Sportwetten Money Management: Flache Einsätze und Dynamische Einsätze im Vergleich


Vielen von euch wird bezüglich des Themas Money Management die Begriffe „Flache Einsätze“ und „Dynamische Einsätze“ etwas sagen, vielleicht wendet ihr eine der beiden Techniken auch an oder ihr habt beide schon einmal ausprobiert. Für diejenigen, die sich Fragen was nun der bessere Weg ist, bzw. für die noch Unentschlossenen werden nun beide Systeme gegenübergestellt, verglichen und auf ihre Vor- und Nachteile überprüft.

Flache Einsätze:
Bei flachen Einsätzen hängt der Einsatz grundsätzlich prozentual vom Startkapital ab und bleibt stets unverändert. Beginnen wir mit einem Kapital von 1000 Euro und setzen davon 5 %, also 50 Euro ein, so spielt es keine Rolle, ob die nachfolgenden Tipps richtig oder falsch sind, zumindest für den Einsatz der folgenden Wetten. Der Ausgang der Tipps ist also unerheblich und hat keinen Einfluss auf die Höhe des stets gleich bleibenden Einsatzes. Man sollte Anfangs ein Kapital festlegen und schließlich einen Betrag, beispielsweise wie eben erwähnt, von 5 % und diesen kontinuierlich vom Startkapital als Einsatz wählen. Richtige Vorteile gibt es hier nicht. Der Größte Vorteil ist zugleich der größte Nachteil. Im Endeffekt vermeidet man mit diesem System einen Totalausfall, kommt aber schwer ins Rollen und erzielt nur schwerfällig Gewinne. Diese Technik ist vor allem Einsteigern und Neulingen zu empfehlen.

Dynamische Einsätze:
Im Gegensatz zu den flachen Einsätzen variiert hier die Höhe des Einsatzes stets nach jeder Wette und ist so, wie der Name schon sagt, dynamisch, sprich anzupassen. Nach jedem Tipp wird das Kapital neu abgerechnet. Der festgelegte Prozentsatz, wonach sich der Einsatz richtet, wird vom aktuellen Kapital errechnet und nicht wie bei den flachen Einsätzen von Stamm-, bzw. Startkapital. Je nach Gewinn- oder Verlustsituation setze man mehr oder weniger für den nächsten Tipp ein. Ist man in einer Gewinnphase, erzielt man höhere Gewinne, da der Einsatz stets dem aktuellen Kapital angepasst wird. Natürlich kann man in diesem Falle auch mehr verlieren, da die Einsätze variieren. Befindet man sich jedoch in einer Verlustphase, so sind die verlorenen Einsätze geringer, je nach dem wo man abhängig vom Startkapital steht.

Im Endeffekt ist ganz offensichtlich jedes System für sich verschieden. Man kann nicht generell sagen, welches nun besser oder schlechter ist. Es ist wohl eher so, dass dies von Tipper zu Tipper unterschiedlich ist und individuell von diesem abhängt, wie er mit den einzelnen System zurechtkommt, bzw. welches ihm besser liegt. Abschließend ist zu sagen, dass wie bereits erwähnt, die flachen Einsätze für die Einsteiger empfehlenswerter sind, weil dies einfach unkomplizierter und transparenter ist. Für die fortgeschrittenen Wetter kann man die dynamischen Einsätze eher empfehlen, da man abhängig von der Situation seine Einsätze tätigt und je nach Erfolg die höheren Gewinne einstreichen kann. Fällt man jedoch unter das Startkapital, minimiert sich auch der eventuelle Verlust, jedoch auch der Gewinn.



 

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