeitreserven frei sind.

Ein paar grundsätzliche Gedanken zur Entwicklung habe ich mir auch gemacht und werde ich bald mit Euch teilen.
 
Schon vorbei?
Es sind wie bei Heisenberg und TippTop... einfach zuviele Bets am Tag/pro Woche/im Monat.
Man kann sowas nicht nachspielen, dazu bei dir und Heisenberg ohne Info.
Es bringt nur dir etwas.

Naja, wieso sollte ich noch Infos niederschreiben. Zeit ist Geld. "Meine" Tipps sind auch nicht von mir alleine.
Also totaler Quatsch mit "zu viele Bets"
 
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