Stimmen zum Sportwetten-Verbot


-Ich bin verwundert und traurig, in welchem Ausmaß staatliche Willkür möglich ist. Stefan Ziffzer, 1860-Finanzchef

-Was im Moment in Deutschland passiert, ist beispiellos. Das ist eine Treibjagd gegen Wettanbieter. Manfred Müller, Marketing-Chef Werder Bremen

-Das staatliche Wettmonopol ist auf Dauer nicht zu halten. Rainer Hüther, Chef DSF

-Es liegt doch auf der Hand, dass die Argumente Suchtprävention und Jugendschutz vorgeschoben sind. Das ist für mich Heuchelei, das Verbot ist rein fiskalisch motiviert. Jan Pommer, Geschäftsführer BBL

-Der Ausschluss von bwin ist das jüngste Kapitel einer Reihe von Fehlentscheidungen, die den Ländern und dem Sport teuer zu stehen kommen werden: Man verzichtet auf zusätzliche Sponsorenmöglichkeiten, die der Sport so dringend nötig hat, Detlef Parr, FDP

-Nackt werden wir sicher nicht spielen. Wir gehen weiter fest von einer rechtlichen Zulassung von 'bwin.de' aus. Manfred Müller, Geschäftsführer Werder-Bremen

-Der Entzug der Konzession ist ein völlig willkürlicher Eingriff in den Wettbewerb. Holger Zastrow, Vorsitzender FDP-Fraktion Sachsen

-Ich vertrete das Prinzip Wettbewerb mit grosser Leidenschaft. Angela Merkel, Bundeskanzlerin

-Dass ein erfolgreiches Unternehmen ohne erkennbaren Grund von der Politik dicht gemacht werden soll, nützt niemandem. B. Rohleder, Hauptgeschäftsführer BITKOM


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