Droht der Liga ein Wettskandal?
Ein schlimmer Verdacht erschüttert die 2. Liga: Bei dem Spiel zwischen Erzgebirge Aue und Rot-Weiß Oberhausen soll es nicht mit rechten Dingen zugegangen sein. Das Gerücht von einem Wettskandal geistert durch die Presse.
Der Kölner Express berichtet, dass einige RWO-Profis hohe Geldbeträge gegen ihre eigene Mannschaft gewettet und nach der 0:2-Pleite kräftig abkassiert haben. Angeblich soll es sich um einen Einsatz in Höhe von 500.000 Euro gehandelt haben. Unregelmäßigkeiten wurden seitens der Wettanbieter bestätigt. Es seien außergewöhnlich hohe Summen auf einen Auer Sieg gesetzt worden. Daher nahmen sämtliche Anbieter die Partie noch am Vormittag aus dem Programm.
Auch bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) wurde das Thema bereits diskutiert. "Wir befinden uns im Gespräch mit dem DFB-Kontrollausschuss. Falls es einen Anfangsverdacht gibt, wird ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und zunächst der Schiedsrichter befragt", erklärte DFL-Sprecher Tom Bender in einem Interview mit der Bild.
Besonders merkwürdig wird der ganze Fall, wenn man das Zustandekommen des Auer Erfolgs betrachtet. Das 1:0 besorgte RWO-Verteidiger Tony Tieku mit einem Eigentor. Unbedrängt köpfte er den Ball in die eigenen Maschen. Das 2:0 fiel durch einen Strafstoß. Andre Izepon hatte seinen Gegenspieler Tomasz Kos am Trikot festgehalten.
Der vor sechs Wochen bei RWO entlassene Trainer Jörn Andersen verlieh den Gerüchten zusätzliche Nahrung: "Während meiner Zeit in Oberhausen haben mir sogar Leute aus dem Club erzählt, dass es Verdacht auf Schiebereien schon länger gibt", sagt er gegenüber Bild.
Ein schlimmer Verdacht erschüttert die 2. Liga: Bei dem Spiel zwischen Erzgebirge Aue und Rot-Weiß Oberhausen soll es nicht mit rechten Dingen zugegangen sein. Das Gerücht von einem Wettskandal geistert durch die Presse.
Der Kölner Express berichtet, dass einige RWO-Profis hohe Geldbeträge gegen ihre eigene Mannschaft gewettet und nach der 0:2-Pleite kräftig abkassiert haben. Angeblich soll es sich um einen Einsatz in Höhe von 500.000 Euro gehandelt haben. Unregelmäßigkeiten wurden seitens der Wettanbieter bestätigt. Es seien außergewöhnlich hohe Summen auf einen Auer Sieg gesetzt worden. Daher nahmen sämtliche Anbieter die Partie noch am Vormittag aus dem Programm.
Auch bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) wurde das Thema bereits diskutiert. "Wir befinden uns im Gespräch mit dem DFB-Kontrollausschuss. Falls es einen Anfangsverdacht gibt, wird ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und zunächst der Schiedsrichter befragt", erklärte DFL-Sprecher Tom Bender in einem Interview mit der Bild.
Besonders merkwürdig wird der ganze Fall, wenn man das Zustandekommen des Auer Erfolgs betrachtet. Das 1:0 besorgte RWO-Verteidiger Tony Tieku mit einem Eigentor. Unbedrängt köpfte er den Ball in die eigenen Maschen. Das 2:0 fiel durch einen Strafstoß. Andre Izepon hatte seinen Gegenspieler Tomasz Kos am Trikot festgehalten.
Der vor sechs Wochen bei RWO entlassene Trainer Jörn Andersen verlieh den Gerüchten zusätzliche Nahrung: "Während meiner Zeit in Oberhausen haben mir sogar Leute aus dem Club erzählt, dass es Verdacht auf Schiebereien schon länger gibt", sagt er gegenüber Bild.