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Sportwetten richtig analysieren, tippen und wetten – Was ist wichtig?

Dauerhafte Erfolge beim Sportwetten einzufahren, ist das Vorhaben eines jeden aktiven Wetters. Tatsächlich schaffen es jedoch nur die wenigsten User, einen stetigen Gewinn zu verbuchen. Die Gründe hierfür sind vielseitig, beginnen jedoch oft schon vor der eigentlichen Wettabgabe. Es wird zwar die vermeintlich „richtige“ Partie ausgewählt, doch die Analyse des Matches wird komplett vergessen.

Grundsätzlich gilt, dass nur mit entsprechendem Wissen Profite einzufahren sind. Das Wetten „aus dem Bauch heraus“ führt nur selten zum gewünschten Erfolg und schon gar nicht zu dauerhaften Gewinnen. Der Kunde sollte sich immer vor Augen halten, dass die Buchmacher die Wettquoten nicht einfach so festlegen (hier mehr zum Thema beste Quoten bei Wettanbietern), sondern die Events im Vorfeld entsprechend analysiert wurden. Nur wer eine eigene reelle Einschätzung entgegensetzen kann, wird seine Tipps erfolgreich platzieren.

Nachfolgend möchte ich mich mit einigen Analysemöglichkeiten beschäftigen. Ich begrenze mich hierbei vorwiegend auf den König Fußball, wobei die Grundregeln aber auch auf andere Sportarten übertragbar sind.

Die aktuellen Formkurven der Mannschaften

Der erste Blick vor der Wettabgabe muss natürlich den aktuellen Statistiken und Formkurven der Mannschaften gelten. Haben die Vertretungen einen Lauf, ist anzunehmen, dass dieser fortgeführt werden kann. Läuft eine Elf mit breiter Brust und Selbstvertrauen auf, ist damit zu rechnen, dass die Dominanz auf dem Spielfeld sichtbar ist und zum Erfolg führt. Meist haben die Mannschaften in diesen Phasen auch das notwendige Quäntchen Glück.

Im Gegensatz dazu können Mannschaften, welche eine Niederlageserie verkraften müssen, oft trotz ansprechender Auftritte nicht punkten. Das Runde will dann einfach nicht ins Eckige. Zum fehlenden Glück kommt dann immer noch das Pech hinzu.

Die besten Wettanbieter bieten ihren Kunden sehr umfangreiche Statistiktools, aus welchen die Formkurven der Clubs ablesbar sind. Des Weiteren gibt’s im Internet zahlreiche Informationsseiten, welche sich mit ausgewählten Sportarten und Ligen beschäftigen. Diese Webseiten sind in der Regel sehr sorgfältig gepflegt und enthalten tagesaktuell aufgearbeitete Auswertungen.

Natürlich darf vor der Wettabgabe ein wichtiger Punkt nie vergessen werden: Keine Serie ist dauerhaft, jede noch so lange Erfolgsgeschichte wird einmal gebrochen. Daher ist es wichtig, weitere Aspekte in die Wettüberlegung einfließen zu lassen.

Die Vergleiche in der Vergangenheit gegeneinander

Lohnenswert ist ein Blick auf die Begegnung der beiden Vertretungen gegeneinander. Es ist kein Geheimnis, dass es sogenannte Lieblingsgegner gibt und anderseits Mannschaften mit welchen die Teams einfach nicht zurechtkommen. Ein bloßes Übertragen der Fakten ist jedoch nicht ratsam, da die Teams sich intern natürlich verändern. Zu- und Abgänge beeinflussen den Charakter und die Leistungsstärke einer Elf entscheidend. Nur weil das Team A in der zurückliegenden Spielzeit beim Team B eine Niederlage einstecken musste, heißt dies nicht, dass dies erneut der Fall sein wird. Der Blick sollte in diesem Fall eher auf langfristigen Tendenzen gelegt werden, denn Überraschungen gibt’s immer wieder. Der FC Bayern München hat beispielsweise keines seiner bisher 15 Heimspiele gegen den SC Freiburg verloren. Trotz Formschwankungen der beiden Teams ist anzunehmen, dass die Breisgauer auch in Zukunft kaum in der Münchner „Allianz Arena“ einen Sieg bejubeln werden.

Sportwetten richtig analysieren, tippen und wetten
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Besondere Heim- und Auswärtsstärken / Die Derbys haben eigene Gesetze

Ein weiterer Blick sollte auf die Heim- und Auswärtsstärken der Mannschaften gelegt werden. Einige Vertretungen gerade aus dem unteren Tabellenmittelfeld begeistern zu Hause mit der „zweiten Lunge“ und können sich vor den eigenen Fans mit jedem Spitzenteam messen. Auf dem Platz des Gegners hingegen agieren die Teams oft ängstlich und abwartend. Andere Mannschaften hingegen sind besonders konterstark und lieben es aus einer massiven Defensive heraus überfallartig anzugreifen. Im eigenen Stadion hingegen, wenn sie das Spiel machen müssen, agieren sie oft statisch und einfallslos.

Des Weiteren sollte in die Überlegung einbezogen werden, dass viele Favoriten auswärts nicht auf „Teufel komm raus“ die Offensive suchen. Oft sind die Spitzenmannschaften auf dem Platz des Gegners bereits mit einem Remis zufrieden und lassen es daher etwas „ruhiger“ angehen.

Einen besonderen Charakter haben die Derbys. Die „regionalen“ Highlights sind für die Mannschaften und das Umfeld oft wichtiger als die gesamte Saison. Selbst eine Mannschaft im Tabellenkeller kann im Stadtvergleich oft über sich hinaus wachsen. Bei Begegnungen wie Borussia Dortmund gegen den FC Schalke 04 können getrost aktuelle Formkurven außen vor gelassen werden. In diesem Fall gilt dann wirklich der alte Spruch „das Match beginnt mit einem 0:0“.

Die Wichtigkeit der Begegnung

Die Topmannschaften der nationalen und der internationalen Szene eilen in der Saison von einer englischen Woche zur nächsten. Es ist logisch, dass für den FC Bayern München eine Champions League Begegnung gegen Real Madrid von anderer Wertigkeit ist, als ein Bundesligavergleich gegen Hannover 96. Natürlich werden die Trainer vor jeder Partie die Wichtigkeit und die vollste Konzentration beschwören, eine gewisse Leichtigkeit aus den Gedanken der Akteure lässt sich aber nicht wegdiskutieren. Steht der Fokus auf einer wichtigen internationalen Begegnung, kann es durchaus sein, dass die Topteams schon einmal „Neune gerade sein lassen“ und die Aufgabe versuchen mit halber Kraft zu erfüllen.

Was ist bei den Pokalwetten zu beachten?

Sportwetten richtig analysieren, tippen und wettenDie ersten Pokalrunden bringen naturgemäß ein sehr hohes Überraschungspotential mit sich. Die Reise zu unterklassigen Teams ist für die Topclubs immer mit einem Risiko verbunden. Das Wort „Überheblichkeit“ trifft es sicherlich nicht richtig. Natürlich will jeder Bundesligist bei einem Underdog gewinnen, doch für die Außenseiter sind es oft die „Spiele des Jahres“, in welchen besondere Leistungen abrufbar sind.

Des Weiteren sollte beachtet werden, dass die Unterschiede gerade zwischen den ersten drei Bundesligen in Deutschland nicht allzu extrem sind. Auch in Wehen-Wiesbaden, Dresden oder Bielefeld wird zum Teil richtig guter Fußball gespielt. Hinzu kommt, dass die 3. Bundesliga in der Regel frühzeitig in den Punktspielbetrieb einsteigt. Die Mannschaften sind in oft in der ersten Pokalrunde auf einem viel höheren Level als die Teams aus dem Oberhaus, welche quasi noch in der Vorbereitung stecken. In den folgenden Pokalrunden werden die Leistungsunterschiede dann in der Regel jedoch deutlicher. Ein Auswärtssieg eines Underdogs bei einer Spitzenmannschaft beispielsweise ist recht selten. Doch es gibt auch hier Ausnahmen wie der Viertelfinalerfolg 2013/14 des 1. FC Kaiserslautern bei Bayer 04 Leverkusen bewiesen hat.

Eine Besonderheit sind des Weiteren die Liga-Cups, welche in vielen Ländern neben dem „normalen“ Pokal ausgespielt werden. Gerade im englischen Carling Cup schicken die Trainer der Premier League Mannschaften oft nur verbesserte Nachwuchsteams in den ersten Runden auf den Rasen.

Je weiter der Pokal fortgeschritten ist, desto ernster wird er von den Spitzenteams genommen. Ist das Finale schon in Sichtweite werden die Partien in der Regel mit dem notwendigen Ernst angegangen. Mehr über Wetten auf die Regionalliga und Oberliga können Sie in den verlinkten Artikeln lesen.

Die Europa League – in den Topligen ein wenig „gehasst“

Sportwetten richtig analysieren, tippen und wettenDie Europa League hat ihre ganz eigenen Gesetze. Während der Wettfreund in der Champions League davon ausgehen kann, dass alle Mannschaften generell mit dem stärksten Kader, schon aufgrund der finanziellen Möglichkeiten, auflaufen, ist dies in der Europa League bei Weitem nicht der Fall. Nicht ohne Grund wird der Wettbewerb als der „Verlierer Cup“ bezeichnet. Aus den europäischen Topligen laufen die Fünften bis Siebenten auf. Der Fokus der Trainer liegt oft auf den nationalen Meisterschaften, so dass in der Europa League oft der B-Kader zum Einsatz kommt.

Im Gegensatz dazu sind diese internationalen Begegnungen für zahlreiche Teams aus der zweiten Reihe, gerade für osteuropäische Clubs, das absolute Highlight. Die Mannschaften haben die einmalige Chance sich mit einem namhaften Gegner zu messen. Überraschungen, welche in Wahrheit aufgrund der Besetzungen gar keine sind, gehören zur Tagesordnung. Da die Wettanbieter ebenfalls oft Schwierigkeiten haben, die Anfangskader der Teams richtig einzuschätzen, ist an dieser Stelle eine riesige Chance für den Kunden zu sehen. Empfehlenswert ist es, sich die notwendige Informationen von den Webseiten der Clubs zu ziehen, ein wenig zwischen den Zeilen der Traineraussagen zu lesen und möglichst mit der Wette bis kurz vor dem Spielbeginn zu warten. Ein bis zwei Stunden vor dem Anpfiff sind die aktuellen Aufstellungen der Teams abrufbar. Die Bookies reagieren an dieser Stelle kaum noch mit Änderungen der Offerten, sondern haben das Risiko bereits vorab einquotiert. Eine Übersicht der besten Wettanbieter finden Sie übrigens hier.

Die personelle Situation der Teams

In jedem Fall sollte die personelle Situation der Mannschaften vor der Tippabgabe beleuchtet werden. Welche wichtigen Spieler sind verletzt oder gesperrt und welche Alternativen hat der Trainer zur Verfügung? Das Fehlen von Leistungsträgern kann sich durchaus negativ auf die Stärke eines Teams auswirken. Muss ein „Leithammel“ passen, hat dies oft auch zur Folge, dass der Rest der Elf verunsichert wirkt. Ohne eine entsprechende Führungspersönlichkeit auf dem Rasen kommen selbst gut eingespielte Vertretungen recht schnell aus dem Tritt.

Beim Wetten sollte jedoch beachtet werden, dass einzelne Spielerausfälle in den höchsten Klassen oft sehr gut kompensiert werden können. Die Trainer haben in der Regel zwei oder drei gleichstarke Ersatzleute in der zweiten Reihe, die ihre Chancen mit besonderem Ehrgeiz beim Schopfe packen wollen und werden. In der Regionalliga oder in der Amateuroberliga hingegen sind die Ausfälle für die Vertretungen oft nur sehr schwierig oder gar nicht gleichwertig zu ersetzen.

Freundschaftsspiele – die Chancen und das Risiko

Freundschaftsspiele sind aus meiner Sicht komplett gesondert von den Ligaspielen zu betrachten. Das Tippen auf die Vorbereitungsbegegnungen ist einerseits mit einem extremen Risiko verbunden, kann aber andererseits besonders lohnend sein. Die Buchmacher quotieren die Spiele in der Regel anhand der Ligenzugehörigkeit und der Namhaftigkeit der Vereine. Die wahre Leistungskraft spiegelt sich in den Offerten nur selten wieder.

Treffen zwei Vertretungen beispielsweise im Trainingslager aufeinander, ist davon auszugehen, dass die Trainer allen Spielern eine Einsatzchance geben, sprich komplett durchgewechselt wird. Das Ergebnis spielt für die Verantwortlichen in der Regel keine Rolle, viel wichtiger ist der Testcharakter. Selbst wenn der vermeintliche Favorit kurz vor dem Ende im Rückstand liegt, wird er nicht unbedingt versuchen die Begegnung noch zu drehen. Sehr oft „einigen“ sich die Teams in den Tests auch auf ein „Unentschieden“, ohne dies jedoch vorher abzusprechen.

Des Weiteren sollte der Zeitpunkt des Vorbereitungsspieles beachtet werden. Beispielsweise laden sich viele Dritt- oder Viertligisten zum Saisonauftakt einen namhaften internationalen Gegner ein. Während die Gastgeber schon im Vollbesitz der Kräfte stehen, laufen die renommierten Clubs nur mit der Anzahl an „Stammspielern“ auf, welche vorab vertraglich zugesichert wurde. Besonders motiviert sind die Mannschaften, die oft gerade in die harte Trainingsphase eingestiegen sind, in diesen Partien meist nicht.

Ein weitere besondere „Spezi“ sind die Freundschaftsspiele der Nationalmannschaften. Da die Testbegegnungen sehr, sehr rar geworden sind, nutzen die Trainer die wenigen Chancen oft neue Spieler ins Team einzubauen. Nur sehr selten steht bei diesen Partien wirklich die A-Vertretung auf den Rasen. Unerwartete Spielausgänge gehören dann schon fast zur Tagesordnung.

Fazit: Alle Faktoren sind abzuwägen

Um zur richtigen Wettanalyse zukommen, ist es wichtig, dass alle Faktoren gegeneinander abgewogen werden. Nur wer alle angesprochenen Aspekte in seine Überlegung einbezieht, wird schlussendlich zum Wetterfolg kommen. Anhand der richtigen Analyse der Begegnungen lässt sich individuell die Eintrittswahrscheinlichkeit eines Ergebnisses ableiten.

Die Wahrscheinlichkeitsrechnung – so wird der Buchmacher geschlagen

In der Fachsprache werden die Wetten Valuebets genannt. Fälschlicherweise nehmen viele Sportwettenfreunde an, dass es sich hierbei um „sichere Wetten“ handelt. Dies ist jedoch komplett falsch. Valuebets bedeutet eher „lukrative Wetten“. Anhand der eigenen Einschätzung des Matches errechnet sich der Kunde eine Wahrscheinlichkeit des Spielausganges. Aus dem Ergebnis ergibt sich die „ideale Wettquote“, welche im besten Fall unterhalb vom Buchmacherangebot liegt.

Das Vorgehen sei an einem Beispiel erklärt. In der Fußball Bundesliga steht das Match zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern München in der „Signal Iduna Arena“ an. Sie sind aufgrund der Leistungskurven und aller wichtigen Faktor der Meinung, dass die Siegwahrscheinlichkeit des FCB bei 50 Prozent liegt. Daraus ergibt sich eine Wettquote von 2,0. Ihr Buchmacher schätzt jedoch die Möglichkeit eines Auswärtssieges geringer ein und offeriert Ihnen eine Wettquote von 2,2. In diesem Fall haben Sie eine „echte Valuebet – Quote“ gefunden.

Langfristig führen nach meinen Erfahrungen nur Valuebets zum dauerhaften Sportwetten Erfolg. Die entsprechenden Wettquoten muss sich jeder Sportwetter selbst mit ein wenig Fleiß erarbeiten.

Tipp: Sehr oft sind die entsprechenden Quotierungen im Bereich der Außenseiter zu finden. Oft werden die Underdogs quotentechnisch ein wenig unter Wert geschlagen. Empfehlenswert sind hierbei sicherlich Freundschaftsspiele und Begegnungen der unteren Fußballligen, da die Buchmacher hier meist keine tiefere Analyse vornehmen.

Sind Livewetten für erfolgreiche Wetten empfehlenswert?

Sportwetten richtig analysieren, tippen und wetten

Livewetten haben sicherlich ihren besonderen Reiz und bringen eine Menge Spannung, Schnelligkeit und Adrenalin beim Tippen mit sich. Erfahrene und langfristig erfolgreiche Sportwettenprofis verzichten jedoch nahezu komplett auf das Wetten in Echtzeit. Warum ist dies so?

Die Antwort ist recht einfach. Das Livewetten erfordert schnellste Entscheidungen. Die Folge ist, dass die Fehlerquote recht hoch ist, da aus Zeitgründen keine grundlegende Analyse der Wettquoten erfolgen kann. Des Weiteren sind die Quoten im Live-Sektor in der Regel einige Prozentpunkte unter den Pre-Matchofferten angesiedelt.

Natürlich soll nicht verschwiegen werden, dass es durchaus Livewettenstrategien gibt, die zum Erfolg führen können. An erster Stelle seien hierbei die Restzeitwetten genannt, die immer von einem Spielstand von 0:0 unabhängig vom tatsächlichen Resultat ausgehen. Liegt beispielsweise ein Favorit 15 Minuten vor dem Ende bereits mit 3:0 in Front, ist davon auszugehen, dass er die letzte Viertelstunde etwas ruhiger angeht und das Ergebnis lediglich noch verwaltet. Ein Ehrentreffer des Gegner ist dann nicht ungewöhnlich, da die Konzentration des Topteams verständlicherweise etwas nachlässt.

Reizvoll kann auch das Livewetten beim Tennis sein, wenn der Favorit etwas schwer in die Gänge gekommen ist. Musste der Topmann bereits ein Break hinnehmen, steigen die Quoten sehr schnell an, obwohl davon auszugehen ist, dass der Favorit die Partie noch dreht. In diesem Fall heißt es für den Wettfreund schnell „zugreifen“.

Generell bleibt aber die Aussage bestehen, dass eine seriöse und langfristige Sportwetten Strategie nur im Pre-Match-Bereich verwirklichbar ist.

Sollte man Buch führen über seine Wetten?

Ja, in jedem Fall. Wer im „Sportwetten Geschäft“ erfolgreich agieren möchte, sollte seine Wetten wie eine kleine Firma führen. Die Buchführung der Tipps hat zwei entscheidende Vorteile:

  1. Sie verlieren niemals den Überblick über ihre Einnahmen und Ausgaben. Sie haben Ihr Kapital immer im Blick und können ihre Strategie entsprechend den Veränderungen auf dem Wettkonto anpassen.
  2. Sie können Ihre eigenen Tipps analysieren. Sie erkennen sehr schnell und recht einfach, mit welchen Wettarten und –märkten sie die stabilsten Gewinne eingefahren haben.

Achten Sie immer darauf, dass sich eine nachhaltige Rendite erst bei der entsprechenden Anzahl an Wetten ablesen lässt. Am Anfang werden Sie prozentual extreme Schwankungen sehen, welche sich mit der Zeit auf einem festen Niveau anpassen. Die Werthaltigkeit ihrer Strategie lässt sich aus meiner Erfahrung nach rund 100 Wettscheinen erkennen.

Ist ein gutes Money-Management wichtig?

Auch diese Frage kann mit einem klaren Ja beantwortet werden. Wer einfach aus dem Bauch heraus Tipps mit unterschiedlichen Summen platziert, wird durchschnittlich immer im Minus landen. Die Einsätze, sprich das Money Management, sollte dem eigenen Bankroll angepasst sein. Grundsätzlich gibt’s aus meiner Sicht zwei Erfolgswege.

  • A: Sie bleiben generell im defensiven Bereich. In der Praxis heißt dies, Sie wetten immer einen festen Betrag, welcher drei bis fünf Prozent ihres Startguthabens nicht übersteigen sollte.
  • B: Sie setzen das Stake-Verfahren von 1 bis 10 ein. Ist ein Tipp als sehr sicher einzuschätzen setzen Sie zehn Prozent ihres Bankrolls. Bei einem sehr hohen Risiko nehmen Sie lediglich ein Prozent ihres vorhandenen Kapitals als Spielsumme. Voraussetzung für dieses System ist, dass Sie jede Begegnung individuell auf nach der Risikostufe korrekt einschätzen können.

Generell sollten Sie sich einen festen Zeitraum für ihre Money Management setzen, innerhalb welchem Sie keine Veränderungen der Einsätze vornehmen. Beispielsweise können Sie nach einem Monat ein Resümee ziehen. Im Erfolgsfall lassen Sie sich die Gewinne auszahlen oder erhöhen die Spielsumme. Im negativen Fall müssen sie ihre Einsätze entsprechend herunterfahren. Viele Sportwetter versuchen die Verluststrähne mit erhöhtem Risiko wettzumachen – genau dies ist ein „tödlicher“ Fehler, welcher im Normalfall zum Totalverlust führt.

Wie wichtig ist das Wetter für eine Spielanalyse?

Das Wetter ist ein äußerer Fakt, welcher den Spielausgang tatsächlich entscheidend beeinflussen kann. Dieses Detail am Rande wird von vielen Usern oft vernachlässigt. Die Wichtigkeit möchte ich kurz an zwei Beispielen verdeutlichen.

  • Sportwetten richtig analysieren, tippen und wettenA: Gerade in der Champions- und in der Europa League haben viele südeuropäische Mannschaften im kalten Russland oder in der Ukraine ernsthafte Probleme ein Bein auf den oft knochenharten Rasen zu bekommen. Die „Überraschungen“ sind in diesem Fall fast vorprogrammiert.
  • B: Doch auch national fühlen sich kampfstarke Mannschaften bei schlechtem Wetter oft sehr wohl. Auf schwerbespielbaren Plätzen können die technisch versicherten Teams ihre Überlegenheit kaum umsetzen. In der Bundesliga können dann beispielsweise selbst krasse Außenseiter (hier mehr über Außenseiter-Wetten) mit dem richtigen Einsatz einem FC Bayern München ein Bein stellen (kleinere Tricks wie das Ausschalten der Rasenheizung, sind dann nicht unüblich).

Tipp: Mein Tipp betrifft zwar nicht direkt das Wetter aber den Untergrund. Die Fußballnationalmannschaft aus Kasachstan bestreitet alle Heimspiele in Astana auf Kunstrasen. Selbst Topfavoriten haben mit dem ungewohnten Geläuf ihre Probleme.

Und das sind die besten Wettanbieter im Internet:

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