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CASHPOINT Konto löschen: Lies hier was man dafür tun muss!

CASHPOINT Konto löschen: Lies hier was man dafür tun muss!Es ist immer wieder ein großes Thema: Wie lässt sich ein CASHPOINT Konto löschen? Gar nicht! Es lässt sich höchstens kündigen und sperren. Dabei gibt es verschiedene Gründe, aber auch verschiedene Seiten, die Interesse daran haben ein CASHPOINT Konto schließen zu lassen. Jeder dieser Gründe bringt ein anderes Herangehen an die Schließung mit sich.

Wie sich ein CASHPOINT Konto löschen lässt ist schnell beantwortet: Es ist nicht möglich! Doch kann man ein CASHPOINT Konto schließen oder sperren lassen. Dabei kommt es auf den Kündigungsgrund an ob eine Sperrung sinnvoll ist, beziehungsweise auch auf den Initiator einer Kündigung. Wird ein Konto durch CASHPOINT oder den Staat geschlossen, wird es zu einer Sperrung kommen. Doch was ist, wenn der Kunde selber kündigt? Diese und andere Fragen beantwortet der nachfolgende Ratgeber!

Deshalb ist es nicht möglich ein CASHPOINT Konto löschen zu lassen!

Immer wieder kommt es zu Kritiken, weil es nicht möglich ist ein CASHPOINT Konto löschen zu lassen. Natürlich ist es möglich ein CASHPOINT Konto schließen zu lassen, doch die persönlichen Daten bleiben erhalten. Damit steht CASHPOINT nicht alleine da. Kaum ein Unternehmen ist im Digitalzeitalter bereit seine gesammelten Informationen komplett zu löschen. Dabei bringen sie auch immer wieder rational nachvollziehbare Gründe vor, die von Branche zu Branche variieren können. Bei den Buchmachern liegen die Gründe in

  • Der Spielsuchtprävention
  • Dem Ausschluss krimineller Kunden
  • Dem Schutz vor Bonus-Jägern

Liegt eine Spielsucht vor, können Kunden bei ihrer Kündigung einen Selbstausschluss beantragen, sodass sie auch durch CASHPOINT daran gehindert werden, sich erneut bei CASHPOINT anmelden und registrieren zu können. In dem Fall wäre es kontraproduktiv, wenn man diese Daten durch CASHPOINT löschen lassen würde. Ähnlich sieht es aus, wenn man vorhat, überführte Straftäter dauerhaft vom Glücksspiel auszuschließen. Auch hier ist die Speicherung der Daten nachvollziehbar.

Doch die Motivation alle Daten zu speichern und nicht nur die der Spielsüchtigen und Kriminellen, liegt darin, dass sich CASHPOINT vor Bonusjägern schützen möchte. Die Buchmacher haben in den letzten Jahren immer attraktivere Bonusaktionen herausgebracht um neue Kunden zu gewinnen. Da blieb es nicht aus, dass es sich einige Kunden zur Aufgabe gemacht haben regelmäßig die Anbieter zu wechseln um immer die attraktivsten Boni abkassieren zu können. Dem setzen die Buchmacher inzwischen einen Riegel vor, indem sie alle Neukunden, die schon mal bei CASHPOINT registriert waren von seinem CASPHOINT Bonus ausschließt.

Welche Gründe gibt es ein CASHPOINT Konto zu kündigen?

CASHPOINT Konto löschen: Lies hier was man dafür tun muss!Gründe um ein CASHPOINT Konto zu kündigen, können sowohl von Seiten der Kunden, als auch von Seiten des Unternehmens bestehen. Für Kunden liegen die Gründe für eine Kündigung in einer ausgeprägten Spielsucht oder in der Unzufriedenheit mit dem Buchmacher. Sollte es sich um eine Spielsucht handeln, ist es für die Spieler oft nicht möglich in ein normales Spielverhalten zurück zu kehren. Hier gilt dann ganz oder gar nicht. Um die Abstinenz nicht unnötig zu erschweren, sollte man sich den Zugang zu den Sportwetten-Konten so schwierig wie möglich gestalten.

Dank der ständigen Weiterentwicklungen auf dem Glücksspiel-Markt, kann es gut sein, dass ein anderer Buchmacher plötzlich ein unwiderstehliches Angebot aufweist und der Kunde gerne wechseln möchte. Außerdem kann es immer mal wieder zu Missverständnissen oder Ärgernissen mit dem Kundenservice kommen. So hat jeder Mensch eine andere Vorstellung von einem guten Buchmacher und es kommt unweigerlich zu Unzufriedenheit, weshalb Kunden sich nach anderen Anbietern umsehen und am Ende ihr CASHPOINT Konto schließen.

Doch auch CASHPOINT findet Gründe um ein Konto zu schließen. Diese finden sich in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Sollte ein Kunde widerrechtlich mehrere Konten führen, werden alle Konten gesperrt. Bei nachweislicher Täuschung, Absprache oder Betrug, werden die Konten gesperrt und das Guthaben zunächst einbehalten. Sollte die Schließung durch die Justiz veranlasst werden, da der Verdacht der Gelwäsche im Raum steht, kann das Vermögen sogar beschlagnahmt werden. Dies liegt dann außerhalb des Entscheidungsspielraums von CASHPOINT.

Wie kann man ein CASHPOINT Konto schließen?

CASHPOINT Konto löschen: Lies hier was man dafür tun muss!Möchte man sein CASHPOINT Konto schließen, muss man eine Email an den Kundensupport versenden. Es muss kein Kündigungsgrund angegeben werden, doch wenn eine Spielsucht besteht, sollte neben der Kündigung auch noch ein Selbstausschluss stattfinden. Nicht nur der Eingang, sondern auch die Ausführung der Kündigung wird vom Kundenservice bestätigt. Bevor ein Konto gekündigt wird, sollte jedoch sichergestellt sein, dass das Guthaben ausgeglichen ist.

Bei einem negativen Kontosaldo in Kombination mit einer Zahlungsunfähigkeit empfehlen sich die Kontaktaufnahmen mit einer Schuldnerberatung. CASHPOINT wird alle rechtlichen Mittel einsetzen um zu seinem Recht zu kommen. Sollte sich noch Restguthaben auf dem Konto befinden, wenn es gesperrt wird, muss erneut Kontakt mit dem Kundenservice aufgenommen werden, damit diese das Guthaben auf das angegebene Referenzkonto überweisen.

Sollte man sich zunächst noch nicht sicher sein eine passende CASHPOINT Alternative gefunden zu haben, kann man das Konto vorerst kostenfrei weiterführen. Für zwölf Monate ist eine inaktive Kontoführung möglich. Wird das Konto dann in ein ruhendes Konto überführt, wird der Kunde über die anfallende Verwaltungsgebühr von 5 Euro pro Monat informiert und kann das Konto kündigen. Ist kein Guthaben mehr auf dem Konto vorhanden, wird es sofort gesperrt. Sollte keine Reaktion erfolgen, wird die Verwaltungsgebühr bis zu einem Zeitraum von 30 Monaten abgebucht. Danach wird das Konto gelöscht und das Restguthaben an die zuständige Aufsichtsbehörde überführt.

Was trägt CASHPOINT zur Spielsuchtprävention bei?

Das Programm zur Suchtprävention ist bei CASHPOINT recht enttäuschend. CASHPOINT bietet zwar das sogenannte Mentor-Tool an um sich selbst testen und einschätzen zu können, doch am Ende handelt es sich nur um einen Selbsttest. Ist man bereits auf dem Weg in eine Spielsuchtspirale, stehen weder Limitierungen noch Reality Checks oder kurzfristige Auszeiten zur Verfügung.

Es ist zwar möglich seine Spieldauer und den Spielverlauf einsehen zu können, aber dieses Instrument wird nicht automatisch eingeblendet. Es ist auch möglich einen befristeten Ausschluss vorzunehmen. Das Selbstsausschluss-Formular ist über jede Seite sofort erreichbar. Dieses kann kurz- bis mittelfristig oder langfristig eingesetzt werden. Trotzdem sind die CASHPOINT Maßnahmen zur Suchtprävention ausbaufähig und liegen weit hinter den Angeboten anderer Buchmacher.

Diese CASHPOINT Alternativen sollte man sich merken!

CASHPOINT Konto löschen: Lies hier was man dafür tun muss!Auch wenn CASHPOINT in der Gesamtvergleich-Anbieter-Tabelle nur auf Platz 33 von 59 Plätzen gelandet ist, bringt der Buchhalter ein sehr solides Angebot mit sich. Dabei übertrifft er in den Einzelwertungen sogar oft höher bewertete Konkurrenten. Laut CASHPOINT Erfahrungen erhält der Buchmacher sieben Punkte in der Kategorie Bonus, womit er über den Wertungen anderer Anbieter, wie Interwetten, Tony Bet oder William Hill liegt. Für die CASHPOINT Ein- und Auszahlungen werden sogar acht Punkte vergeben. Damit kann laut BIG BET WORLD Erfahrungen noch nicht mal Platz elf mithalten. Der Buchmacher erhält nur sieben Punkte für seine Ein- und Auszahlungsmethoden.

Es gibt zahlreiche CASHPOINT Alternativen, die in der Gesamtwertung besser abschneiden. So kann man grundsätzlich mit einem Anbieter aus den Top Ten nichts falsch machen, auch wenn der Interwetten Bonus niedriger bewertet wird, als der CASHPOINT Bonus. Je nachdem auf welche Kategorien der Spieler den meisten Wert legt, kann man ruhigen Gewissens zwischen bet365, Tipico, Betway oder Interwetten wählen. Jeder dieser Buchmacher bringt seine eigenen Vor-und Nachteile mit sich.

Hat man ein großes Interesse an Wetten auf eSport, empfiehlt es sich sein Glück bei Betway zu suchen. Ist man hingegen eher auf ein astreine Quoten und einen fairen Umgang mit der Wettsteuer aus, sollte man sich an Interwetten wenden. Das Angebot an Sportwetten und Live-Wetten ist hingegen bei bet365 am größten. Daher muss sich der Spieler im Vorfeld bereits viele Gedanken machen, aber am Ende auch noch bereit sein, das Glück auszutesten. Solange noch keine klare Entscheidung getroffen werden kann, empfiehlt es sich daher sein CASHPOINT Konto weiter inaktiv laufen zu lassen. Dafür bleiben einem immerhin zwölf Monate Zeit.

Fazit: Das CASHPOINT Konto kann gekündigt, gesperrt oder geschlossen werden!

CASHPOINT Konto löschen: Lies hier was man dafür tun muss!Egal ob man sich von der Welt der Wetten verabschieden möchte oder einfach nur den Anbieter wechseln möchte: Es ist nicht möglich die Daten auf dem CASHPOINT Konto löschen zu lassen! Doch Kunden können jederzeit ihr CASHPOINT Konto schließen und kündigen. Dabei muss die Entscheidung auch nicht begründet werden. Mit dem Versand einer Kündigungsemail wird alles weitere in die Wege geleitet. Sollte der Grund eine Spielsucht sein, empfiehlt es sich auch noch einen Selbstausschluss zu beantragen. Doch nicht nur der Kunde kann einen Grund haben den Vertrag aufzukündigen. Auch CASHPOINT und der Gesetzgeber können bei Verstößen handeln und das Konto sperren lassen. Das Guthaben wird in der Regel nach einer Schließung an den Kunden zurücküberwiesen. Sollte jedoch ein Betrug oder ein Verstoß gegen das Geldwäschegesetz nachgewiesen werden, kann das Guthaben zunächst eingefroren und später umverteilt werden. Sollte das Konto nicht mehr genutzt werden, wird nach Ablauf von 12 Monaten eine Inaktivitätsgebühr von 5 Euro pro Monat fällig. Konten ohne Guthaben werden automatisch geschlossen. Als CASHPOINT Alternativen kommen verschiedenste Anbieter in Frage. Mit den Top Ten von Sportwettenvergleich.net kann man natürlich nichts verkehrt machen. Doch die endgültige Entscheidung liegt beim Kunden selbst.

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