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Wett-Tipps: 1. FSV Mainz 05 - SC Freiburg
1. FSV Mainz 05 1. FSV Mainz 05
:
SC Freiburg SC Freiburg
  • Ergebnis 0:1
    Risiko: hoch | Quote: 8,00
  • Halbzeitführung Freiburg
    Risiko: mittel | Quote: 3,50
  • Heimsieg oder Unentschieden
    Risiko: niedrig | Quote: 1,35

Wett-Tipps & Quoten: Mainz – Freiburg (16.04.2018)

Nach dem 1:1 beim 1. FC Köln hat der FSV Mainz 05 nun beste Chancen, den Abstiegsrelegationsplatz 16 zu verlassen. Um dieses Ziel zu erreichen muss gegen den SC Freiburg am Montag (16. April, 20.30 Uhr) ein Heimsieg her. Bei den Freiburgern schrillen nach dem 0:2 im Heimspiel gegen Wolfsburg die Alarmglocken. Viele Niederlagen, keine Tore: Eine solche Serie kommt beim Team von Christian Streich absolut zur Unzeit. Schlecht ist für beide Teams im Abstiegskampf das Torverhältnis: Die Mainzer haben minus 17 Treffer, die Freiburger gar minus 22. Dass in Freiburg die Luft brennt, zeigt auch deutlich ihr Trainer. Christian Streich macht immer wieder den „Vulkan“, wurde nun für seine Ausraster auf Schalke zu einer Geldstrafe von 15.000 Euro verurteilt. Immerhin blieb der Coach von einer Banksperre verschont. Denn ohne Streich auf der Bank bekommt die Mannschaft, die ohnehin auch noch Verletzungssorgen hat, arge Probleme. Die Mainzer feierten den Punktgewinn in Köln wie einen Sieg. Und dies vollkommen zurecht. Schließlich wurden die Domstädter auf Distanz gehalten. Aber das Team von Sandro Schwarz muss gehörig aufpassen. Denn von hinten geben weder der HSV noch die Kölner sich bereits geschlagen. Aber eines ist klar: Mit einem Heimsieg gegen Freiburg ist der direkte Abstieg kein großes Thema mehr.

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Wett-Tipps Schalke – BVB: Quoten, Wett-Tipps & Prognosen zum 30. Spieltag der Fußball-Bundesliga 2017/2018

Statistik und Fakten:

  • Mainz 05 liegt auf Rang 16 mit 27 Punkten und 30:47 Toren
  • Der SC Freiburg ist 14. Mit 30 Punkten und 26:48 Toren
  • Mainz liegt in der Rückrundentabelle nur auf dem vorletzten Platz mit zehn Punkten aus 12 Spielen
  • Freiburg ist die drittschlechteste Auswärtsmannschaft mit neun Zählern aus 14 Spielen
  • Mainz 05 hat in den letzten sechs Spielen nicht gewonnen und lediglich zwei Tore geschossen
  • Auch Freiburg ist seit sechs Spielen sieglos und hat ebenfalls nur zwei Tore geschossen
  • Mainz hat seine vergangenen vier Heimspiele nicht gewonnen
  • Die Bilanz spricht klar für Mainz: Neun Siege für die Rheinhessen, nur vier für die Breisgauer. Vier Spiele endeten unentschieden
  • Das Hinspiel gewann Freiburg daheim mit 2:1
  • Freiburg hat in der Bundesliga noch nie in Mainz gewonnen. Mehr als drei Remis waren bislang nicht drin

Quoten und Vorhersage – unsere Experten-Tipps zum Wetten:

Okay, die Freiburger haben in den jüngsten Spielen nicht mal ein Scheunentor getroffen. Aber Nils Petersen ist Zweiter in der Torschützenliste und immer für ein Tor gut. Und die Standards sind auch gefährlich. Das müsste doch für einen Treffer reichen. Bei Interwetten  gibt es dafür die Quote 8,00.

Unser Wett-Tipp: Ergebnis 0:1
Risiko: hoch
Quote:
 8,00

Wenn es schon nicht zu einem Sieg reichen sollte, dann kann es ja mit einer Halbzeitführung für die Breisgauer klappen. Bei Interwetten  gibt es dafür die Quote 3,50.

Unser Wett-Tipp: Freiburg führt zur Pause
Risiko: mittel
Quote: 3,50

Die Mainzer haben die beiden vergangenen Spiele nicht verloren und sind drauf und dran, sich aus dem Kampf gegen den direkten Abstieg zu verabschieden. Sie werden sicher gegen Freiburg nicht verlieren. Zumal der SC noch nie in Mainz gewonnen hat. Bei Interwetten  gibt es für den Tipp darauf die Quote 1,80.

 Unser Wett-Tipp: Heimsieg oder Unentschieden
Risiko: niedrig
Quote: 1,35

Prognose Mainz 05: Blick geht nach oben

Schon wenige Minuten nach dem Abpfiff wollte sich Rouven Schröder nicht mehr mit dem 1:1 im Spiel beim 1. FC Köln aufhalten. Der Sportvorstand des Fußball-Bundesligisten FSV Mainz 05 betonte gegenüber der „Mainzer Allgemeinen Zeitung“ viel mehr: „Der Fokus geht jetzt schon in Richtung Freiburg“, sagte der 42-Jährige. Denn in der Heimbegegnung gegen die Breisgauer am Montag um 20.30 Uhr wollen die 05er am zwischenzeitlich weit enteilten Konkurrenten im Kampf gegen den Abstieg vorbeiziehen und erstmals seit Januar wieder besser als auf dem Relegationsplatz 16 stehen.

Nun richten die Mainzer den Blick nach oben. „Jetzt ist es das ganz große Ziel, den SC Freiburg nach Punkten einzuholen und auf 30 Punkte zu kommen“, machte Rouven Schröder klar. Mit einem Sieg im direkten Duell würden die Mainzer dank der besseren Tordifferenz definitiv an den Freiburgern vorbeiziehen und vielleicht sogar auf Platz 14 klettern, falls der aktuelle Tabellen-15. VfL Wolfsburg am Freitag gegen den FC Augsburg nicht gewinnt.

Es ist offensichtlich, dass die Mainzer Profis seit dem Beginn der von Sandro Schwarz ausgerufenen „Endrunde“ der letzten sieben Saison-Partien selbstbewusster auftreten – auch wenn sie ihre Situation noch nicht entscheidend verbessert haben. Nur zwei Punkte haben sie nach der Länderspielpause aus den Begegnungen gegen Borussia Mönchengladbach und den 1. FC Köln geholt. Und doch sagte der erfahrene Torhüter René Adler zur Köln-Partie: „Wir können stolz sein auf das Spiel. Nach den vielen Rückschlägen vor der Länderspielpause haben wir uns wirklich zusammengesetzt, und man sieht, dass wir geschlossener sind. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass das belohnt wird.“

Wie wichtig ein Erfolg im nächsten Heimspiel wäre, zeigt auch ein Blick auf das Restprogramm des FSV. Zwar geht es in der übernächsten Partie gegen den FC Augsburg und damit eine Elf, für die in dieser Saison wohl sowohl nach oben als auch nach unten „nichts mehr geht“. Doch danach treffen die Mainzer auf RB Leipzig und Borussia Dortmund – zwei Bundesliga-Hochkaräter, die noch um den Einzug in die Champions League kämpfen. Und gegen die aktuell sieben Anwärter auf eine Königsklassen-Teilnahme haben die 05er bisher in zwölf Partien erst fünf Punkte (drei gegen Leverkusen, je einer gegen Frankfurt und Leipzig) geholt. Um ein Alles-oder-Nichts-Spiel am letzten Spieltag gegen Werder Bremen zu vermeiden, würden den Mainzern also Siege gegen Freiburg und Augsburg enorm helfen. Zumindest das Selbstbewusstsein dafür haben die Mainzer inzwischen.

Prognose SC Freiburg: Die Grenzen verschieben

Christian Streich spricht oft über Grenzen. Jene des SC Freiburg im Allgemeinen und die seiner Mannschaft im Speziellen. Beim 0:2 gegen Wolfsburg am Samstag waren diese vor allem im Angriffsspiel wieder deutlich zu erkennen. Obwohl die Breisgauer noch über dem Strich stehen, sieht Streich eine historisch komplizierte Lage. Als der 52-Jährige in der Winterpause 2011/12 das Traineramt bei den SC-Profis übernahm, rangierte der Klub mit 13 Zählern nach 17 Spielen am Tabellenende – am Ende wurden dank einer herausragenden Aufholjagd unter Streich mit 40 Zählern Rang 12 und der Klassenerhalt gefeiert. Während sich der SC 2012/13 und 2016/17 sensationell für die Europa League qualifizierte, stellte sich auch 2013/14 mit 14 Punkten (am Ende Ligaerhalt mit 36 Punkten auf Platz 14) und 2014/15 mit 15 Zählern nach der Hinserie die Lage punktetechnisch schlechter dar als in dieser Saison, als die Streich-Elf nach 17 Partien 19 Zähler gesammelt hatte. Obwohl 2015 am Ende sogar der einzige Abstieg unter Streich folgte, sagte dieser am Wochenende gegenüber dem „kicker“: „Ich glaube, das ist die schwierigste Saison, die wir hatten, seit meine Mittrainer und ich bei den Profis sind.“

Warum kommt Streich zu diesem Schluss, wenn sein Team trotz einer längeren Schwächephase mit nur sechs Punkten aus neun Spielen nach wie vor drei Zähler Abstand auf Relegationsplatz 16 und acht Punkte auf Platz 17 hat? Der Trainer macht das unter anderem am anhaltenden Verletzungspech fest.  Streich will nicht jammern – „aber irgendwann wird es schwierig“

 

Hinzu kamen weitere Blessuren, die Innenverteidiger Marc Oliver Kempf und Philipp Lienhart fehlten jeweils auch einen großen Teil der Hinrunde wegen Knieverletzungen. „Und dann hatten wir noch die offensiven Abgänge im Sommer“, weißt Streich seit Langem mal wieder auf die abgewanderten offensiven Topspieler Maximilian Philipp (Dortmund) und Vincenzo Grifo (Gladbach) hin, ohne allerdings deren Namen zu nennen. Das verbietet sich Streich, der am Montag die Höhe seiner Geldstrafe für die Proteste auf Schalke erfuhr, seit Monaten, weil er nicht jammern will. Durch die Ausfälle von Schlüsselspielern ist Streich zum Improvisieren gezwungen. „Gegen Wolfsburg hat Robin Koch auf der Acht und Vincent Sierro auf der 9 1/2 gespielt …“ Koch war ursprünglich als Innenverteidiger geholt worden, Sierro als zentraler Mittelfeldspieler. Die Verantwortlichen sind sich der schwierigen Lage längst bewusst, spätestens seit dem 0:2 im Big-Point-Spiel gegen Konkurrent Wolfsburg wird es auch dem letzten Freiburg-Fan klar geworden sein. „Es kommt keiner von den Verletzten zurück. Dann kommst du an Grenzen. Wir müssen schauen, dass wir die Grenzen so verschieben, dass wir die Liga halten. Dann“, so betont Streich nochmals, „hätten wir die schwierigste Saison, seit ich Profitrainer bin, bewältigt.“ Direkt im nächsten so genannten Sechs-Punkte-Spiel am Montag in Mainz, das aktuell drei Punkte zurückliegt, sollte sein Team die eigenen Grenzen zumindest so weit verschieben, dass am Ende mindesten ein Punktgewinn dabei herauskommt.

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