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Wetten auf Aktien und Aktienkurse 2016 online

Aktien sind die Klassiker an den Börsen. Auch wenn der Ursprung der Börsen wohl eher im Anleihen- oder Rohstoffhandel liegt und die Devisen- die Aktienmärkte in Punkto Umsatz längst überflügelt haben – wer „Börse“ hört, denkt automatisch an Aktien.
Wer eine Aktie hält, ist Mitinhaber eines Unternehmens. Der Kurs des Wertpapiers wird deshalb auch durch die Entwicklung dieser Firma bestimmt, genauer gesagt durch die Erwartung, die die Anleger hegen. Erwarten sie in der Zukunft hohe Gewinne, wird die Aktie steigen, rechnen sie mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten, fallen die Kurse. Man kann mit vielen Produkten in beide Richtungen Gewinne einfahren. Wer vom Aktienmarkt profitieren will, muss allerdings nicht gleich Aktien kaufen.

Wetten auf Aktien – das Wichtigste im Überblick

  • Fonds bündeln mehrere Aktien
  • Differenzkontrakte haben einen großen Hebel
  • Das einfache Handeln ist mit binären Optionen möglich

Wie kann man auf Aktien handeln und was benötigt man dafür?

Aktien werden im Regelfall über die Börse gehandelt. Privatanleger können nicht selbst direkt über die Börse handeln, sondern brauchen dafür eine Bank oder einen Broker. Dieser stellt auch das Depot, in dem die Wertpapiere verwahrt werden. Denn effektive Stücke, also Aktien in Papierform, die man mit nach Hause nehmen kann, gibt es kaum noch.

Kann man auf Aktien und Aktienkurse online wetten?

Depot oft kostenfrei

Die Verwahrung im Depot ist oft kostenfrei, für den Kauf und Verkauf fallen dagegen Gebühren an. Zu den Börsengebühren kommen noch die Kosten, die der Broker in Rechnung stellt. Oft gibt es einen Mindestbetrag, so dass der Handel mit wenigen Mitteln schnell teurer wird.

Fonds als Alternative

Kleinanleger greifen deshalb gerne zu Fonds. Dabei investiert man in mehrere Aktien, bei einem Indexfonds beispielsweise in alle Aktien, die in einem Index wie etwa dem DAX (hier zum Ratgeber: „Wetten auf den Dax“) enthalten sind. Fonds lassen sich bei einem Fondsanbieter kaufen und verkaufen, billiger sind jedoch meistens börsennotierte Fonds (ETFs), die wie Aktien mit Hilfe eines Brokers an der Börse gekauft werden können.

Differenzkontrakte (CFDs)

Vor allem langfristige Anleger, die etwas fürs Alter zurücklegen möchten, fahren mit Fonds meistens gut. Für kurzfristige Spekulationen sind Differenzkontrakte besser geeignet, die nach ihrer englischen Bezeichnung „Contract for Difference“ mit CFD abgekürzt werden.
Hier kauft man keine Aktie, sondern nur das Recht, von einer Veränderung zu profitieren. Hauptvorteile sind die Möglichkeit, auch als Laie an fallenden Kursen zu verdienen, hinzu kommt der mögliche Hebel. Bei einem Hebel von 100 lassen sich beispielsweise mit einem Euro die gleichen Gewinne erzielen wie mit einer Investition von 100,00 Euro in die Basispapiere.

Binäre Optionen – die bessere Alternative?

Bei Differenzkontrakten sind jedoch nicht nur die möglichen Gewinne, sondern auch die möglichen Verluste höher. Wer mit einem Hebel von 200 investiert hat, hat bereits bei einem Kursverlust von 0,5 Prozent des Originalwertes sein komplettes Kapital verloren. Fällt der Kurs weiter (oder steigt er weiter, obwohl man auf fallende Kurse gesetzt hat), muss man gar Geld nachschießen. Wie grenzen sich die Binären Optionen dazu ab? Im folgenden Teil möchte ich genauer darauf eingehen.

Die Entwicklung der Google-Suchanfragen für „Binäre Optionen“ in den letzten Jahren. Das Interesse am Thema ist deutlich angestiegen.

Hohe Gewinne, begrenzte Verluste

Bei binären Optionen sind die möglichen Verluste dagegen von vornherein begrenzt, maximal verliert man den kompletten Einsatz. Auch die möglichen Gewinne stehen schon von Beginn an fest, ist die Option im Geld, sind sie immer gleich, egal wie der Kurs des Basiswertes steht.

Was ist „im Geld“?

Wenn eine Option im Geld ist, wird der Beginn definiert. Bei der klassischen binären Option kann der Kunde entweder auf steigende Kurse setzen (Call Option) oder auf fallende (Put Option). Eine Call Option ist im Geld, sobald der Kurs am Ende der Laufzeit mindestens nur einen Cent höher liegt als zu Beginn, eine Put Option sobald der Kurs mindestens einen Cent gefallen ist. Dann werden nicht selten mehr als 70 Prozent Gewinn ausgezahlt. Ist die Option aus dem Geld, verliert man im Regelfall 80 bis 100 Prozent des Einsatzes. Die eigenen Einsätze sollte man natürlich sinnvoll und in kleineren Teilen festlegen.

Aktien, Währungen und Rohstoffe

Binäre Optionen lassen sich sowohl auf Aktien und Indizes, als auch auf Rohstoffe oder Währungspaare handeln. Gekauft und verkauft wird außerbörslich über spezialisierte Broker. Einige bieten auch ein kostenloses Demokonto, mit dem man das Traden erst einmal ohne Risiko ausprobieren kann.

Erfolgreich Traden – wichtige Tipps und Tricks

Eine Erfolgsgarantie gibt es beim Traden leider nicht, dafür jedoch ein paar Tipps und Tricks, mit denen man seine Gewinnchancen erhöht und Verluste weitesgehend vermeiden kann.

Kann man auf Aktien und Aktienkurse online wetten?

Erst analysieren, dann investieren

Nur mit Glück kommt man an der Börse nicht weit, schon gar nicht bei spekulativen Produkten. Denn die möglichen Gewinne sind bei klassischen binären Optionen bei gleicher Eintrittswahrscheinlichkeit immer etwas niedriger als die Verluste, nur wer in mehr als 50 Prozent der Fälle richtig liegt, macht am Ende ein Plus. Bei der Analyse helfen die Charts sowie aktuelle Finanznachrichten und Analysen, die von vielen Brokern kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

The trend is your friend – until the end

Einsteiger greifen am besten zu einfachen Strategien. Die sind leicht zu lernen und nicht unbedingt schlechter als ausgefeilte und komplexe Konstrukte. Eine einfache und erfolgreiche Vorgehensweise ist die Trendfolgestrategie. Sie basiert auf der Erfahrung, dass sich Trends nicht sekündlich ändern, sondern eine Zeit lang intakt bleiben. Ging es mit einem Kurs in der Vergangenheit stetig nach oben, setzt man auf weiter steigende Kurse, ging es abwärts, auf weiter fallende Kurse (mehr zum Thema). Allerdings ist jeder Trend irgendwann zu Ende – in dem Fall sollte man verkaufen.

Risikobewusst handeln

Mit binären Optionen oder CFDs kann man viel Geld gewinnen, jedoch auch verlieren. Das Risiko sollte man sich bewusst sein. Dazu gehört, nicht mit Geld zu spekulieren, dass man nicht zur Not entbehren kann und schon gar nicht auf Kredit zu investieren. Wer Verluste gemacht hat, sollte nicht hektisch versuchen, diese sofort auszugleichen, sondern lieber Geduld haben und auf die richtige Gelegenheit warten. Es steht Ihnen jetzt frei, selbst einmal ihr Glück zu versuchen und einen der folgenden Broker dafür auszuprobieren.

Die besten Broker im Internet:

Bonus

1.
bis 8000€ möglich

2.
bis zu 100€

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100€ für den Start

Weitere Ratgeber, passend zum Thema:

Wetten auf fallende und steigende Kurse

Wetten auf Finanzen und Währungen

Wetten auf eine Staatspleite

Wetten auf und gegen den Dax

Wetten auf die Politik

Wetten auf steigenden und fallenden Euro

Wetten auf steigenden und fallenden Ölpreis

Wetten auf fallenden und steigenden Dax

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