Zunächst muss ich sagen, dass ich mich schon seit 4 Jahren an Sportwetten beteilige. Reich geworden bin ich dabei nicht. Wenn ich jeweils Ende Monat Bilanz ziehe, halten sich richtige und falsche Wetten in etwa die Waage. Wie bei allen anderen Glücksspielen ist das Wetten bei mir aber nie zur Sucht geworden. Spass macht es alleweil, denn meine Einsätze liegen pro Spiel zwischen 5 und 20 Euro. Wichtig ist daher aus meiner Sicht, dass man bescheiden bleibt und den Einsatz seinem persönlichen Budget anpasst. Viele Anfänger wollen Geld machen, haben zwei, drei Wetten falsch, verdoppeln oder verdreifachen gar den Einsatz auf das nächste Spiel und prompt folgt eine Überraschung. Das erneute Einzahlen tut dann sehr weh. Schlechte Erfahrungen habe ich mit Kombiwetten gemacht. Drei, vier „sichere“ Spiele sind ja täglich zu finden. Aber prompt verliert dann genau der Tabellenerste beim Letzten, womit die ganze Kombi falsch ist. Verletzungen, rote Karten, Elfmeter, B-Elf auf dem Feld sind nicht vorauszusehende Tatsachen. Mein Tipp: Schuster bleib bei deinen Leisten! Bei welchem Wettbüro man wetten sollte, kann ich nicht sagen. Sehr gute Erfahrungen habe ich mit bwin gemacht. Das Angebot ist riesig, die Quoten zwar nicht so hoch wie bei Bet365 und Pinnacle, aber immer noch gut. Bei Auszahlungen hat man das Geld innerhalb von 3 Tagen auf dem Konto. Bei Live-Wetten bietet bwin einen Chat an, in welchem die anwesenden User über das laufende Spiel diskutieren können. Leider ist dieser Chat äusserst primitiv, kaum einer hält sich an die vorgegebenen Regeln und ganz selten greift ein Admin von bwin ein. Chat meiden also! Wetten macht ganz sicher Spass, aber bitte nicht süchtig werden und nicht von Millionengewinnen träumen.
(Erfahrung 2 von Steffen/Tenpenny)
Hallo zusammen,
ich möchte Ihnen hiermit einen kleinen Einblick in die Welt der Sportwetten geben.
Am Anfang ein paar Worte zu meiner Person, damit Sie sich besser in meine Erfahrungen hineinversetzen können. Ich bin 20 Jahre alt, arbeite als Bürokaufmann und wohne in Niedersachsen. Ich wette seitdem ich 16 Jahre jung bin. Da wäre ich auch schon beim Thema. Meine "Karriere" begann bei dem wohl bekanntesten Wettanbieter "Bwin". Da man am Anfang noch keine bis wenig Erfahrung hat, spielt man meistens nur seine Lieblingsvereine an. Dabei ist es egal, ob diese gerade Favorit sind, oder eben nicht. Zumindest war es bei mir der Fall. In den ersten Wochen lief es recht gut, aber nach und nach ging es langsam den Berg herunter. Lag eventuell auch daran, dass mein Team ein kleines Tief hatte. Aber genau aus solchen Gründen sollte man diese Art von Wetten lieber sein lassen.
Nach einigen Monaten fand ich Interesse an den Kombiwetten. Wenig Einsatz und hoher Gewinn. Was will man mehr, dachte ich mir damals. Wie auch schon bei den Lieblingsmannschaften lief es Anfangs recht gut und später dann mittelmäßig. Einmal eine hohe Quote getroffen und schon geht man davon aus, dass es in Zukunft auch so laufen wird. Um es kurz zu fassen, nach einigen Monaten ging auch dieser Versuch den Berg
herab und endetete mit deutlich mehr Verlust als mit Gewinn. Zwischenzeitlich bin ich 18 geworden und wollte mein Glück bei einem neuen Wettanbieter versuchen. Ganz nach dem Motto, neue Runde neues Glück. Ich habe viele Erfahrungsberichte gelesen, habe mir viele Vor- und Nachteile zusammengestellt und letztendlich bin ich bei Bet365 hängengeblieben. Noch heute betreibe ich dort regelmäßig und erfolgreich meine Sportwetten. Aber dazu später noch mehr. In der Zwischenzeit habe ich aus den 2 Jahren einiges gelernt. Wichtig ist, dass man nur Spiele anspielt, von denen man auch Ahnung hat. Sprich es nützt nichts, am Tag 20 Spiele anzuspielen, von denen man eventuell nur die Tabellenposition kennt. Auf lange Sicht bringt es viel mehr, pro Tag 2-3 Spiele anzuspielen, bei denen man sich vorher schlau gemacht hat. Diese sind dann meistens auch richtig. Bringt zwar nicht sofort den hohen Gewinn, auf lange Sicht gesehen macht man aber auch seine Gewinne und diese fallen normalerweise höher aus. Nun zu meinem "Neuanfang" bei Bet365. Dort habe ich mir vorgommen, meine Erfahrungen auch umzusetzen. Und siehe da, es klappt. Einfach mal
die Spiele rausgelassen, bei denen man sich vorher nur über die Tabelle informiert hat und dafür Spiele genommen, bei denen man sich mehr auskennt. Kostet zwar etwas mehr Zeit, aber was geht heute schon ohne zu überlegen. Und sind wir mal ehrlich, jeden Tag 5 Minuten mehr Zeit zu investieren schadet keinem. So hält man Spaß, Lust und Erfolg zugleich am Leben. Ich kann allen Wettfreunden nur empfehlen, sich auch mit kleinen Brötchen zufrieden zu geben. Am Ende des Monats hat man mehr davon.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen einen kleinen Einblick in meine Vergangenheit geben. Eventuell können Sie ja den einen oder anderen Tipp für sich gewinnen.
Hallo, liebe Sportwettenvergleich.net User.
Ich habe wohl den gleichen Weg, wie jeder gewöhnliche Tipper durchgemacht, so wie man das von vielen kennt. Die berühmt-berüchtigte Wettkarriere. Angefangen zu tippen habe ich vor 6 Jahren offline bei Oddset. Danach habe ich eine kleine Zwischenstation bei einer weiteren Wettbude eingelegt. Digibet, damals, noch Wetten.de war nur eine weitere Station eines damals noch unerfahrenen Tippers, der mal den Traum hatte durch Wetten reich zu werden. Heute weiß man natürlich, dass dies die absolute Illusion ist. Auch wenn man sich den ein oder anderen Euro dazuverdienen kann, wird Wetten für mich niemals als alleinige Einkommensquelle in Frage kommen. Die ersten Erfahrungen habe ich online, wie so viele, bei Bwin gemacht. Vom anfänglichen Kombi-Tipper habe ich mich mittlerweile zum alleinigen Einzelspiel-Tipper entwickelt. Durch die Jahre ist wohl Erfahrung der wichtigste Wert in dieser Branche. Als guter Tipper stehen einem viele Wege offen, die man nur einschlagen muss, wenn einem sich neue Möglichkeiten bieten. Beispielsweise war ich eine Zeit lang bei einer Tipster-Seite aktiv, veröffentlichte gegen Bezahlung meine Tipps. Danach habe ich meinen eigenen Tipster-Service aufgebaut, den ich bis heute, seit mittlerweile 3 Jahren, immer noch erfolgreich führe. Man versucht natürlich seinen Horizont zu erweitern, einige andere Wege parallel einzuschlagen. Zudem tippe ich natürlich auch selber, habe mich aber von Quantität auf Qualität umorientiert. Die Disziplin zu erarbeiten, wenig, aber qualitativ hochwertige Tipps zu spielen, die Erfahrung der vielen Sportarten, den vielen Ligen, etc. lassen einen über die Jahre auch persönlich reifen. Zudem verfügt man als Nebeneffekt über ein unglaublich großes Allgemeinwissen, was den Sport angeht und nicht nur das. Man kann dabei tief ins Detail gehen. Als großen Vorteil sehe ich weiterhin an, dass man viele tolle Spiele erleben darf, auch wenn sie manchmal nicht nach dem eigenen Geschmack ausgehen. Momente wie beispielsweise die Meisterschaft der Dallas Mavericks 2011 in der NBA, großartige Siege eines Roger Federers im Tennis oder auch Triumpfe der persönlichen Lieblingsmannschaft vor dem TV „live“ zu erleben ist einfach großartig.
Sportler wie Michael Jordan oder Michael Schumacher persönlich verfolgt zu haben, macht einen auch ein wenig stolz, bzw. fühlt man sich auch als Teil des Ganzen. Dadurch, dass man sich viel mit dem Wetten beschäftigt, schaut man sich auch viel mehr Sportevents im Fernsehen oder Internet an. Mit den Jahren ist mir klar geworden, welche großartigen Spiele und Siege ich bisher erlebt habe. Das nimmt man natürlich mit und dieser Moment kann einem keiner mehr nehmen. Im Bereich des Sportwettens können sich so viele tolle Möglichkeiten ergeben und viele Erinnerungen bleiben auch hängen. Solange man damit auch noch etwas Profit mitnimmt, ist das Ganze für mich umso erfreulicher. Als bekannter Tipster im Internet, wie beispielsweise in Sportwetten Foren auf Blogabet und diversen anderen Plattformen, bekommt man auch viele neue Möglichkeiten eröffnet, wie beispielsweise hier für Sportwettenvergleich.net zu schreiben. Das ganze muss man natürlich aus Überzeugung und Spaß an der Sache machen, sonst ist das Ganze eher sinnlos und eher eine Zeitverschwendung. In der Zukunft will ich neben meinen erfolgreichen Wettresultaten noch vieles mehr aus dieser Zeit mitnehmen. Aktuell habe ich parallel auch noch einige andere, sehr interessante Projekte laufen. Die Vielfältigkeit und die Tatsache, dass jeden Tag etwas anderes passiert, macht die ganze Sache so interessant. Ich freue mich persönlich auf alles was noch kommen wird und bin gespannt, welche Erfahrungen ich in diesem Bereich noch machen werde. Aktuell liegt mein ganzer Fokus auf den Sportwetten und alles was drum herum noch so passiert. Momentan macht alles noch einen riesen Spaß und ich hoffe, dass dies auch in Zukunft so bleiben wird.
So, das war ein kleiner Einblick in meine Erfahrungen, meine Tätigkeiten rund ums Thema Sportwetten und meinen bisherigen Werdegang. Ich wünsche euch jedenfalls viel Erfolg in euren zukünftigen Wetten.
(Erfahrung 3 von Dominik)
Wie bei sicherlich auch vielen anderen Wetttippern könnten auch meine Erfahrungen mit Sportwetten nicht gegensätzlicher sein. Auf der einen Seite stehen die positiven Eigenschaften einer gewonnen Wette: Freude, Selbstbestätigung, das gewonne Geld. Von jetzt auf gleich kann sich die Situation schlagartig ändern. Man verliert die nächste Wette. Die gute Laune vergeht. Oft wird der Ausgang des Spiels als unglücklich empfunden, dann geht die Laune noch weiter in den Keller. Spätestens dann nach der dritten verlorenen Wette in Folge ist es nun schwierig einen klaren Kopf zu bewahren. Einsätze werden verhältnismäßig unpassend gewählt und der Teufelskreis aus Frust, Pech und Geldverlust nimmt seinen Lauf. Dieses Phänomen ist sicherlich vielen bekannt.
Auch mir fiel es insbesondere zu Beginn aber auch zu späteren Zeitpunkten meiner „Wettkarriere“ schwer die eigene Gefühlslage von der sachlichen Einschätzung und Bewertung der Wetttipps zu trennen. Nichtsdestotrotz ist das meiner Meinung nach das A und O des Wetterfolges.
Ich hatte durchaus schon Monate in denen ich sehr gute Tipps abgegeben habe, sagen wir ca. 80% der Tipps gewonnen bei einer Durchschnittsquote von ca. 2 und trotzdem am Ende des Monats in den roten Zahlen war, weil ich nach meiner „Glückssträne“ überheblich geworden bin oder ich den Ausgleich des Geldverlustes erzwingen wollte.
Ein gutes Bankrollmanagement ist also zwingend notwendig für dauerhaften und vor allem maximalen Erfolg. Über die Jahre sammelt man Erfahrung, entwickelt eigene kleine Strategien und Vorlieben. Man fängt an Quotenentwicklungen und Tendenzen zu verstehen und vorherzusagen und erkennt den Wert in der jeweiligen Wette.
Ich selbst meine herausgefunden zu haben, dass ich mit höheren Quoten und Außenseiterwetten besser fahre als auf den Favourit zu tippen. Zuerst einmal gibt es hierfür eine ganz logische Erklärung:
Es sind nicht nur „Profis“ die ihre Tipps bei den Buchmachern abgeben sondern auch oft Tipper deren Fachgebiet vielleicht in einer anderen Sportart liegt, oder Tipper die sich nicht ausreichend informiert haben. Diese Leute machen es oft vom Namen/Image abhängig auf wen sie setzen. Ziehen wir als Beispiel die deutsche Bundesliga heran. Spielt ein Verein wie Bayern München beispielsweise gegen Kaiserslautern tippen viele der genannten Leute auf Bayern aufgrund des gutes Images. Der Gedankengang dahinter lautet oft: „Wieso sollten die starken Bayern gerade heute gegen einen Liganeuling wie K’lautern verlieren?“. Frei nach dem Motto unverhoft kommt oft verloren die Bayern, die als klarer Favourit in Spiel gegangen sind mit 2:0 in der abgelaufenen Saison. Nun aber nochmal zu der Auswirkung der „Favouritentipper“. Die Buchmacher passen die Quote ständig der Nachfrage an. Spielen also viele Leute den Favouriten sinkt die Quote weiter. Die Quote auf den Außenseiter steigt weiter an und es entwickelt sich ein Wert in dieser Quote. Das Verhältnis von Siegwahrscheinlichkeit und Quote stimmt oft nicht mehr. Man sollte nun auf den Außenseiter setzen.
Ist einem die Wahrscheinlichkeit jedoch zu gering, gibt die die Möglichkeit der Handicap-Wette.
Gehen wir von der eben beschriebenen Situation aus, verschieben sich nicht nur die 2-weg oder 3-weg Quoten sondern auch alle anderen Quoten werden angepasst. Sehen wir also Wert in einer Außenseiterquote so steckt ebenfalls Wert in der Handicapquote auf den Außenseiter. Der Wert wird dadurch zwar verringert, aber die Chancen stehen nun laut Buchmacher ca 50:50 oder bewegen sich zumindest in diesem Bereich.
Zu guter letzt möchte ich, obwohl es eigentlich so gut wie jedem bekannt sein sollte, darauf hinweisen, dass Kombiwetten mathematisch betrachtet nicht so gewinnbringend sind wie Einzelwetten.
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