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Sportwetten Bankroll / Bankrollmanagement – was ist zu beachten?

Der Begriff Bankrollmanagement kommt aus dem Finanzsektor. Was eigentlich sehr hochtrabend klingt, ist in der Praxis weniger schwierig. Als Bankroll wird der Grundeinsatz, also das Startkapital, bezeichnet. Dies ist im Aktienhandel nicht anders als bei den Sportwetten. Am Anfang steht eine Grundsumme, mit der gespielt werden kann. Dieses Kapital soll möglichst vermehrt werden. Ob dies an der Börse geschieht oder beim Buchmacher, spielt hingegen keine Rolle.

Wie lege ich den persönlichen Bankroll fest?

Sportwetten Bankroll – Infos zum BankrollmanagementGrundsätzlich gilt die Devise, setzen sie nur freies Geld ein. Spielen Sie nie mit finanziellen Mitteln, welche sie eigentlich zum Bestreiten des Lebensunterhaltes benötigen. Wer sich schon am Anfang dem Druck aussetzt, unbedingt gewinnen zu müssen und dies am besten noch in einer relativ kurzen Zeit, wird zwangsläufig scheitern.

Wenn Sie beispielsweise 1.000 Euro freies Kapital haben, welches sie mit 100prozentiger Sicherheit in den nächsten Monaten nicht benötigen, dann können sie frei ihren Start im Sportwettensektor vollziehen. Eine feste Summe für einen günstigen Bankroll kann nicht vorgegeben werden, da dieser sich immer an den persönlichen Lebensverhältnissen orientiert.

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Warum scheitern manche Sportwettenspieler und verlieren Geld?

Die Sache sind oft nicht die Tipps, sondern die schlechte Wahl des Einsatzes. Vielfach sind die abgeschlossen Wetten wirklich gut, die Spieler scheitern am Ende jedoch an ihrer eigenen Gier. Oft wird dabei auf reine Favoriten gesetzt, was durchaus eine Zeitlang gut gehen kann. Meist reichen dann schon zwei verlorene Wettscheine und das Kapital ist aufgebraucht (mehr über Wetten auf Favoriten hier im Ratgeber). Wer 50 Prozent seines Kapitals auf ein Ticket platziert, mag zwar kurzfristig die Möglichkeit haben, hohe Summen zu gewinnen, wird langfristig mit Sicherheit jedoch verlieren. Das Geld ist meist in Windeseile verbraucht.

Wie sollte ein konkretes Money Management geführt werden?

Grundsätzlich kann natürlich jeder Spieler selbst entscheiden, wie viel Geld er auf einen Wettschein platziert. Erfolgreiche Sportwettenprofis, die dauerhaft Erfolge erzielen, behalten die Faustregel von einem bis fünf Prozent bei. Wenn von einem Bankroll in Höhe von 1.000 Euro ausgegangen wird, wäre hier also die absolute Höchstsumme pro Tipp 50 Euro. Egal ob die ersten Wetten positiv oder negativ verlaufen, der Einsatz sollte immer gleich bleiben. Versuchen Sie niemals eintretende Verluste mit einer Einsatzerhöhung auszugleichen. Nie! Dies führt zwangsläufig zum endgültigen Kapitalverlust. Die verfolgte Quotenstrategie sollte ebenfalls nicht geändert werden. Bleiben Sie dabei, auf Einzelspiele zu setzen oder auf kleinere Kombinationen. Versuchen Sie nicht, mit mehreren Begegnungen höhere Quoten zu erreichen. Mehr zum Thema Money Management noch hier.

Gleiches gilt für den umgekehrten Fall. Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall. Werden Sie nicht gierig und behalten sie auch im Erfolgsfall ihre Strategie bei.

Ein gutes Video über erfolgreiches Bankrollmanagement:

Auf welchen Zeitraum kann man ein Bankrollmanagement anlegen?

Wer im Sportwettenbereich Gewinne erzielen möchte, sollte in keinem Fall kurzfristig denken und planen. Der eigene Finanzplan ist bestenfalls für ein halbes Jahr angelegt. Grundsätzlich gilt, je länger Sie kalkulieren, desto besser. Einige Sportwettenspieler legen ihren Bankroll für einen Monat an. Dies mag unter Umständen gut gehen, scheint meiner Meinung jedoch die unterste zeitliche Grenze zu sein.

Wann ist eine Einsatzänderung während einer Bankrollphase sinnvoll?

Eine Erhöhung des ständigen Wetteinsatzes sollte erst vorgenommen werden, wenn eine faktische Verdopplung des Startkapitals stattgefunden hat. Spieler, die aus ihrem Grundeinsatz von 1.000 Euro nach einer gewissen Zeit 2.000 Euro gemacht haben, können durchaus darüber nachdenken, das eigene Risiko zu erhöhen, jedoch in keinem Fall prozentual, sondern lediglich der neuen Summe angepasst. Bleiben Sie definitiv bei maximal fünf Prozent pro Ticket, der neuen Situation angepasst, also 100 Euro. Wer eine längere unglücklichere Wegstrecke hinter sich und bereits die Hälfte seines Kapitals verloren hat, sollte den Einsatz ebenfalls ändern, nur nicht wie landläufig angenommen erhöhen, sondern drosseln. Ist das Spielerkonto auf 500 Euro geschmolzen, heißt die erste Devise den Trend zu stoppen. Halbieren Sie das Limit und setzen Sie nie mehr als 25 Euro pro Tipp. Empfehlenswert ist es sogar, noch tiefere Wetteinsätze zu wählen. Nur so haben sie die Chance, dass sich ihr Konto langsam wieder erholt.

Sportwetten Bankroll – Infos zum Bankrollmanagement

Wettschein bei bet365

Welche Summe sollte auf absolute Favoriten gesetzt werden?

Erfolgreiche Sportwettenprofis bevorzugen keinesfalls Favoriten. Das Verhältnis zwischen möglicher Gewinnchance und Risiko steht in keinem Verhältnis. Langfristig erzielen die Buchmacher bei den Favoritenwetten ihre größte Einnahmen (mehr zum Thema Favoritenwetten). Als Beispiel sei nur der FC Barcelona angeführt, der bei Heimspielen durchschnittlich eine Siegquote von 1,15 erreicht. Selbst wenn der Verein nur zweimal pro Saison nicht über ein Unentschieden (hier übrigens mehr zu Unentschieden-Wetten) hinauskommt, liegt der Buchmacher schon im Plus.

Ein weiterer wesentlicher Fakt ist die in Deutschland gültige Wettsteuer. Da bei den meisten Buchmachern fünf Prozent vom Bruttogewinn für den deutschen Fiskus einbehalten werden, verringert sich die Attraktivität von Favoritenquoten zusätzlich. Auf dieser Seite finden Sie Wettanbieter, die keine Steuer berechnen.

Kann man Kombinationswetten auswählen?

Nein, mit jedem zusätzlichen Spiel auf dem Ticket steigt das Risiko. Ich empfehle ausdrücklich, sich lediglich auf Einzelwetten zu konzentrieren. Auch wenn Sie am Tag drei einzelne Tickets gewinnen und nun natürlich zur logischen Annahme kommen, dass mit gleichem Einsatz und dieser 3er Kombination ein viel höherer Gewinn möglich wäre, bleiben sie bei ihrem Stil und werden Sie nicht gierig.

Die Absicherung von Kombinationen durch Systemscheine macht hingegen Sinn. Mit der Variante „zwei aus vier“ kann das Risiko möglicher Fehlerwetten eingedämmt werden.

Wie werde ich ein erfolgreicher Sportwettenprofi?

Das oberste und erste Gebot ist Disziplin. Nur wer langsam und diszipliniert das eigene geplante System verfolgt und durchspielt, wird langfristig im Plus landen. Schalten Sie die Gier im Hirn aus. Freuen sie sich über kleine und stetige Gewinne. Werden Sie auch bei längeren Erfolgsphasen nicht übermütig und erhöhen Sie Ihre Einsätze deswegen nicht gleich. Vermeiden Sie in jedem Fall auch den Einsatz von riskanten „All-Ins“, wo Sie ihren kompletten Kontostand setzen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, nicht auf Ligen oder Sportarten zu wetten, von denen Sie nichts verstehen. Lassen Sie sich nie von Quoten blenden, sondern nutzen Sie Ihr Fachwissen.

Disziplin heißt auch, nicht um des Tippens Willen jeden Tag Einsätze zu tätigen. Gerade wochentags ist das Angebot an interessanten Wetten oft zu gering. Zwingen Sie sich nicht zu einem Einsatz, sondern setzen Sie lieber einen oder zwei Tage aus.

Ab wann kann man sich die Gewinne auszahlen lassen?

Selbstverständlich ist es Sinn und Zweck für einen professionellen Spieler, Geld zu erwirtschaften. Wann ist also der richtige Zeitpunkt für die erste Auszahlung? Wie am Anfang beschrieben, bin ich davon ausgegangen, dass Sie den Bankroll, also ihr Grundkapital für mehrere Monate nicht benötigen. Setzen sie sich also von Anfang an klare Ziele. Wenn Sie eine Summe X erreicht haben, beantragen sie eine Auszahlung. Werden Sie nicht übermütig und steigern Sie damit Ihren Kontostand beständig von Monat zu Monat. Einer guter Zeitpunkt für eine Gewinnanforderung wäre die Verdopplung oder Verdreifachung des Grundkapitals.

Einige Sportwettenprofis behalten ihren Bankroll monatlich bei und ändern ihre Einsätze grundsätzlich nie. Gewinne werden jeden Monat cash ausgezahlt. Bei einem negativen Verlauf der zurückliegenden vier Wochen wird gegebenenfalls etwas Geld neu eingezahlt. Diese Variante hat den Vorteil der Übersichtlichkeit, da jeden Monat ein konkretes Endergebnis verbucht wird. Wenn Sie finanziell in der Lage sind, diesen persönlichen Abrechnungszeitraum beispielsweise auf ein halbes Jahr zu vergrößern, umso besser.

Und das sind die besten Wettanbieter im Internet:

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