Geschichte, Titel und Erfolge vom 1.FC Nürnberg
Der Fussballverein Hamburger SV wurde am 1.6.1919 durch einen Zusammenschluss des Hamburger SC,
des FC Falke 1906 und SC Gemania 1887 Hamburg gegründet. Zunächst trug der Club den Namen
Hamburg 88-Germania-Falken mit den Vereinsfarben rot und weiß. Schon 1922 wurde durch einen kuriosen Vorfall der erste Titel in der Norddeutschen Oberliga gewonnen, da das erste Finalspiel gegen den
1.FC Nürnberg wegen Dunkelheit und das 2. Spiel wegen Spielermangels der Nürnberger abgebrochen wurde - somit wurde der HSV vom DFB als Sieger erklärt, was aber von der Mannschaft abgelehnt wurde. In der darauffolgenden Saison wurde "regulär" gegen den SC Union Öberschöneweide der Titel gewonnen, es folgte die 2. Meisterschaft 1928. Bis zur Bundesliga-Gründung wurde in 16 Saisons 15 Mal die Meisterschaft in der Nordstaffel gewonnen. im Jahre 1954 kommt ein junger Mann namens Uwe Seeler zum HSV, bis heute durch unzählige Tore und mehrmalige Torschützenkönig-Gewinne einer der erfolgreichsten deutschen Bundesligaspieler überhaupt. Als der Verein 1963 als einer der ersten Bundesligisten wie
Werder Bremen auch ernannt wurde, war der Start eher ernüchternd. Obwohl Uwe Seeler in der ersten 10 Jahren noch 2 Mal Spieler des Jahres wurde blieben echte Erfolge aus, die Mannschaft spielte nur im Mittelfeld. Mitte bis Ende der 70`er verbesserte man sich jedoch stetig, 1977 wurde diese Erfolgssträhne mit dem Europapokal der Pokalsieger gegen den
RSC Anderlecht gekrönt. Vor allem durch den damaligen Trainer Günter Netzer und den
zweimaligen europäischen Fußballer des Jahres Kevin Keegan wird 1979, 1982 und 1983 die deutsche Meisterschaft gewonnen. In dieser Ära spielten Nationalspieler wie
Horst Hruebesch, Manfred Kaltz, Franz Beckenbauer, Felix Magath und eben Kevin Keagan für den HSV und stellten unter anderem einen Rekord auf:
vom 16.1.1982 bis zum 29.1.1983 blieb der der Verein in 36 Spielen am Stück ohne Niederlage - Rekord bis heute. Zum Ende der 80`er und Anfang der 90`er rutscht man in das Mittelfeld der Bundesliga ab, nationale und internationale Titel bleiben aus. 1998 wird mit dem Umbau des Volksparkstadions begonnen und mit der Eröffnung der neuen AOL-Arena belegt der HSV in der Saison 1999/2000 einen guten dritten Platz und spielt erstmal in der Champions League, trotz guter Leistung gegen Juventus Turin (4:4) scheidet man aber früh aus. In der letzter Saison 2005/06 belegte der HSV wiederholt der dritten Tabellenplatz vor
Schalke 04 und qualifizierte sich für die Champions League.
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Über das Team:
Mannschaft: Hamburger SV
Gründung:
29.09.1887
Trikotfarbe:
blau-weiss-schwarz
Präsident: Bernd Hoffmann
Manager: Dietmar Beiersdorfer
Trainer: Thomas Doll
Stadion: AOL-Arena mit 57.000 Plätzen
Sportarten: Fussball, Leichtathletik, Handball, Tischtennis, Gymnastik, Turnen, Schach uvm.
Adresse:
Sylvesterallee 7, 22525 Hamburg
Internet:
www.hsv.de
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