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Ab wann ist man sportwettensüchtig? Ein Ratgeber!

Sportwetten machen Spaß! Doch wann ist man süchtig danach? Wir erklären in unserem Ratgeber, welche Hinweise es dafür gibt.

Ab wann ist man sportwettensüchtig?Sportwetten sind ein spannendes und attraktives Hobby. Allerdings zählt es auch nicht ohne Grund zum Glücksspiel. Nimmt nun das Hobby überhand, kann sich schnell ein problematisches Spielverhalten entwickeln. Dieses kann das soziale und geistige Wohlbefinden maßgeblich beeinträchtigen – so weit, dass sogar körperliche Probleme auftreten. Die als Spielsucht bezeichnete Krankheit ist ein sehr schleichender Prozess – das macht sie so gefährlich. Denn oft bekommen Betroffene gar nicht mit, dass sie darunter leiden. Und ist es dann soweit, dass es der Tipper selbst merkt, ist es oftmals schon so spät, dass die üblichen Ersthilfemaßnahmen nicht mehr fruchten. Sehr oft bildet dann eine Therapie den einzigen Ausweg aus dem Teufelskreis. Aus diesem Grund bieten auch viele Buchmacher entsprechende Hilfeprogramme, aber auch eine Sperrung oder gar Löschung des Accounts an. Wir gehen nachfolgend der Frage nach, ab wann ein Spieler als spielsüchtig zu bezeichnen ist und schildern die Hinweise dafür.

1. Hinweis: Tippen wird vom Hobby zur Sucht

Einer der ersten Hinweise, woran zu erkennen ist, dass sich beim Wetten ein problematisches Spielverhalten entwickelt, ist an der Einstellung zu erkennen, dass das Wetten vom Hobby zum Zwang wird. Wetten sollte dazu dienen, sich die Zeit zu vertreiben und das Sportwissen zu testen – aber nur hin und wieder. Wenn jedoch die Welt der virtuellen Sportwetten zur Realität wird, sind die ersten Anzeichen gegeben.
Dann stellt die Sportwettenwelt eine Flucht vom Alltag dar, mit dem sich der Betroffene über bestimmte unangenehme Erlebnisse im Leben hinwegtröstet. Nach dem Spiel oder auch in Phasen, in denen der Spieler nicht spielen kann, stellt sich dann Leere ein und die Realität bringt keine Spannung und Abwechslung mehr. Krampfhaft wird nun versucht, jede Minute mit Sportwetten zu verbringen. Zeiten, in denen nicht getippt wird, erscheinen als verlorene Zeit.

2. Hinweis: Rückzug aus dem Freundes- und Bekanntenkreis

Ab wann ist man sportwettensüchtig?Ab wann die Suchtgefahr eintritt, lässt sich auch am sozialen Umfeld erkennen. Wer gefährdet ist und den Hang zur Spielsucht hat, wird sich in der Regel mit der Zeit verstärkt aus dem sozialen Netz der Familie und der Freunde zurückziehen und stattdessen seine Freizeit lieber mit Sportwetten verbringen.
Alles andere – bisherige Hobbys oder die Freunde – bringen plötzlich keinen Spaß mehr. Sie scheinen auch nicht mehr wichtig zu sein – es dreht sich alles nur noch um das Thema Sportwetten. Der Betroffene zieht sich immer mehr zurück und irgendwann sehen ihn die Freunde gar nicht mehr. Ist es einmal so weit gekommen, raten wir auch den Bekannten und Freunden, die Initiative zu ergreifen. Bwin und andere Anbieter helfen in solchen Fällen durch eine Zusammenarbeit zum Beispiel mit http://www.gambleaware.co.uk/. Die Experten unterstützten in schwierigen Situationen und bieten Hilfe.

3. Hinweis: Mit Lügen das Verhalten rechtfertigen

Die dritte und letzte Stufe der Abhängigkeit geht meistens in Kombination mit den obigen Hinweisen einher. Ganz stark ausgeprägt ist es dann, wenn angefangen wird, das Verhalten mit Lügen zu rechtfertigen. Dabei gibt es verschiedene Konzepte seitens der Betroffenen. Zum einen erfolgt eine Selbsttäuschung, um das eigene Bild aufrecht zu erhalten, damit das eigene (Fehl-) Verhalten gerechtfertigt werden kann. Dabei werden die in Verbindung mit der Sucht zusammenhängenden Fakten und Ereignisse heruntergespielt und falsch bewertet.
Zum anderen werden auch der Freundeskreis und die Familie belogen. Können zum Beispiel Verabredungen wegen der Sucht nicht eingehalten werden, dann erfinden die meisten Betroffenen Ausreden. Besonders schlimm wird es, wenn die Familie bemerkt, dass Geld fehlt. Dann werden die Verluste durch Lügen und Täuschungen verschwiegen. Auch hier helfen die meisten Buchmacher durch entsprechende Programme bei Suchtproblemen gut weiter und bietet Unterstützung.

4. Hinweis: Zunehmen der finanziellen Probleme

Ab wann ist man sportwettensüchtig?Wer von der Spielsucht betroffen ist, spielt schon lange nicht mehr zu seinem Vergnügen, sondern hat bereits ein Zwangsverhalten entwickelt. Das hängt unter anderem auch stark mit der eigenen finanziellen Situation zusammen. Nicht umsonst fragen sich viele Tipper, ob man von Sportwetten leben kann – eine generelle Antwort auf diese Frage gibt es allerdings nicht.

Nur eins ist klar: Glücksspielsüchtige haben vollkommen den Bezug zu der Funktionsweise von Sportwetten verloren und sind der Meinung, dass sie nur schlauer und besser als andere sein müssen. Oft in Verbindung mit einer entsprechenden Strategie hoffen sie, nun endlich einmal die Riesensumme zu gewinnen. Dann setzen sie so lange, bis ihr gesamtes Kapital verloren ist. Das zieht einen weiteren Teufelskreis nach sich, denn auch die Isolation wird dadurch größer und viele Probleme fangen damit erst richtig an.

Fazit: Probleme im Spielverhalten möglichst früh angehen

Je eher von der Spielsucht Betroffene feststellen, dass sie ohne Sportwetten nicht mehr auskommen und ein gestörtes Spielverhalten vorweisen, desto einfacher ist der Heilungsprozess. Denn dann können noch relativ einfach Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Wie diese Sucht dann letztendlich bekämpft wird, ist bei jedem individuell und unterschiedlich. Einfache Gegenmaßnahmen sind das temporäre Sperren des Wettaccounts oder der Besuch von Selbsthilfegruppen. Nur eines ist sicher: die Maßnahmen müssen früh aufgegriffen werden, damit die Sucht bereits im Keim erstickt werden kann. Seriöse Buchmacher verlinken daher auf entsprechende Beratungsstellen und arbeiten eng mit ihnen zusammen. Meistens sind sie unter dem Punkt „Sicherheitsanbieter“ zu finden.

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